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  • Peter Punk und Pikos

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Magos Punks

Losgelöst von Institutionen und Regeln setzt sich Pikos für die Unsichtbaren der Gesellschaft ein. Gemeinsam mit seinem Freund Peter Punk tauchen wir ein in eine Welt aus Anarchie, Haargel und lauter Musik – und streifen dabei Fragen zu Männlichkeit, Nächstenliebe und dem wahren Geist der Punk-Subkultur.
Wir wollten keinen Film über Armut oder große infrastrukturelle Probleme in der Megacity machen, der unbewusst bestehende Vorurteile reproduzieren oder verstärken könnte. Stattdessen wollten wir einen Film machen, der Selbstwirksamkeit und Aktivismus zeigt, in dem Handeln nicht nur diskutiert wird, sondern durch konkrete Taten sichtbar wird.
In Pikos haben wir einen Protagonisten gefunden, der diese Denkweise verkörpert. Mit unserem Direct-Cinema-Ansatz lassen wir viele Fragen offen. Es geht vielmehr darum, den beiden Protagonisten näher zu kommen, ihre Struggle zu verstehen und die Stärke und Solidarität der Gruppe selbst zu erleben. Der Film ist ein Versuch der Entstigmatisierung der Punk-Subkultur und der Aufruf zum selbstorganisierten unabhängigen Aktivismus.