Unter dem Titel NARRATIVE GESTALTEN – KONFERENZ & FILM FESTIVAL veranstalten die Europäische Kommission, die LMU München und die vhs Bamberg in Kooperation mit u.a. der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München einen Tag zur Erforschung und Gestaltung von Narrativen für europäische Integration und Zusammenhalt / Dabei sind zentrale Fragen: Was ist Europa – abgesehen von seiner geographischen und politischen Gestalt? Gibt es historische Wurzeln eines vereinten Europas vor der Gründung der EU? Was können die europäischen Bürgerinnen* selbst tun, um die Einheit zu fördern? Was ist eigentlich ein „europäisches“ Leben? Müssen wir ein Außen definieren, um unsere eigene Identität zu schärfen? / Inklusive Filmprogramm mit Beiträgen von HFF-Studentinnen / Samstag, 14. November, ganztags / Eintritt frei, Anmeldung erforderlich / Alle Infos zur Konferenz und zur Teilnahme gibt es hier: EUROPIA
München, Bamberg, 19.8.2026 – Am 24. November 2026 findet in Bamberg in Kooperation mit u.a. der HFF München die erste EUROPIA-Konferenz statt.
Einen Tag lang kommen Wissenschaftlerinnen, Autorinnen und Filmschaffende in der Volkshochschule Bamberg und im Kino Lichtspiel zusammen. Ziel der Konferenz ist es, europäische Narrative zu untersuchen und gemeinsam neue Geschichten über Europa zu entwickeln. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.
EUROPIA I
14. November 2026 | Bamberg
Volkshochschule Bamberg und Kino Lichtspiel
Eintritt frei | 199 Plätze | Anmeldung erforderlich
Im ersten Themenblock werden bestehende Narrative Europas untersucht. Ein zweiter Block widmet sich religiösen Narrativen. Der dritte Block behandelt Narrative des Erinnerns.
Am Abend steht das Kino im Mittelpunkt. Gezeigt werden zwei Kurzfilme von Studentinnen der HFF München, die sich mit dem Thema Erinnerung von Gewalt auseinandersetzen:
A WAR I’VE NEVER SEEN (Kurzfilm 30 Min.)
HFF-Team: Fariba Buchheim (Drehbuch, Regie, Produktion), Manuel Lübbers (Kamera), Tamara Aul (Produktion)
BUT I’VE NEVER ASKED (Kurzfilm 19 Min.)
HFF-Team: Nicole Humiński (Drehbuch, Regie), Nikolai Huber (Kamera), Michaela Mederer, Luisa Eichler, Natalie Seraphim (alle drei Produktion)
Im anschließenden Filmgespräch wird die Erinnerungskultur Europas diskutiert.
Zum Abschluss werden die ersten drei Folgen der politischen Comedy-Serie „Parlament“ gezeigt.
Die EUROPIA-Konferenz hat auf Initiative von HFF-Alumnus Ben Brummer, der an der HFF München im Studienschwerpunkt Werbung lehrt, zwei Pitch-Awards ins Leben gerufen, die mit jeweils 2.500 Euro dotiert sind. Damit sollen neue filmische Erzählungen über Europa gefördert werden.
Die EUROPIA-Konferenz soll künftig jährlich an unterschiedlichen Orten in der Europäischen Union stattfinden, mit jeweils unterschiedlichem Themen-Fokus.
Veranstalterinnen von EUROPIA I sind die Vertretung der Europäischen Kommission in München sowie das Center for Religion and Philosophy der LMU München.
*Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.