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Aktuelle Pressemitteilungen

  • Bayerische Staatsmedaille Dr. Gabriela Sperl

    Staatsmedaille ausgehändigt von Bayerns Wirtschaftsminister Pschierer / Feierliche Verleihung der Staatsmedaille im Bayerischen Wirtschaftsministerium / Grimme-Preisträgerin Dr. Gabriela Sperl seit Mai 2016 Abteilungsleiterin Medienwissenschaft an der HFF München / Zuvor war Sperl von 1999 bis 2016 Mitglied im Hochschulrat der HFF München

    München, 24. April 2018 – Dr. Gabriela Sperl, Abteilungsleiterin Medienwissenschaft (Lehrstuhl Prof. Michaela Krützen) an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, wurde gestern von Bayerns Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie Franz Josef Pschierer die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft verliehen. Die feierliche Verleihung fand im Ludwig-Erhard-Festsaal des Bayerischen Wirtschaftsministeriums statt.

    „Mit Ihren Filmen gelingt es Ihnen, Debatten zu entfachen und zu dem kontroversen und oft auch streitbaren innergesellschaftlichen Dialog beizutragen, ohne den unser Gemeinwesen keinen lebendigen

    Bestand hätte. […] In wechselnden Kooperationen mit Namen wie teamWorx, sperl+schott und Wiedemann&Berg haben Sie das Gesicht der bayerischen Produzentenlandschaft erheblich mitgeprägt und den Filmstandort Bayern als Unternehmerin bereichert“, sagte Pschierer anlässlich der Staatsmedaillen-Verleihung an Dr. Gabriela Sperl.

    HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz, der die Auszeichnung 2016 ebenfalls verliehen wurde: „Die Verleihung der Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft durch Staatsminister Franz Josef Pschierer an Dr. Gabriela Sperl ist ein bedeutendes Signal für die Wirtschaftlichkeit des Filmemachens und den Filmstandort Bayern. Gabriela Sperl hat bei allen Projekten immer eine klare gesellschaftspolitische Haltung und ist mit ihrem untrüglichen Gespür für wichtige und zugleich publikumswirksame filmische Arbeiten als Produzentin, Dramaturgin und Drehbuchautorin eine der ganz großen Persönlichkeiten für die bayerische wie deutsche Filmlandschaft, die auch internationale Erfolge feiert. In ihrem aktuellen Spielfilmprojekt LOVE EUROPE bringt sie eine neue Generation junger Filmemacher aus zahlreichen Ländern ganz Europas zusammen, darunter auch HFF-Alumni. Wie bei LOVE EUROPA findet sie immer wieder visuelle Erzählformen, die zum besseren Verständnis anderer Länder und Kulturen beitragen können – dass sie ihren inspirierenden Erfahrungsschatz bei ihrer Arbeit als Abteilungsleiterin der HFF München mit den Studierenden teilt, macht mich stolz und dankbar.“

    Dr. Gabriela Sperl: Film- und Fernsehproduzentin, Dramaturgin und Drehbuchautorin
    Dr. Gabriela Sperl war nach dem Staatsexamen 5 Jahre Assistentin am Lehrstuhl Professor Nipperdey an der LMU München. 1985 promovierte sie im Fach Neuere Geschichte in München. Seit 1982 arbeitete sie als freie Dramaturgin und als freie Redakteurin beim Bayerischen Fernsehen. Sie war von 1998 bis 2002 Programmbereichsleiterin für Musik und Fernsehspiel im BR. In dieser Zeit entstanden zahlreiche erfolgreiche Kino- und Fernsehproduktionen; zu den von ihr betreuten Produktionen gehören preisgekrönte Fernsehfilme und Kinofilme wie „Mein letzter Film“ von Oliver Hirschbiegel, „Der alte Affe Angst“ von Oskar Roehler,  „Hierankl“ von Hans Steinbichler, „Ende der Saison“ von Stephan Krohmer, „Hotte im Paradies“ von Dominik Graf.

    2003 machte sich Sperl mit ihrer eigenen Produktions- und Projektentwicklungsfirma sperl film GmbH selbständig. Sie wurde 2004 für „Zuckerbrot“, „Leben wäre schön“ und „Familienkreise“ mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Für die ARD mit teamWorx produzierte sie u.a. „Stauffenberg“ von Jo Baier, sowie die für den Grimme-Preis nominierten Filme „Helen, Fred und Ted“ von Sherry Hormann und „Nicht alle waren Mörder“, ebenfalls von Jo Baier sowie „Mogadischu“ von Roland Suso Richter.

    Sie schrieb das Drehbuch für und produzierte gemeinsam mit teamWorx den historischen Zweiteiler „Die Flucht“ (Regie: Kai Wessel), der 2007 in der ARD mit großem Erfolg ausgestrahlt wurde.

    Mit der Firma sperl productions produzierte sie u.a. den vielfach preisgekrönten Film „Operation Zucker“ von Rainer Kaufmann und mit den Alumni der HFF München den preisgekrönten Film „Die Brücke am Ibar“ von Michaela Kezele und 2013 das Debüt von Alexander Dierbach „Uns trennt das Leben“, der auch bei „Tannbach – Schicksal eines Dorfes“  Regie führte.

    Unter dem Dach von Wiedemann & Berg Filmproduktion entstand 2013 „Die Spiegel Affäre“ von Roland Suso Richter.

    2015 erhielt Dr. Gabriela Sperl den Bayerischen Fernsehpreis gemeinsam mit den HFF-Alumni Max Wiedemann und Quirin Berg (Wiedemann & Berg Filmproduktion) für den preisgekrönten ZDF-Dreiteiler „Tannbach – Schicksal eines Dorfes“. „Operation Zucker – Jagdgesellschaft“ von Sherry Hormann wurde im April 2016 mit der Romy als Bester Fernsehfilm ausgezeichnet.

    Ende März 2016 wurde die auf ihrem Konzept basierende Trilogie „Mitten in Deutschland: NSU“ (Regie: Christian Schwochow, Züli Aladag und Florian Cossen) in der ARD ausgestrahlt, die bei Série Mania in Paris im April in der Sektion Panorama den Blogger Award erhielt.

  • DOK.fest 2018: Filme von Studierenden und Absolventen

    19 Filme von Studierenden und Absolventen der HFF München laufen auf dem Münchner DOK.fest 2018 (02.-13. Mai) / HFF München wieder Veranstaltungsort für Kino Open Air, den Studentenwettbewerb, die Branchenplattform DOK.forum und Festival-Screenings / Close up Israel feiert im Rahmen des DOK.fest 2018 Premiere

    München, April 2018 - Vom 2.-13. Mai 2018 präsentiert das Internationale Dokumentarfilmfestival München e.V.  (DOK.fest) zum 33. Mal die aktuellsten, nationalen und internationalen Neuentdeckungen des dokumentarischen Films. Darunter insgesamt 19 Projekte aus der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, 11 von Studierenden und 8 von Absolventen, die in 7 Festival-Reihen gezeigt werden. Die Studierende haben damit Chancen auf u.a. den Megaherz Student Award, die Absolventen u.a. auf den VIKTOR, der in drei Wettbewerbsreihen verliehen wird. Darüber hinaus werden 9 weitere hochkarätige Preise am 13. Mai in der HFF München vergeben.

    HFF München wieder als Veranstaltungsort des DOK.fest dabei – u.a. mit dem Student Award
    Die HFF München ist nicht nur filmisch, sondern auch räumlich stark beim DOK.fest vertreten: Die Preisverleihung am 13. Mai findet in der HFF München statt, ebenso die Branchen- und Nachwuchsplattform DOK.forum. Hier diskutieren Filmemacher, Autoren, Regisseure, Produzenten, Redakteure und Interessierte über die Gegenwart und Zukunft des Dokumentarfilms, daneben treffen sich auf dem Marktplatz führende Redakteure, Sender, Produzenten und Experten mit Filmemachern. Viele der Screenings des Student Award, das als eigene Sektion auf dem DOK.fest läuft, finden u.a. in der HFF München statt. Sechs HFF-Filme sind in dieser Reihe zu sehen. Bereits zum sechsten Mal wird der Innenhof der HFF München als Open Air Kino für die Reihe DOK.music Open Air bespielt: An vier Abenden gibt es hier musikalische Dokumentarfilme unter freiem Himmel.

    Premiere Close up Israel im Rahmen des DOK.fest 2018
    „Close up“ ist ein Projekt, das im Hauptstudium des Bereichs Fernsehjournalismus den Studierenden der HFF München angeboten wird. Das Auslandsmagazin bietet den Studierenden die Möglichkeit, im Ausland einen Magazinbeitrag oder eine Reportage zu realisieren. In diesem Jahr wird Israel 70 Jahre alt. Grund genug für eine Close-Up-Reise in ein Land, das seit seiner Gründung nie zur Ruhe gekommen ist. Die sechs Nahaufnahmen reichen vom quirligen, lebenslustigen Tel Aviv bis hin zu den hässlichen Seiten der Besatzung im Westjordanland, vom alltäglichen Ringen um friedliches Zusammenleben bis hin zu jungen Menschen, die unter den Folgen von Bedrohung und Besatzung nicht länger leiden wollen.

    DEAD NEIGHBOURHOOD? (von Pius Neumaier)
    ZUKUNFT IM HEILIGEN LAND (von Michael Urs Reber)
    KRIEG IM FRIEDEN (von Marina Hufnagel)
    SHALOM ROSSIJA (von Daria Kuschev)
    DER FALL ELOR ASARIA (von Korbinian Kalleder)
    PUUAS ERBE (von Andreas Günther)

    Produktionsleitung: Andreas Günther
    Projektleitung: Prof. Claus Richter, Madeleine Müller
    Assistenz: Anna Falkenberg

    Alle Filme der HFF München auf dem DOK.fest 2018 im Überblick:

    DOK.international

    DIE SCHATTEN DER WÜSTE von Franziska Schönenberger (Absolventin) und Jay Subramanian

    DOK.deutsch

    ELTERNSCHULE von Jörg Adolph und Ralf Bücheler (beide Absolventen)
    FRÜHER ODER SPÄTER von Pauline Roenneberg (Absolventin)
    DIE GEHEIMNISSE DES SCHÖNEN LEO von Benedikt Schwarzer (Absolvent)
    DIE KUNST DER WIDERREDE von Gereon Wetzel und Melanie Liebheit (beide Absolventen)
    TACKLING LIFE von Johannes List (Student)

    Student Award

    FEBRUÁR von Marlena Molitor (Studentin)
    ABOVE THE TIMBERLINE von Marina Hufnagel (Studentin)
    RIOT NOT DIET von Julia Fuhr Mann (Studentin)
    KREATURA von Viki Aleksandrovich (Student)
    SCHILDKRÖTEN PANZER von Tuna Kaptan (Student)
    THE BEST THING YOU CAN DO WITH YOUR LIFE von Zita Erffa (Studentin)

    DOK.panorama

    REGGAE BOYZ von Till Schauder (Absolvent)

    Münchner Premieren

    GERMANIA von Lion Bischof (Student)
    IMPREZA - DAS FEST von Alexandra Wesolowski (Absolventin)
    WIR TRÄUMTEN VOM FRÜHLING von Xenia Sigalova (Absolventin)

    DOK.forum

    CLOSE UP Israel
    von Andreas Günther, Marina Hufnagel, Korbinian Kalleder, Daria Kuschev, Pius Neumeier, Michael Reber
    PORTRAIT CROISÉ von Marina Hufnagel & Rina Zimmering (beide Studentinnen)

    DOK.special

    FOREVER FLÜCHTLING
    von Alex Schaad (Student) und Dirk Schäfer

  • Rotary-Preise 2018

    Preisgelder von über 4.000 € an HFF-Studierende vergeben / Rotary Club München-Hofgarten sichtet alle Erstjahresfilme des aktuellen HFF-Jahrgangs / Jeweils drei Preise in den Kategorien Spielfilm und Dokumentarfilm / Preisgelder fließen in Finanzierung der nächsten studentischen Filmproduktionen

    München, 16. April 2018 – Der Rotary Club München-Hofgarten hat in diesem Jahr bereits zum fünften Mal sechs „Filme 01“ (Filme aus dem ersten Studienjahr) von Studierenden der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München ausgezeichnet. In den beiden Kategorien Spielfilm und Dokumentarfilm vergibt der Rotary Club München Hofgarten jeweils drei Preise – die Erstplatzierten erhalten jeweils 1.111 € Preisgeld, die Zweitplatzierten 555 € und die Drittplatzierten 444 €. Dieses wertvolle Preisgeld fließt komplett in die nächsten Filmprojekte der Studierenden. HFF-Präsidentin Professorin Bettina Reitz: „Dass der Rotary Club München-Hofgarten in diesem Jahr erneut die ersten filmischen Schritte unserer Studierenden hier an der HFF München in den Fokus einer eigenen Auszeichnung rückt, ist etwas sehr Besonderes. In diesen nur rund 10minütigen Filmen erzählen uns die Studierenden ganze Geschichten und beginnen, ihre eigene Handschrift zu finden. Die Preise des Rotary Club München-Hofgarten helfen nicht nur bei der Finanzierung der nächsten Filme, sondern motivieren und ermutigen enorm.“

    Ehrung der „HFF-Jüngsten“
    Für die Vergabe der Preise sichtet eine interne Jury des Rotary Clubs München Hofgarten alle Erstjahresfilme des aktuellen HFF-Studierenden-Jahrgangs und wählt ihre drei Favoriten aus beiden Kategorien aus. Diese sechs Filme werden dann von allen Club-Mitgliedern in der HFF München gesichtet und per Stimmzettel wird über die Platzierung der preisgekrönten Filme entschieden. Für die „Jüngsten“ der HFF-Studentenschaft ist der Preis damit zugleich ein Publikumspreis und eine große Ehre.

    Spielfilme
    1. Platz:  PLATINHOCHZEIT von An Nguyen    
    2. Platz:  MISSION 01 von Alexander Bergmann
    3. Platz:  SOMMERLOCH von Berthold Wahjudi

    Dokumentarfilme
    1. Platz:  DAS SOFORTBILD-SYSTEM 63 von Philipp Link
    2. Platz: EPITHESE von Rebecca Zehr
    3. Platz: STEIG von Jona Salcher

  • Kurzfilmwettbewerb Bayern 2030: HFF-Student gewinnt 2. Preis

    HFF-Student Lukas Baier ist einer von drei Gewinnern beim Kurzfilmwettbewerb „Bayern 2030“

    Spielfilmregie-Student Lukas Baier gewinnt mit seinem Film KLIMAWANDEL beim Kurzfilmwettbewerb „Bayern 2030“ des FilmFernsehFonds Bayern und des Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie den 2. Preis / Lukas Baier ist einer von drei Gewinnern, die Preisgelder in Höhe von insgesamt 18.000 € erhalten

    München, 19. März 2018 –  Lukas Baier, Student in der Abteilung Kino- und Fernsehfilm (Leitung: Prof. Andreas Gruber) an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, hat heute im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie für seinem Film KLIMAWANDEL den 2. Preis beim Kurzfilmwettbewerb „Bayern 2030“ des FilmFernsehFonds (FFF) Bayern gewonnen. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert.

    KLIMAWANDEL von Lukas Baier
    Mais-Bauer Franz möchte angesichts des Klimawandels seinen Betrieb auf Orangenanbau umstellen. Bei seinem Weg ins Landwirtschaftsministerium muss er jedoch feststellen, dass sein Plan aus unerwarteten Gründen zu scheitern droht.
    Buch & Regie: Lukas Baier
    Kamera: Tilmann Wittneben
    Produktion: Ceres Film und Fernsehen, München

    Kurzfilmwettbewerb „Bayern 2030“
    Der FFF Bayern hatte den Kurzfilmwettbewerb „Bayern 2030“ ausgeschrieben. Hinter dem Titel verbergen sich zwei Jubiläen, die der Freistaat im Jahr 2018 begeht: zum 200. Mal jährt sich der Erlass der ersten bayerischen Verfassung zum 200. Mal, und: Am 8. November feiert der Freistaat Bayern seinen 100. Geburtstag. Statt in die Vergangenheit soll der Wettbewerb aber in die Zukunft schauen – Wie könnte der Freistaat im Jahr 2030 aussehen? Welche Entwicklungen gibt es? Wie wird die Gesellschaft dann ticken? FilmemacherInnen – nicht nur aus Bayern – waren eingeladen ihre Zukunftsvision für einen 3 bis 6minütigen Kurzfilm einzureichen. Eine Fachjury wählte aus allen Einreichungen 6 Projekte aus (darunter zwei Projekte von HFF-Studierenden), die für die Filmherstellung einen zweckgebundenen Produktionskostenzuschuss in Höhe von bis zu 20.000 Euro erhielten.
    Aus den fertig gestellten Projekten hat die Jury nun die drei besten Kurzfilme gekürt, die mit weiteren Preisgeldern in Höhe von insgesamt 18.000 Euro prämiert wurden.
    Die Gewinnerfilme, darunter KLIMAWANDEL von Lukas Baier, sollen im Jahr 2018 im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Bayerischen Staatsregierung z. B. auf Großveranstaltungen und den Online-Kanälen vermarktet werden.

    Jury des Kurzfilmwettbewerbs „Bayern 2030“
    Dirk von Gehlen, Leiter der Abteilung Social Media / Innovation, Süddeutsche Zeitung
    Dr. Sabine Jarothe, Ministerialidirigentin, Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
    Matthias Leitner, Digitale Entwicklung und Social Media, story:firstlab, Bayerischer Rundfunk
    Prof. Bettina Reitz, Präsidentin Hochschule für Fernsehen und Film München
    Prof. Dr. Klaus Schaefer, Geschäftsführer FilmFernsehFonds Bayern
    Maxi Schaffroth, Kabarettist, Schauspieler & Autor
    Hans Steinbichler, Autor & Regisseur

     

  • Nominierungen Lolas 2018

    Fünf Filmprojekte von HFF-Alumni & -Lehrenden für insgesamt 14 Lolas in elf Kategorien nominiert / 68. Verleihung der Deutschen Filmpreise am 27. April 2018 in Berlin / Künstlerische Leitung der Preisverleihung übernimmt HFF-Alumna Sherry Hormann

    14. März 2018 – Fünf Filme, die von Alumni oder Lehrenden der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) verantwortet wurden, sind für die diesjährigen Deutschen Filmpreise (Lolas) nominiert. Die Nominierungen gaben heute aus dem Präsidium und Vorstand der Deutschen Filmakademie Iris Berben, HFF-Alumnus Benjamin Herrmann, Meret Becker und Anne Leppin in Berlin bekannt. Die künstlerische Leitung der 68. Verleihung der Deutschen Filmpreise, die am 27. April in Berlin stattfindet, hat HFF-Absolventin Sherry Hormann inne.    

    V.l.n.r.: HFF-Alumnus Benjamin Herrmann, Meret Becker, Iris Berben, Anne Leppin
    Foto: 2018 Deutsche Filmakademie e.V. | Sascha Radke

    Die nominierten Filme von HFF-Alumni & -Lehrenden im Überblick: 

    AUS DEM NICHTS
    Produktion: Nurhan Şekerci-Porst, Fatih Akin, Herman Weigel
    Nominiert in den Kategorien:
    Bester Spielfilm
    Bestes Drehbuch
    Beste Regie
    Beste weibliche Hauptrolle
    Beste Kamera/Bildgestaltung

    DER HAUPTMANN
    Produktion: Frieder Schlaich, Irene von Alberti
    Nominiert in den Kategorien:
    Bester Spielfilm
    Beste männliche Nebenrolle
    Bester Schnitt
    Beste Filmmusik
    Beste Tongestaltung

    WESTERN
    Produktion: Jonas Dornbach,  Janine Jackowski,  Maren Ade,  Valeska Grisebach
    Nominiert in den Kategorien:
    Bester Spielfilm
    Beste Regie

    DIE KLEINE HEXE
    Produktion: Uli Putz,  Jakob Claussen
    Nominiert in der Kategorie:
    Bester Kinderfilm 

    ZWEI HERREN IM ANZUG
    Produktion: Stefan Arndt,  Uwe Schott
    Kamera: Tom Fährmann
    Schnitt: Karina Ressler
    Nominiert in der Kategorie:
    Bestes Szenenbild

  • Grimme-Preis 2018

    Grimme-Preis für acht Produktionen von HFF-Alumni & -Lehrenden

    12 Produktionen mit HFF-Alumni oder -Lehrenden im Kernteam waren nominiert / Sechs Preise in den Kategorien Fiktion, Serien, Fiktion Spezial, Information & Kultur sowie Publikumspreis /

    14. März 2018 – Mit dem diesjährigen Grimme-Preis werden insgesamt acht Produktionen ausgezeichnet, die von HFF-Alumni bzw. -Lehrenden verantwortet wurden. Darunter auch der Abschluss-Dokumentarfilm SEWOL – DIE GELBE ZEIT von Minsu Park sowie aktuelle Serienprojekte. Die Preisverleihung findet am 13. April 2018 in Marl statt. In diesem Jahr wurden 68 Preisträger ausgewählt – so viele wie nie zuvor.

    Die acht Grimme-Preis-prämierten Produktionen im Überblick

    Wettbewerb Fiktion
    ZUCKERSAND (BR/ARD Degeto/MDR)
    Produktion: Jakob Claussen & Uli Putz (Claussen+Putz Filmproduktion)

    LANDGERICHT – GESCHICHTE EINER FAMILIE (ZDF)
    Produktion: UFA Fiction (Nico Hofmann)

    Wettbewerb Fiktion / Serien
    4 BLOCKS (TNT)
    Produktion: Max Wiedemann & Quirin Berg (Wiedemann & Berg Film & TV Produktion)

    BABYLON BERLIN (Sky/ARD Degeto/WDR)
    Produktion: Stefan Arndt (HFF-Abteilungsleiter Spielfilmregie), Michael Polle (X Filme Creative Pool)

    Wettbewerb Fiktion / Spezial
    DARK (Netflix)
    Baran bo Odar & Jantje Friese für Buch und Idee zu DARK

    Wettbewerb Information & Kultur
    SEWOL – DIE GELBE ZEIT (BR)
    Regie, Kamera: Minsu Park
    Drehbuch: Britta Schwem, Gregor Koppenburg
    Produktion: Max Plettau u.a.

    Wettbewerb Kinder & Jugend
    5vor12 (BR)
    Produktion: TV60Filmproduktion (Sven Burgemeister)

    Publikumspreis der Marler Gruppe
    EINE UNERHÖRTE FRAU (ZDF/arte)
    Regie: Hans Steinbichler
    Produktion: Nils Dünker

    Der Grimme-Preis wird seit 1964 jährlich in Marl verliehen – die Verleihung in diesem Jahr ist am 13. April 2018. Er wurde 1961 auf Initiative Bert Donnepps vom Deutschen Volkshochschul-Verband gestiftet und zeichnet Fernsehsendungen und -leistungen aus, die für die Programmpraxis vorbildlich und modellhaft sind. Leitziel der im Grimme-Preis institutionalisierten Fernsehkritik ist eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Fernsehen, das als zentrales und bedeutsames Medium mit vielfachen gesellschaftlichen Bezügen und Wirkungen verstanden wird. In diese kritische Auseinandersetzung sind alle Themen und Formen des Fernsehens einbezogen.

  • Kärcher Nachwuchspreis

    Helden des Alltags im Portrait - Das ist das Motto des neuen Kärcher Nachwuchspreises.

    Foto: Kärcher 2018

    Kärcher hat mit dem „difference Award“ erstmals einen Kurzfilmpreis für Nachwuchs-Filmschaffende ausgelobt. Der Wettbewerb richtet sich an Studierende der renommierten Hochschulen Filmakademie Baden-Württemberg, Filmuniversität Babelsberg und Hochschule für Fernsehen und Film München. Sie waren aufgerufen, Konzepte für ästhetische und persönliche Filmportraits über Kärcher-Alltagshelden einzureichen. Gemäß der Markenidee des Unternehmens sind das Menschen, die sich einsetzen, um jeden Tag etwas zu verändern, die tagtäglich einen Unterschied machen – auch indem sie Kärcher-Geräte verwenden.

    Die Studierenden waren äußerst kreativ und einfallsreich: Unter den fast 40 Einreichungen sind Portraits eines Eisfischers in Estland, eines Reverse-Graffiti-Künstlers und eines Zimmermeisters, der sich mit seinem Motorradclub für wohltätige Zwecke engagiert. „Die Bandbreite und die Qualität der Konzepte ist enorm. Unsere Idee war, von den jungen Filmemachern neue, emotionale und durchaus auch etwas andere Geschichten aus der Kärcher-Welt erzählen zu lassen“, sagt Bernd Rützler, Bereichsleiter Corporate Marketing & Brand Management. „Die Kreativität der Studierenden hat uns beeindruckt, und das schon jetzt in der Vorrunde. Wir sind sehr begeistert und engagieren uns mit diesem Preis gerne für den filmischen Nachwuchs.“

    Die Vorauswahl hat Kärcher in Abstimmung mit den Hochschulen bereits getroffen: Drei Projekt-Teams jeder Universität erhalten ein Preisgeld von 1.000,- Euro, jeweils eines davon auch die Möglichkeit, sein Konzept mit finanzieller Unterstützung von Kärcher umzusetzen. So geht für die Filmakademie BW mit „Spiros – Rent a Boat“ (AT) das Portrait eines Bootsverleihers auf Korfu ins Rennen, der jedes Jahr im Frühjahr seine Boote mit dem Hochdruckreiniger für die Saison bereit macht. Unter dem Titel „Plakatwerbung – die Mutter aller Werbungen“ wird ein Team der HFF München einen Familienbetrieb begleiten, in dem Vater und Sohn in Münchner U-Bahnstationen nachts Plakate kleben. Der Beitrag der Filmuniversität Babelsberg wird „Rock ‘n‘ Roll“ (AT) sein. Der Kurzfilm stellt die Reinigungskraft eines Berliner Konzertclubs vor.

    Somit treten im Sommer 2018 im Finale drei ganz unterschiedliche Filme gegeneinander an. Die Preisverleihung wird in Ludwigsburg an der Filmakademie Baden-Württemberg stattfinden. Wer den mit 5.000,- Euro dotierten „difference Award“ mit nach Hause nehmen darf, wird eine Jury aus Vertretern von Kärcher, der Hochschulen, dem Regisseur Martin Härlin, dem Journalisten Kaspar Heinrich und die Facebook-Fangemeinde von Kärcher entscheiden.

  • 22 Filme von Studierenden und Absolventen der HFF München beim 19. Landshuter Kurzfilmfestival

    An sechs Festivaltagen gibt es in 58 Veranstaltungen rund 263 Kurzfilme aus 33 Ländern zu entdecken / In zehn Wettbewerbskategorien gibt es 15 Preise in Höhe von rund 18.000 Euro / 22 Filme von Studierenden und Absolventen der HFF laufen in den unterschiedlichen Programmen 

    München, 8. März 2018 – Kurzfilmfieber in der niederbayerischen Hauptstadt: Das Landshuter Kurzfilmfestival beginnt am nächsten Mittwoch. An sechs Festivaltagen gibt es in 70 Veranstaltungen rund 263 Kurzfilme aus 33 Ländern zu entdecken. Das Festival zeigt sowohl Spiel- und Dokumentarfilme in zehn Wettbewerbskategorien. In fünf dieser Kategorien laufen HFF-Produktionen: im „Kurzfilmwettbewerb“, im „DOK Block“, im Wettbewerb „Sprungbrett“, in der Kategorie „Shock Block“,  und bei „Kurzes für Kids“.

    HFF-Filme im Kurzfilmwettbewerb
    In der Kategorie Kurzfilmwettbewerb wird der große BMW Kurzfilmpreis für den besten Kurzspielfilm vergeben. Es ist ein Jury-Preis. Im Wettbewerb um den besten Kurzfilm befinden sich 52 Beiträge. Der Preis ist mit 5.000€ dotiert.
    1,4 TRILLIARDEN LITER Dokumentarfilm von Doro Götz
    A LIFE IN 8 BIT
    Spielfilm von Andreas Irnstorfer
    ENDLING Spielfilm von Alex Schaad
    ES IST EGAL, ABER Spielfilm von Christoph Ischinger
    FEIERT EILEEN! Spielfilm von Judith Westermann
    GLANZ PLUS Dokumentarfilm von Yannik Carstensen
    HAUT Spielfilm von Nancy Camaldo
    IRIDESCENCE Dokumentarfilm von Eileen Byrne
    KINDERGARTEN Spielfilm von Carolina Zimmermann
    NEXT DOOR Spielfilm von Philipp Straetker
    SCHILDKRÖTEN PANZER Dokumentarfilm von Tuna Kaptan
    SOHN DER SONNE Dokumentarfilm von Sarah Klewes

    HFF-Filme in der Kategorie Sprungbrett
    In der Kategorie Sprungbrett wird ein Preis für den besten Kurzfilm vergeben. Die Jury dieses Preises besteht aus Schülerinnen und Schülern der Landshuter Gymnasien, die zuvor in Workshops für diese anspruchsvolle Aufgabe fit gemacht wurden. Im Wettbewerb befinden sich 20 Beiträge. Der Preis ist mit 1.000€ dotiert.
    DER WANDERER Spielfilm von Anatol Schuster
    FAMILIENZUWACHS Spielfilm von Teresa Hörl
    DIE HERBERGE Spielfilm von Ysabel Fantou (HFF-Absolventin)

    HFF-Filme in der Kategorie DOK Block
    In der Kategorie DOK Block wird ein Preis für den besten Dokumentarfilm vergeben. Im Wettbewerb befinden sich 10 Beiträge, der Preis ist mit 1000€ dotiert.
    100 JAHRE LEBEN Dokumentarfilm von Elisabeth Kratzer
    DO WEITZ’S
    Dokumentarfilm von Verena Wagner
    EPITHESE
    Dokumentarfilm von Rebecca Zehr
    FEBRUÁR Dokumentarfilm von Marlena Molitor
    FIND FIX FINISH Dokumentarfilm von Sylvain Cruiziat und Mila Zhluktenko

    HFF-Filme in der Kategorie SHOCK BLOCK
    In dieser Kategorie geht es um "wohliges Gruseln, dezenten Ekel und handfesten Terror", wie das Festival schreibt. 61 Genre-Filme aus 20 Ländern sind in diesem Jahr mit dabei.
    FREMDE Spielfilm von Tim Dünschede
    DIE VERBINDUNG
    Spielfilm von Michael Krummenacher (HFF-Absolvent)

    HFF-Film im Sonderprogramm „Kurzes für Kids“
    PIEPS UND DER PAPIERFLIEGER Spielfilm von Christoph Englert (HFF-Absolvent)

  • Gemeinsam für Gender-Gerechtigkeit

    Weichen stellen für Gender-Gerechtigkeit – Die Filmhochschulen als Wegbereiter für eine bessere Branche

    Berlin, 20. Februar 2018 - Im Rahmen des Empfangs der deutschen Filmhochschulen zur 68. Berlinale haben Vertreter*innen der deutschen Filmhochschulen unter dem Titel Weichen stellen für Gender-Gerechtigkeit – Die Filmhochschulen als Wegbereiter für eine bessere Branche vor geladenen Medienvertreter*innen ein gemeinsam erarbeitetes Positionspapier vorgestellt. Beim Pressegespräch war auch Dr. Maria Furtwängler dabei - sie war Schirmfrau des diesjährigen Empfangs der Filmhochschulen und hat die an der Uni Rostock erarbeitete Studie „Audiovisuelle Diversität? Geschlechterdarstellungen in Film und Fernsehen in Deutschland“ initiiert. Von den Filmhochschulen waren Prof. Bettina Reitz (HFF München), Simone Stewens (ifs Köln), Prof. Dr. Susanne Stürmer (Filmuni Potsdam-Babelsberg), Prof. Thomas Schadt (Filmakademie Baden-Württemberg), Katharina Tebroke (dffb Berlin) und Prof. Frank Döhmann (KHM Köln) vor Ort.

    Für die gemeinsame Initiative haben sich die deutschen Filmhochschulen zusammengeschlossen und engagieren sich „Gemeinsam für Gender-Gerechtigkeit“ mit dem Ziel, ein Bewusstsein für die Geschlechterdarstellung im Film zu schaffen, Frauen für das Filmbusiness stark zu machen und in den Hochschulstrukturen zu signalisieren: Hier wird geschlechtergerecht gedacht und gearbeitet!

    Wenn bereits während der Filmausbildung Gender und Diversity gelebt und der richtige Umgang mit möglichem Machtmissbrauch gelehrt wird, stellt das die Weichen für eine Berufswelt, die hoffentlich schon bald ohne #metoo funktionieren kann. Darüber hinaus gilt es auch im audiovisuellen Erzählen der Studierenden Projekte zu stärken, die bestehende Strukturen und Stereotype konstruktiv hinterfragen und den Umgang mit Machtmissbrauch und Gendergerechtigkeit thematisieren.

  • Blaue Blume Award 2018 für HFF-Studentin Lisa Reich

    BLAUE BLUME Award von Romance TV geht an HFF-Studentin Lisa Reich für CLOSE

    HFF-Studentin Lisa Reich gewinnt den mit 7.500 € dotierten BLAUE BLUME Award von Romance TV / Über die Vergabe entschied eine hochkarätige Jury unter Schirmherrschaft der Produzentin Regina Ziegler / Der auslobende Pay-TV-Sender Romance TV feierte zudem sein 10jähriges Bestehen

    14. Februar 2018 – Einen Tag vor Beginn der 68. Berlinale gab es bei der heutigen Verleihung des Kurzfilm-Awards BLAUE BLUME den ersten Preis für den Kurzfilm CLOSE von den HFF-Studierenden Lisa Reich (Regie), Maya Duftschmidt, Josef Zeller (beide Drehbuch), Felix Riedelsheimer (Kamera) und Emilia Möbus (Produktion).
    Der BLAUE BLUME Award wurde in diesem Jahr im Rahmen des 10jährigen Jubiläums des preisstiftenden Pay-TV-Senders Romance TV verliehen – wie immer werden mit dem Preis Filme ausgezeichnet, die Romantik im Film neu erfinden und jenseits gängiger Klischees erzählen.

    Bei CLOSE bekommt der junge Tänzer Jonas während einer Probe die Regieanweisung, Mira zu küssen, in die er heimlich verliebt ist. Doch er ist so damit beschäftigt, seine Unsicherheit zu verbergen, dass er gar nicht mitbekommt, wie ähnlich Mira die Situation wahrnimmt.

     „Schwarz-weiß, bewusst reduziert, dicht, toll gespielt und getanzt. Sehr überzeugend und besonders. Spannend!“ – das sind die Worte, die Jurymitglied Bettina Ricklefs (BR) für den Gewinner des BLAUE BLUME Awards 2018 findet. Auch Jurykollege Markus Goller zeigt sich begeistert von der 14-minütigen Produktion: „Hat mich gepackt. Ganz tolle Verbindung der Seelen. Loved it!“

    Durch die Verleihungszeremonie im Grosz in Berlin führte Alexander Mazza gemeinsam mit Schirmherrin Prof. Regina Ziegler. Der Moderator begrüßte im Namen der Gastgeber Gottfried Zmeck (Vorstandsvorsitzender Mainstream Media AG) und Tim Werner (Vorstandsmitglied Mainstream Media AG & COO Romance TV) neben Vertretern der BLAUE BLUME Jury, wie Marcus Ammon (Sky), Annika Ernst, Bettina Ricklefs (BR) und Rebecca Immanuel, zahlreiche Prominente, die gemeinsam mit den Teams der zehn nominierten Filme mitfieberten.

    Die drei Gewinnerfilme präsentiert Romance TV heute ab 20:30 Uhr als TV-Weltpremieren.

    Über die BLAUE BLUME
    Seit 2011 schreibt der Pay-TV-Sender Romance TV in Anlehnung an die großen Romantiker den Kurzfilmpreis BLAUE BLUME aus, um jungen, talentierten Filmemachern einen Anreiz zu schaffen, sich mit dem Thema Romantik zu beschäftigen. Bisherige Preisträger waren die Hochschul-Absolventen Enno Reese (2012), Julia Walter (2013), Eva Trobisch (2014), Anja Badeck (2015), Martin Fischnaller (2016) und Benjamin Wolff (2017), die den hochdotierten Preis anlässlich der Berlinale von Schirmherrin Prof. Regina Ziegler überreicht bekamen.

  • MOP 2018 Preise

    Publikumspreis Mittelanger Film für ENDLING von  Studenten-Oscar®-Preisträger Alex Schaad / Beste Musik in einem Dokumentarfilm für GERMANIA von Lion Bischof

    München/Saarbrücken, 27. Januar 2018 – Auf dem 39. Filmfestival Max Ophüls Preis gingen zwei Preise an Filme von Studierenden der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München: ENDLING von Alex Schaad, der für seinen letzten Film INVENTION OF TRUST 2016 mit dem Max Ophüls Preis als bester Mittellanger Film sowie mit dem Studenten-Oscar® in Gold ausgezeichnet wurde, gewann den Publikumspreis für Mittellangen Film. Außerdem ging der Preis für die Beste Filmmusik in einem Dokumentarfilm an Matthias Lindermayr für den Film GERMANIA von HFF-Student Lion Bischof.

    ENDLING
    Regie: Alex Schaad
    Produktion: Richard Lamprecht, Veronika Faistbauer
    Kamera: Ahmed El Nagar
    Für Armin Kobzcick, einen alternden, aber stolzen Bergmann, bedeutet die Welt unter Tage alles. Doch 2018 schließt die letzte deutsche Steinkohlezeche und Armin verliert seinen Job. Mit der Arbeit aufzuhören, kommt für ihn nicht in Frage. Für was aber wäre er noch gut? Wie kann er seinem Leben einen Sinn geben in einer Welt, in der er sich nicht mehr gebraucht fühlt? (Text Max Ophüls Preis)

    GERMANIA
    Regie: Lion Bischof
    Für die Mitglieder des Corps Germania ist ihre Studentenverbindung eine Festung gegen die Beliebigkeit und Brüchigkeit der digitalisierten und globalisierten Gegenwart. Für Außenstehende ist ihre Welt ein dunkler Kosmos mit autoritären Strukturen und merkwürdigen Ritualen. Der Film folgt einer Gruppe von jungen Burschenschaftlern in München zwischen strenger Etikette und derben Witzen, Trinkspielen und der ersten Mensur. Ein Coming-of-Age-Film über die Frage, was es heißt, heute ein Mann zu sein. (Text Max Ophüls Preis)

    Der Max Ophüls Preis wird von der Stadt Saarbrücken jährlich in Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs Max Ophüls verliehen. Ziel ist die Auszeichnung und Förderung von Nachwuchs-Regisseurinnen und -Regisseuren im deutschsprachigen Raum.

  • Bayerischer Filmpreis 2018

    Vier Bayerische Filmpreise für Absolventinnen der HFF München / Ausgezeichnet in den Kategorien Produktion, Nachwuchs-Produktion, Drehbuch und Dokumentarfilm / Bayerische Staatsregierung vergibt Bayerische Filmpreise seit 1979 für herausragende Leistungen im deutschen Filmschaffen

    20. Januar 2018 – Bei der 39. Verleihung des Bayerischen Filmpreises im Prinzregententheater München gingen vier der begehrten Auszeichnungen an Absolventinnen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Zahlreiche weitere Alumni hatten bei prämierten Projekten mitgearbeitet.
    Die Preise wurden im Rahmen einer feierlichen Fernsehgala vor zahlreichen Filmschaffenden aus Bayern und Deutschland von Bayerns Medienministerin Ilse Aigner verliehen.

    Produzentenpreis für Kerstin Schmidbauer mit GRIEßNOCKERLAFFÄRE
    Die HFF-Absolventin Kerstin Schmidbauer ist seit Gründung 2006 Produzentin und Geschäftsführerin der Constantin Television GmbH, einer 100%igen Tochterfirma der Constantin Film. „Dampfnudelblues“ war ihr Debüt als Kinoproduzentin. Die ursprünglich als Fernsehauftragsproduktion für BR / ARD Degeto realisierte, bayerische Provinzkrimikomödie rund um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer fand nach der Premiere auf dem Filmfest München ihren Weg in die bayerischen Kinos und wurde mit über 500.000 Zuschauern der Sommerkomödienhit 2013 in Bayern. Seither hat Kerstin Schmidbauer weitere Bestseller der beliebten Franz Eberhofer-Buchreihe von Rita Falk verfilmt und landete damit weitere Kinoerfolge.

    VGF-Nachwuchsproduzentenpreis (dotiert mit 60.000 Euro): Helena Hufnagel für EINMAL BITTE ALLES
    Der Nachwuchsproduzentenpreis der Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken mbH (VGF) ging an HFF-Absolventin Helena Hufnagel (Cocofilms). Sie erhielt den Preis für ihre Produzenten-Leistung für den Debutfilm EINMAL BITTE ALLES, bei dem sie auch selbst Regie geführt hat. Das Drehbuch schrieben die HFF-Absolventinnen Sina Flammang und Madeleine Fricke, die Bildgestaltung übernahm HFF-Absolventin Aline László.

    Drehbuchpreis: Sonja Kröner für SOMMERHÄUSER
    HFF-Absolventin Sonja Kröner hat bei SOMMERHÄUSER auch Regie geführt. Als der Film auf dem Filmfest München im Sommer Premiere feierte, gab es gleich zwei Mal den Förderpreis Neues Deutsches Kino: für die beste Regie und für die beste Produktion, die die HFF-Absolventen Philipp Worm und Tobias Walker innehatten. Julia Daschner, die an der HFF München in der Abteilung Kamera Künstlerische Mitarbeiterin ist, hat die Bildgestaltung verantwortet.

    Dokumentarfilmpreis: Yasemin Şamdereli für DIE NACHT DER NÄCHTE
    HFF-Absolventin Yasemin Şamdereli stellt in dem Dokumentarfilm NACHT DER NÄCHTE, den sie gemeinsam mit ihrer Schwester Nesrin Şamdereli gemacht hat, vier Paare vor, die seit über 55 Jahren zusammen sind. Ein indisches Ehepaar, das die Regeln des Kastensystems durchbrochen hat, ein zwangsverheiratetes Paar aus Japan, ein Nachkriegsehepaar aus dem Ruhrgebiet und zwei schwule Männer aus den USA, die nach jahrzehntelanger Beziehung endlich heiraten durften. An alle geht die Frage: wie schafft man es, so lange zusammen zu bleiben?

    Der Bayerische Filmpreis
    Seit 1979 verleiht die Bayerische Staatsregierung auf Vorschlag einer unabhängigen Jury den Bayerischen Filmpreis „Pierrot“ für hervorragende Leistungen im deut­schen Filmschaffen, um die Bedeutung des Kinofilms als Kulturgut herauszustellen. Er ist mit Preisgeldern von insgesamt bis zu 310.000 Euro dotiert. Den größten Anteil hat dabei der Produzenten­preis mit 200.000 Euro. Damit gehört der Bayerische Filmpreis zu den höchstdotierten und begehrtesten Aus­zeich­nungen seiner Art in Deutschland. Preissymbol ist die Porzellanfigur Pierrot aus der comedia dell'arte von Franz-Anton Bustelli.
    Die Preisträger erhalten bei erstmaliger Auszeichnung als Preissymbol den ,Pierrot‘, bei weiteren Prämierungen eine andere Figur aus der ,Italienischen Komödie‘ nach Entwürfen von Franz-Anton Bustelli der Porzellanmanufaktur Nymphenburg sowie einen Geldbetrag. Mit einer Preissumme von insgesamt 296.000 Euro gehört der Bayerische Filmpreis zu den bedeutendsten Medienpreisen in Deutschland.

    Über die Vergabe der Preise hatten folgende Jury-Mitglieder entschieden: Dagmar Biller (TANGRAM Film), Daniel Curio (Referatsleiter Film und audiovisuelle Medien, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie), Susanne Hermanski (Süddeutsche Zeitung), Caroline Link (Autorin & Regisseurin, Oscar-Preisträgerin, HFF-Absolventin), Elisabeth Kuonen-Reich (Rio-Kinos), Maggie Peren (Autorin & Regisseurin, Trägerin u.a. des Bayerischen Filmpreises), Prof. Bettina Reitz (HFF-Präsidentin), Bettina Ricklefs (Bayerischer Rundfunk), Gernot Roll (Kameramann, Träger u.a. des Bayerischen Filmpreises), Jule Ronstedt (Regisseurin & Schauspielerin), Prof. Dr. Klaus Schaefer (FilmFernsehFonds Bayern) und Isolde Barth (Schauspielerin).

  • Grimme-Preis 2018 Nominierungen

    Sechs Nominierungen in der Kategorie „Wettbewerb Fiktion“ / Vier Nominierungen in der Kategorie „Wettbewerb Fiktion Serien“ / Je eine Nominierung in den Kategorien „Wettbewerb Fiktion Spezial“ sowie „Wettbewerb Information & Kultur“

    17. Januar 2018 – Für den diesjährigen Grimme-Preis sind insgesamt 12 Produktionen nominiert, die von HFF-Alumni bzw. -Lehrenden verantwortet wurden. Darunter die Spielfilme EINE UNERHÖRTE Frau von Absolvent Hans Steinbichler und KATHARINA LUTHER von HFF-Professorin Julia von Heinz, die Serienprojekte BABYLON BERLIN von HFF-Abteilungsleiter Stefan Arndt und HFF-Alumnus Michael Polle (beide X Filme Creative Pool) und HINDAFING von der NEUE SUPER sowie der Dokumentarfilm SEWOL von HFF-Absolvent Minsu Park.

    Die 12 Grimme-Preis-Nominierungen für die HFF München im Überblick

    Wettbewerb Fiktion

    AM ABEND ALLER TAGE (BR)
    Regie: Dominik Graf

    DIE MASSNAHME (BR)
    Abschlussfilm aus der HFF München
    Regie: Alexander Costea
    Produktion: Alexander Krötsch & Felix Kempter (schöne neue filme)
    Kamera: Thorsten Robert Harms

    EINE UNERHÖRTE FRAU (ZDF/arte)
    Regie: Hans Steinbichler

    KATHARINA LUTHER (MDR/ARD Degeto/BR/SWR)
    Regie: Julia von Heinz (HFF-Professorin Spielfilmregie)

    WUNSCHKINDER (WDR/ARD Degeto)
    Produktion: Stefan Arndt (HFF-Abteilungsleiter Spielfilmregie)

    ZUCKERSAND (BR/ARD Degeto/MDR)
    Produktion: Jakob Claussen & Uli Putz (Claussen+Putz Filmproduktion)

    Wettbewerb Fiktion / Serien

    4 BLOCKS (TNT)
    Produktion: Max Wiedemann & Quirin Berg (Wiedemann & Berg Film & TV Produktion)

    BABYLON BERLIN (Sky/ARD Degeto/WDR)
    Produktion: Stefan Arndt (HFF-Abteilungsleiter Spielfilmregie), Michael Polle (X Filme Creative Pool)

    DAS VERSCHWINDEN (ARD Degeto/BR/NDR/SWR)
    Regie: Hans-Christian Schmid

    HINDAFING (BR)
    Regie: Boris Kunz
    Buch: Niklas Hoffmann, Rafael Parente, Boris Kunz
    Kamera: Tim Kuhn
    Produktion: Rafael Parente, Korbinian Dufter, Simon Amberger (NEUESUPER)

    Wettbewerb Fiktion / Spezial

    DARK (Netflix)
    Baran bo Odar & Jantje Friese für Buch und Idee zu DARK

    Der Grimme-Preis wird seit 1964 jährlich in Marl verliehen – die Verleihung in diesem Jahr ist am 08. April 2016. Er wurde 1961 auf Initiative Bert Donnepps vom Deutschen Volkshochschul-Verband gestiftet und zeichnet Fernsehsendungen und -leistungen aus, die für die Programmpraxis vorbildlich und modellhaft sind. Leitziel der im Grimme-Preis institutionalisierten Fernsehkritik ist eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Fernsehen, das als zentrales und bedeutsames Medium mit vielfachen gesellschaftlichen Bezügen und Wirkungen verstanden wird. In diese kritische Auseinandersetzung sind alle Themen und Formen des Fernsehens einbezogen.

  • Berlinale 2018

    5 Filme von HFF-Studentinnen/-Absolventen*innen in der Sektion Perspektive Deutsches Kino: Dokumentarfilm THE BEST THING YOU CAN DO WITH YOUR LIFE von HFF-Studentin Zita Erffa / Spielfilm DIE DEFEKTE KATZE von HFF-Absolventin Susan Gordanshekan / Dokumentarfilm IMPREZA – DAS FEST von HFF-Absolventin Alexandra Wesolowski / Spielfilm KEIN SICHERER ORT von HFF-Studentin Antje Beine / Spielfilm FEIERABENDBIER von HFF-Absolvent Ben Brummer / THE BEST THING YOU CAN DO WITH YOUR LIFE bereits nominiert für den Glashütte Original-Dokumentarfilmpreis / Außerdem laufen die Serien HIT AND RUN und SERVUS BABY beim Drama Series Day im Rahmen der Market Screenings beim European Film Market der Berlinale.

    Februar 2018 – Auf den diesjährigen 68. Internationalen Filmfestspielen Berlin (15.-25.02.2018) starten in der Sektion Perspektive Deutsches Kino fünf Filme von Studentinnen bzw. Absolventen*innen aus der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München – einer der Filme ist bereits jetzt für einen Preis nominiert. Außerdem läuft die Web-Serie HIT AND RUN beim Drama Series Day im Rahmen der Market Screenings beim European Film Market der Berlinale.

    THE BEST THING YOU CAN DO WITH YOUR LIFE | Dokumentarfilm von Zita Erffa Drehbuchstudentin | Abschlussfilm
    Der Film ist bereits nominiert für den Glashütte Original – Dokumentarfilmpreis
    Zita Erffa findet in ihrem Dokumentarfilm ihren kleinen Bruder wieder. Seit er nach der Schule in den Orden der Legionäre Christi eingetreten ist, war er aus ihrem Leben verschwunden. Sie erinnert sich an die Sommercamps beim Orden, die sie als Kind toll fand – nur die Legionäre schienen immer schon merkwürdig. Warum hat ihr Bruder ausgerechnet sie zu seiner neuen Familie gemacht? Acht Jahre nach seinem Beitritt zum Orden reist Zita zu ihrem Bruder ins Kloster. Welche Antworten findet sie zwischen den Gebeten?
    Buch & Regie: Zita Erffa
    Produktion: Petruvski Films in Co-Produktion mit der HFF München; mit der Unterstützung des Centro de Capacitación Cinematográfica (CCC)
    Screenings:
    Sa, 17.02., 19:00, CinemaxX 3
    So, 18.02., 20:00, CinemaxX 1
    Di, 20.02., 17:00, CinemaxX 1

    DIE DEFEKTE KATZE | Spielfilm von Susan Gordanshekan
    Absolventin Dokumentarfilmregie | Debütfilm
    Minas Familie stellt ihr einige mögliche Ehemänner aus dem Iran vor – erst bei Kian stimmt sie zu. Er arbeitet als Chirurg in Deutschland und Mina soll sein dortiges Leben als erfolgreicher Immigrant komplettieren. So zuversichtlich beide in ihre arrangierte Ehe-Zukunft starten, so schnell merken sie, wie schwierig es ist, mit einem*r Fremden verheiratet zu sein.
    Buch & Regie: Susan Gordanshekan
    Kamera: HFF-Student Julian Krubasik
    Screenings:
    So, 18.02., 19:00, CinemaxX 3
    Mo, 19.02., 12:30, Colosseum 1
    Mo, 19.02., 20:00, CinemaxX 1
    Di, 20.02., 21:30, ACUDkino 1

    IMPREZA – DAS FEST | Dokumentarfilm von Alexandra Wesolowski
    Absolventin Dokumentarfilmregie | Abschlussfilm
    Für die Vorbereitungen zu ihrer goldenen Hochzeit nimmt die Matriarchin Danuta ihre ganze Familie in die Pflicht. Auch die deutsche Nichte Ola ist dafür extra nach Warschau gereist. Aber kaum sitzt sie am Küchentisch, dominiert Politik das Gespräch. Ola wird bald klar, dass sie mit ihren „liberalen Ansichten“ völlig allein dasteht. Ihre Verwandten belächeln sie als Opfer westlicher Propaganda. In ihrem Dokumentarfilm nimmt Alexandra Wesolowski das Familienfest zum Anlass, ein Porträt ihrer Familie zu zeichnen. Es bietet Einsichten in die polnische Gesellschaft – und in den europäischen Rechtspopulismus der Gegenwart.
    Buch & Regie: Alexandra Wesolowski
    Kamera: HFF-Absolvent Denis D. Lüthi
    Produktionsleitung: HFF-Student Julian Anselmino (DREIFILM)
    Screenings:
    Fr, 23.02., 16:30, CinemaxX 3
    Sa, 24.02., 20:00, CinemaxX 1

    KEIN SICHERER ORT | Spielfilm von Antje Beine
    Studentin Dokumentarfilmregie | Film als Studienarbeit
    Nur keine Probleme bereiten, nur keinen Streit der Eltern verursachen. Klein machen, unauffällig sein und brav. Die 10-jährige Marie will ihre Mutter nicht belasten. Denn die leidet ständig an Kopfschmerzen und schläft den ganzen Tag. So macht die Mutter ihre Probleme zu Maries Problemen. Sogar dass der Vater eine andere habe, erzählt sie ihrer Tochter. Marie ist der Kitt, der Puffer, der Absorber. Sie kann nicht weglaufen, wird immer wieder dazu geholt, um Auseinandersetzungen zu bezeugen. Um selbst zu sehen, wer „schuld ist“. Marie hat keinen sicheren Ort, um sich zurück zu ziehen, um Kind zu sein.
    Buch, Regie & Produktion: Antje Beine
    Kamera: HFF-Student Fabio Stoll (u.a.)
    Screenings:
    Do, 22.02., 19:00, CinemaxX 3
    Fr, 23.02., 20:00, CinemaxX 1
    Sa, 24.02., 12:30, Colosseum 1

    FEIERABENDBIER | Spielfilm von Ben Brummer
    Absolvent Dokumentarfilmregie | Debütfilm
    FEIERABENDBIER ist ein Spiel in und mit dem Hipster-Milieu und der Generation Y – immer lässig nach Außen, auch wenn es Innen brodelt. Magnus ist Besitzer der Bar FEIERABENDBIER, lebt getrennt von Ex-Freundin und Kind und hat eigentlich nur noch Freude an seinem Oldtimer. Als der eines Nachts geklaut wird, droht Magnus seinen letzten Halt zu verlieren und macht sich auf die Suche nach dem heiß geliebten Auto… dabei muss er seinen Stolz mehrfach überwinden und sich auf neue Bindungen einlassen. Überraschende Gastauftritte sind in FEIERABENDBIER damit schon inklusive; u.a. begegnet Magnus der Münchner Kultband Pollyester und Skandalpromi Ben Teewag.
    Buch & Regie: Ben Brummer
    Kamera: HFF-Absolvent Jakob Wiessner
    Produktion: HFF-Absolventin Ina Mikkat
    Screenings:
    Sa, 17.02., 22:30, CinemaxX 1
    So, 18.02., 12:30, Colosseum 1

    HIT AND RUN | Web-Serie von Lea Becker
    Studentin Dokumentarfilmregie | freies Projekt
    In HIT AND RUN, mit YouTube-Star Sonny Loops, geht es um eine Gruppe Freunde, die nach einem Autounfall mit Fahrerflucht um ihren Zusammenhalt kämpfen muss.
    Buch: HFF-Student Timo Baer, HFF-Absolventin Anja Scharf, Lea Becker
    Regie: Lea Becker
    Kamera: HFF-Student Dino Osmanovic
    Produktion: lüthje schneider hörl | FILM (HFF-Absolventin Maren Lüthje, HFF-Absolvent Andreas Hörl) im Auftrag von ZDF für funk

    Screenings HIT AND RUN auf dem European Film Market der Berlinale:
    Dienstag, 20.02. | Drama Series Day | Market Screenings | Zoo Palast

    SERVUS BABY | Serie von Natalie Spinell
    Absolventin Spielfilmregie | Abschluss- und Debütprojekt
    Was tun wenn die Bombe tickt? Und was, wenn man selbst diese Bombe selber ist? Weil man als Frau Anfang 30 Knall auf Fall wieder Single ist. Oder vor lauter männlichen Wesen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Oder das Wort Liebe all die Jahre versehentlich falsch definiert hat. Oder eben weit und breit keins dieser männlichen Wesen in Sicht ist, das aber als einziges den Startschuss für den familiären Lebenstraum geben könnte. Oder ist man auf dem falschen Dampfer und sollte sich locker machen á la „30 ist das neue 20“? Trotzdem: es muss sich verliebt, fortgepflanzt, Karriere gemacht und gewohnt werden, gerade im schönen München.
    Buch & Regie: Natalie Spinell und Felix Hellmann
    Kamera: Jan-Marcello Kahl
    Produktion: lüthje schneider hörl | FILM (HFF-Absolventin Maren Lüthje, HFF-Absolvent Andreas Hörl)
    Redaktion: HFF-Absolventin Natalien von Lambsdorff

    Screenings HIT AND RUN und SERVUS BABY auf dem European Film Market der Berlinale:
    Dienstag, 20.02. | Drama Series Day | Market Screenings | Zoo Palast

  • Max Ophüls Preis 2018

    Neun Filme in den Wettbewerben Kurzfilm, Mittellanger Film und Dokumentarfilm / Ehrenpreis des Festivals an HFF-Alumna und -Professorin Doris Dörrie / Zwei weitere Filme in den Reihen MOP Watchlist und MOP Shortlist / 39. Filmfestival Max Ophüls Preis vom 22.-28. Januar 2018 / Filme haben Chancen auf mehrere dotierte Preise

    München, Januar 2018 – Auf dem 39. Filmfestival Max Ophüls Preis (22.-28. Januar) laufen elf Filme  von Studierenden und Alumni der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, darunter im mittellangen Wettbewerb ENDLING von Alex Schaad, der für seinen letzten Film INVENTION OF TRUST 2016 mit dem Max Ophüls Preis als bester Mittellanger Film sowie mit dem Studenten-Oscar® in Gold ausgezeichnet wurde.
    Außerdem geht der diesjährige Ehrenpreis des Saarbrückener Filmfestivals an HFF-Alumna Doris Dörrie. Svenja Böttger, Leiterin des Filmfestivals Max Ophüls Preis, über die Autorin und Regisseurin, die an der HFF München den Lehrstuhl Creative Writing innehat: „Doris Dörries Leidenschaft, Geschichten für ein großes Publikum zu erzählen und dafür kontinuierlich alle nötigen medialen, kulturellen und formalen Grenzen zu überschreiten, macht sie nicht nur zu einer Ausnahmeerscheinung im deutschen Film. Durch ihre kreative Vielfalt und den Mut, neue schöpferische Wege zu gehen, inspiriert sie seit vielen Jahren die Entwicklung junger Filmschaffender.“

    Filme aus der HFF München auf dem 39. Filmfestival Max Ophüls Preis

    Wettbewerb Kurzfilm

    EGO
    Regie: Lukas Baier
    Buch: Christine Heinlein
    Produktion: Nicolai Fitzgerald
    Kamera: Tilmann Wittneben

    SQUASH
    Regie: Maximilian Bungarten
    Buch: Jovana Reisiniger & Britta Schwem
    Produktion: Aylin Kockler
    Kamera: Felix Pflieger


    Wettbewerb Mittellanger Film

    DEATH IS SO PERMANENT
    Regie: Moritz S. Binder
    Produktion: David Armati Lechner
    Kamera: Tim Kuhn

    ENDLING
    Regie: Alex Schaad
    Produktion: Richard Lamprecht, Veronika Faistbauer
    Kamera: Ahmed El Nagar

    ES IST EGAL, ABER
    Regie: Christoph Ischinger
    Produktion: HFF München
    Kamera: Jakob Beurle

    FREMDE
    Regie: Tim Dünschede
    Produktion: HFF München u.a.
    Kamera: Holger Jungnickel

    I.O.X.
    Regie: Gwendolin Stolz
    Buch: Bernd Blaschke
    Produktion: Passanten Film
    Kamera: Pius Neumaier

    #WANNADIE
    Regie: Anja Badeck
    Buch: Katrin Arendt, Natalia Ourvalova
    Produktion: Lena Karbe
    Kamera: Eugen Gritschneder


    Wettbewerb Dokumentarfilm

    GERMANIA
    Regie: Lion Bischof


    MOP Watchlist

    LUFT
    Regie: Anatol Schuster
    Buch: Anatol Schuster und Britta Schwem
    Produktion: Isabelle Bertolone und Marius Ehlayil mit WIRfilm
    Kamera: Julian Krubasik

    MOP Shortlist

    DER WANDERER
    Regie: Anatol Schuster
    Produktion: Isabelle Bertolone und Marius Ehlayil mit WIRfilm
    Kamera: Adrian Campean

    Die Screening-Termine aller Filme gibt es unter http://www.max-ophuels-preis.de.

    Der Max Ophüls Preis wird von der Stadt Saarbrücken jährlich in Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs Max Ophüls verliehen. Ziel ist die Auszeichnung und Förderung von Nachwuchs-Regisseurinnen und -Regisseuren im deutschsprachigen Raum.

  • Rück- und Vorschau 17/18

    2017 feierte die HFF München 50jähriges Jubiläum / Erfolgreiches deutsches Serienjahr 2017 maßgeblich von HFF-Alumni und -Studierenden mit gestaltet / Gastgebende Hochschule für  Festivals, Preisverleihungen, Branchenpartner / Erstmals Katja-Eichinger-Stipendium und C. Bernd Sucher Preis vergeben / Erster Filmworkshop für geflüchtete Jugendliche umgesetzt / Zahlreiche Festivalstarts und Preise / Film trifft Kunst: Ausstellungen im Rahmen des Medienkunststipendiums und der Cinematographer’s Gallery / Erste Serien-Kooperation mit TUM abgedreht / Ausblick auf Tag der offenen Tür, Branchenscreenings, Max Ophüls Preis und Berlinale 2018  

    München, Januar 2018 – Das vergangene Jahr 2017 war für die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München in vielerlei Hinsicht besonders: Sie feierte 50jähriges Jubiläum der Aufnahme des Lehrbetriebs in 1967. Aber auch Festivalteilnahmen, Preise für Studierenden-Filme, alte und neue Kooperationen, 1000e Veranstaltungsbesucher und ein großer Anteil am vielfach gefeierten deutschen Serienjahr 2017 runden den Jahresrückblick ab. Eine Auswahl:

    50 JAHRE HFF MÜNCHEN – Eine Festwoche
    Eine ganze Woche lang feierte die HFF München das 50jährige Jubiläum der Aufnahme des Lehrbetriebs im Jahr 1967. Neben einem großen Festakt sowie anschließender Party gab es u.a. einen SZ-Kultursalon mit Dominik Graf im ersten Lehrgebäude der HFF München, einer Villa in der Schwabinger Kaulbachstraße, eine große Retrospektive sowie die HFF-Kino-Open-Air-Jahresschau im Innenhof der Filmhochschule. Mehrere 1000 Gäste aus Branche, Politik und breiter Öffentlichkeit nutzten das große Angebot, um mit der HFF München das 50jährige Jubiläum zu feiern.

    In Serie
    2017 wird von den Medien als das Jahr gefeiert, in dem deutsche Serienmacher*innen mit Produktionen wie BABYLON BERLIN, DARK, HINDAFING, 4 BLOCKS oder YOU ARE WANTED endgültig bewiesen haben, dass sie im internationalen Vergleich qualitativ hochwertig mithalten können. An allen hier genannten Titeln sind HFF-Alumni oder -Studierende im Kernteam vertreten.

    HFF München als gastgebende Hochschule für Festivals und viele weitere Veranstaltungen
    Die HFF München war auch 2017 wieder gastgebende Hochschule, Kooperationspartner und Veranstaltungsort für alle wichtigen Münchner Festivals wie KINO DER KUNST, DOK.FILMFEST, FILMFEST MÜNCHEN, SERIENCAMP und FILMSCHOOLFEST. Darüber hinaus finden an der HFF München weitere wichtige Branchenveranstaltungen statt wie das ANIMATION MEETING oder in diesem Jahr erstmals die Verleihung der YOUNGCREATIVES-FILM-AWARDS für Kurzfilmprojekte von Kindern und Jugendlichen, die einen oder beide Elternteile verloren haben. Die Nicolaidis YoungWings Stiftung ermöglicht den Betroffenen, ihre Trauer in Filmworkshops zu verarbeiten – zahlreiche Filmschaffende unterstützen das Projekt ehrenamtlich, darunter auch die HFF-Alumni Max Wiedemann und Quirin Berg.

    Berlinale 2017 – Filme, Preise und eine Studie
    In der Berlinale-Sektion Perspektive Deutsches Kino lief TARA von HFF-Studentin Felicitas Sonvilla. Student Lukas Baier gewann mit seinem Kurzfilm VISCH den BLAUE BLUME Award von Romance TV, der seit fast 10 Jahren im Rahmen der Berlinale vergeben wird. Außerdem sorgte die von der HFF München partnerschaftlich mit initiierte Studie GESCHICHTEN UND FILME KENNEN [KEINE] GRENZEN über die Programmdiversität der Internationalen Filmfestspiele Berlin für Anerkennung und zeigte Handlungsbedarf auf, nicht zuletzt auch mit Blick auf den Anteil von Regisseurinnen im internationalen Wettbewerb.  

    Premieren: Katja-Eichinger-Stipendium und C. Bernd Sucher Preis zum ersten Mal vergeben
    Die HFF München unterhält zahlreiche wertvolle und oft langjährige Kooperationen mit Branchenpartnern, die sich mit Preisen für Stoffentwicklungen/Filme oder Stipendien engagieren. In 2017 neu hinzugekommen ist die Vergabe des ersten Katja-Eichinger-Stipendiums für ein Drehbuch zum Studienabschluss. Das mit 4.000 € dotierte Stipendium ging in seiner ersten Ausgabe an HFF-Student und Studenten-Oscar®-Gewinner Alex Schaad. Ebenfalls zum ersten Mal vergeben wurde der C. Bernd Sucher Preis. Der nach dem Initiator und Professor des Ergänzungsstudiengangs Theater-, Film- und Fernsehkritik – der an der HFF München in Kooperation mit der August Everding Akademie unterrichtet wird – benannte Preis ist mit 3.000 € dotiert und ging 2017 an den Nachwuchs-Kritiker Maximilian Sippenauer.

    Erster Film-Workshop für geflüchtete Jugendliche an der HFF München
    Im Sommer fand an der HFF München der erste Film-Workshop für geflüchtete Jugendliche statt. Das Projekt wurde initiiert von HFF-Präsidentin Bettina Reitz gemeinsam mit der Kirch Stiftung und Regisseur Dirk Schäfer. Die künstlerische Leitung übernahm HFF-Student und Studenten-Oscar®-Gewinner Alex Schaad mit seinem Kommilitonen und Kamerastudent Ahmed El Nagar. Die Projektleitung lag bei Elena Diesbach. Auch die Schauspielerin Maria Furtwängler unterstützte den Workshop und spielte in den Kurzfilmen mit. Ein erster Trailer der im Workshop entstandenen Arbeiten wurde beim Internationalen Festival der Filmhochschulen gezeigt.

    HFF macht Kunst
    An der HFF München entstehen nicht nur filmische Arbeiten, sondern auch Fotoausstellungen oder Medienkunst. In der Cinematographer’s Gallery im 4. Stock der HFF München, initiiert von Kamera-Professor Tom Fährmann, werden regelmäßig Fotografien von HFF-Studierenden oder -Lehrenden ausgestellt, die immer mehr Besucher*innen des Kunstareals München auch jenseits von Filmscreenings in die Hochschule ziehen. Außerdem gab es auch in 2017 wieder die Abschlussausstellung des jährlichen Medienkunststipendiums, verliehen durch die Kirchstiftung und Frau Regina Hesselberger. In diesem Jahr zeigte HFF-Dokumentarfilmstudentin Susanne Steinmaßl unter dem Titel THE FUTURE IS NOT UNWRITTEN eine Medienkunstinstallation, deren Herzstück ein Smart Film über künstliche Intelligenz und Transhumanismus ist; eine unendliche Erzählung, permanent vorangetrieben und gespeist von einer lernfähigen Maschine. Stetige Protagonistin: ein weiblicher Avatar, der dem Publikum Fragen stellt über die Zukunft des Seins und menschlicher Existenz.

    Neuer Werbespot in eigener Sache und preisgekrönte Auftragsproduktionen
    Zum 50jährigen Jubiläum der HFF München feierte der neue Image-Spot in eigener Sache FIGHT FOR YOUR IDEAS Premiere. Aktuell läuft der Spot online (https://youtu.be/gS3kON4IGT4) sowie in zahlreichen Münchner Kinos wie u.a. dem City Kino und dem Mathäser Kino. Viele weitere Spots von HFF-Studierenden am Lehrstuhl Werbung sind 2017 entstanden, entweder als so genannte Spec Spots (keine Auftragsarbeiten, sondern spekulative Arbeiten, die meist mit echten Marken spielen und von diesen auch autorisiert sind) oder Auftragsarbeiten. Darunter u.v.a.  Spec Spots für Porsche (https://www.youtube.com/watch?v=GV1r3c9Ez_Y&feature=youtu.be) und Heineken (https://youtu.be/iN4z7nLPoMs) sowie Auftragsarbeiten für eine Crystal Meth Präventionskampagne (https://youtu.be/S0BlrTU2B10) und das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (https://youtu.be/B-S1TPWY7Yw).

    Erste Serien-Kooperation zwischen HFF München und TUM
    Schon seit mehreren Jahren ist die TU München z.B. in den Bereichen Gaming oder Architektur ein wichtiger Partner für die HFF München. 2017 gab es dann auch die erste filmische oder vielmehr serielle Kooperation zwischen den beiden Münchner Hochschulen: Die Webserie TUM – TÄGLICH UNTER MÄNNERN wurde gedreht. In den Hauptrollen der vom FilmFernsehFonds (FFF) Bayern mit 50.000 € geförderten Produktion sind Maria Furtwängler und Alina Stiegler zu sehen. TÄGLICH UNTER MÄNNERN soll jungen Frauen und Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren Lust auf die so genannten MINT-Studienfächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) machen und mit einigen damit verbundenen Klischees aufräumen. Mit den Drehbüchern zu TÄGLICH UNTER MÄNNERN (AT) hat Sebastian Stojetz, der auch Regie führen wird, im Februar 2017 sein Diplom an der HFF München gemacht. Mit verantwortlich für das Drehbuch ist Madeleine Fricke; die Produktion übernimmt Helena Hufnagel mit ihrer Firma COCOFILMS – beide haben ebenfalls an der HFF München studiert. Als ausführende Produzentin verstärkt die HFF-Produktionsstudentin Elena Karbe das Team.

    HFF auf Tour & Filmabende im Lovelace Hotel
    Seit Beginn der Amtszeit von HFF-Präsidentin Bettina Reitz im Oktober 2015 geht die HFF München regelmäßig auf Tour durch verschiedene Kinos in ganz Bayern und zeigt aktuelle filmische Arbeiten der Studierenden mit anschließender Gesprächsmöglichkeit mit den Filmemachern*innen.
    Außerdem war die HFF München bereits mit einem Filmabend zu Gast im 2017 neu eröffneten Lovelace Hotel, dem größten und spannendsten Zwischennutzungsprojekt Münchens. Sowohl für die Tour durch die bayerischen Kinos als auch für die Kooperation mit dem Lovelace Hotel wird es 2018 weitere Termine geben.

    Festivalteilnahmen und Preise
    Natürlich liefen auch in 2017 wieder zahlreiche Filme, Serienfolgen und Spots von HFFlern*innen auf nationalen wie internationalen Festivals und gewannen Preise. Einen Überblick gibt es auf unserer Website, auf Facebook, Instagram und Twitter.


    AUSBLICK 2018: Erste Termine, erste Festivals, erste Serien

    Tag der offenen Tür & HFF-Screenings
    Am 20. Januar öffnet die HFF München wieder einen ganz Tag lang die Türen für alle, die mit dem Gedanken spielen, an der HFF München zu studieren sowie die breite Öffentlichkeit, die gerne hinter die Kulissen der Filmhochschule blicken oder im hauseigenen Kino studentische Filmarbeiten ansehen möchte.
    Kurz davor am 16.+17. Januar finden die Branchen-Screenings statt – rund 600 geladene Gäste sichten die aktuellsten studentischen Arbeiten und haben die Möglichkeit, sich direkt vor Ort mit dem Filmnachwuchs zu vernetzen.

    Max Ophüls Preis, Bayerische Filmpreise & Berlinale
    11 Filmprojekte aus der HFF München laufen in verschiedenen Sektionen beim Filmfestival Max Ophüls Preis im Januar 2018, 9 davon in den Wettbewerbsreihen. Mit Spannung erwartet werden die Verleihung der Bayerischen Filmpreise sowie die Festival-Zusagen für die Berlinale.

    Noch mehr Serien
    Nach dem gefeierten Serienjahr 2017 sind die Erwartungen für 2018 hoch. Die nächsten Projekte stehen bereits in den Startlöchern. Abgedreht ist ACHT TAGE von Michael Krummenacher (Regie) und der NEUE SUPER (Produktion) für SKY. FFF-Förderung gab es für das Serienprojekt SERVUS BABY von Natalie Spinell, die mit dem Pilotfilm ihr Diplom an der HFF München gemacht hat. Die neuen Folgen befinden sich ebenfalls derzeit in der Postproduktion.