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Aktuelle Pressemitteilungen

  • Constantin Kooperation

    Constantin Film wird Kooperationspartner der HFF München / Gewährleistung regelmäßiger vergüteter Praktika für HFF-Studierende in allen Unternehmensbereichen / Kooperationsvereinbarung basiert auf gemeinsamem Streben der HFF München und Constantin Film, den Medienstandort München auch durch eine praxisnahe Ausbildung des Film- und Mediennachwuchses weiterzuentwickeln und zu stärken

    München, 19. Dezember 2016 – Die Constantin Film AG und die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München haben eine Kooperationsvereinbarung getroffen, die HFF-Studierenden während ihrer Studienzeit freiwillige vergütete Praktika in allen Bereichen des Münchner Film- und Medienunternehmens ermöglicht.
    „Als große Produktionsfirma in München sind wir sehr an der Ausbildung des Nachwuchses für unsere Branche interessiert – und an der Frage, wie der Austausch zwischen der Hochschule und der Film- und Fernsehindustrie enger verzahnt werden kann. Wir freuen uns über die jungen HFF-Studenten, die sich bei uns in den teamorientierten, kreativen Prozess des Filmemachens einbringen wollen", sagt Martin Moszkowicz, Vorstandsvorsitzender der Constantin Film AG.

    HFF-Präsidentin Bettina Reitz: „Unsere gemeinsame Zielsetzung mit der Constantin Film AG ist es, die Studierenden während ihrer Studienzeit noch intensiver mit den notwendigen praktischen Fachkenntnissen auszustatten und sie unmittelbar bei der Erlangung der Berufsfähigkeit zu unterstützen. Die Constantin Film setzt mit ihren Produktionen nicht nur regelmäßig Trends und landet Publikumserfolge, sondern ist als Unternehmen interessant und vielseitig aufgestellt. Für unsere Studierenden ergeben sich viele ganz unterschiedliche Möglichkeiten für ein Praktikum.“

    Die Praktika im Rahmen der Kooperationsvereinbarung sind freiwillig, vergütet und werden begleitend zum Studium an der HFF München angeboten. Studierende können im gesamten Unternehmen – also z.B. bei einer der Filmproduktion genauso wie im Unternehmen selbst – Praktika absolvieren und berufliche Erfahrungen sammeln, und zwar unabhängig von ihrem jeweiligen Studienschwerpunkt. Die Studierenden der HFF München können sich auf die Praktika direkt bei der Constantin Film AG bewerben.

  • Honorarprofessuren 2016

    Die Honorarprofessuren würdigen das langjährige Engagement von Sperl, Stieler und Mojto für die HFF München / Jan Mojto war bis 2015 Vorsitzender des HFF-Hochschulrats / Dr. Gabriela Sperl war ebenfalls viele Jahre im Hochschulrat aktiv und ist seit 2016 Abteilungsleiterin Medienwissenschaft an der HFF München / Laila Stieler unterrichtet regelmäßig abteilungsübergreifend als Gast-Dozentin an der HFF München

    München, 15. Dezember 2016 – Die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München hat Dr. Gabriela Sperl, Laila Stieler und Jan Mojto zu Honorarprofessoren/Innen ernannt. Alle drei eint ihr langjähriges Engagement für die Münchner Filmhochschule, das vom Wirken im Hochschulrat bis zur Lehre für die Studierenden reicht. HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz: „Es ist mir eine besondere Freude und Ehre, Gabriela Sperl, Laila Stieler und Jan Mojto als Honorarprofessorinnen und -professor der HFF München weiter eng verbunden zu wissen. Mit ihrem Wirken in Hochschulgremien und der Weitergabe ihrer herausragenden beruflichen Erfahrung an unsere Studierenden haben sie die HFF München mit geprägt und werden auch für die Zukunft der HFF wichtige Impulse setzen.“

    Produzentin, Dramaturgin und Drehbuchautorin Dr. Gabriela Sperl war von 1999 bis 2016 Mitglied im Hochschulrat der HFF München und ist nun Leiterin der Abteilung Medienwissenschaft. Gemeinsam mit Professorin Michaela Krützen wird sie damit aktiv im Lehrgeschehen mitwirken. 2016 hat Sperl mit den HFF-Alumni Max Wiedemann und Quirin Berg die mehrfach preisgekrönte ARD-Trilogie „Mitten in Deutschland: NSU“ produziert. Ihre langjährige Erfahrung, gerade auch mit hoch aktuellen und brisanten Themen die deutsche Film- und Fernsehlandschaft zu bereichern, teilt sie in regelmäßigen Lehrveranstaltungen mit den Studierenden der HFF München.

    Grimme-Preisträgerin Laila Stieler ist Autorin und Producerin zahlreicher Film- und TV-Produktionen, darunter u.a. die Episode „Die Opfer – vergesst mich nicht“ im Rahmen der ARD-Trilogie „Mitten in Deutschland: NSU“ oder Andreas Dresens „Wolke Neun“. Sie unterrichtet seit vielen Jahren in den Bereichen Stoffentwicklung und Creative Producing an der HFF München.

    Filmproduzent und Rechtehändler Jan Mojto ist Inhaber der Firmengruppe Beta Film. Er war lange Jahre Mitglied des HFF-Hochschulrats, zuletzt bis 2015 dessen Vorsitzender. Er hatte maßgeblich dazu beigetragen, eine hauptamtliche Präsidentschaft an der HFF München einzuführen – für Jan Mojto ein zukunftsweisender Abschluss seiner Amtszeit als Hochschulratsvorsitzender.

  • Max Ophüls Preis 2017

    Ein Film im Spielfilmwettbewerb / Drei Filme im Wettbewerb Kurzfilm / Ein Film im Wettbewerb mittellanger Film / 38. Filmfestival Max Ophüls Preis vom 23.-29. Januar 2017 / Filme haben Chancen auf mehrere dotierte Preise

    München, Dezember Januar 2016 – Auf dem 38. Filmfestival Max Ophüls Preis (23.-29. Januar) laufen vier Filme von Studierenden der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München: EINMAL BITTE ALLES von Absolventin Helena Hufnagel startet im Spielfilm-Wettbewerb. FIND FIX FINISH von Sylvain Cruizat und Mila Zhluktenko, HERO2 von Vera Drude und JENNY von Lea Becker laufen in der Wettbewerbs-Sektion Kurzfilm. WALD von Sara Ben Hardouze geht im Wettbewerb Mittellanger Film ins Rennen.

    Zusätzlich laufen die beiden Kurzfilme Bis einer weint von Benjamin Leichtenstern und Chuckwalla von Korinna Krauss in der Programmreihe MOP-Shortlist, in der außer Konkurrenz eine Auswahl von filmischen Handschriften programmiert wird, die das Spektrum des jungen deutschsprachigen Kurzfilms im Festivalbild komplettieren.

    Die Screening-Termine aller Filme gibt es ab Januar unter http://www.max-ophuels-preis.de.

    Der Max Ophüls Preis wird von der Stadt Saarbrücken jährlich in Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs Max Ophüls verliehen. Ziel ist die Auszeichnung und Förderung von Nachwuchs-Regisseurinnen und -Regisseuren im deutschsprachigen Raum.

  • Präsidentin Staatsmedaille

    Staatsmedaille ausgehändigt von Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner / Insgesamt wurden 12 herausragende bayerische Persönlichkeiten geehrt / Feierliche Verleihung der Staatsmedaille im Bayerischen Wirtschaftsministerium

    München, 29. November 2016 – Prof. Bettina Reitz, Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, wurde gestern von Bayerns Wirtschafts- und Medienministerin Ilse Aigner die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft verliehen. Die feierliche Verleihung fand im Ludwig-Erhard-Festsaal des Bayerischen Wirtschaftsministeriums statt – insgesamt wurden 12 herausragende bayerische Persönlichkeiten mit der Staatsmedaille geehrt.

    „Professor Reitz-Lübbert ist eine der erfolgreichsten Film- und Fernsehproduzentinnen Deutschlands. Auch als Fernsehdirektorin beim Bayerischen Rundfunk, als Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film und in weiteren Ämtern setzt sie Maßstäbe. Ihr gelingt es, Wirtschaftlichkeit und künstlerischen Anspruch miteinander zu verbinden. Dabei verliert Frau Reitz-Lübbert nie den filmischen und journalistischen Nachwuchs aus dem Blick. Sie erhält daher zu Recht die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft“, sagte Aigner anlässlich der Staatsmedaillen-Verleihung.

    Bettina Reitz: „Die Verleihung der Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft durch Staatsministerin Ilse Aigner ist für mich nicht nur eine ganz besondere Ehre, sondern auch die Bestätigung meiner tiefen Überzeugung, dass qualitativ hochwertiges Filmemachen und dessen Wirtschaftlichkeit zusammengehören müssen. Gleichzeitig schicke ich einen Appell an Politik und Wirtschaft: Unterstützen und stärken Sie den auch dank Staatsministerin Ilse Aigner hervorragend aufgestellten Film- und Medienstandort Bayern, damit er sich weiterentwickeln kann für und in eine sich stetig verändernde mediale Zukunft.“

  • Deutscher Kurzfilmpreis 2016

    Am 17. November 2016 richtet die HFF München bereits zum zweiten Mal die Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises aus / Die HFF München fungiert dabei als Gastgeber für die Veranstalterin, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien / Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters wird die „Lola“-Trophäen überreichen / Deutscher Kurzfilmpreis ist der höchst dotierte Preis für den Kurzfilm in Deutschland / Alexander Mazza moderiert die Preis-Gala / Musik der jungen Kult-Band KILLERPILZE / Zahlreiche prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Filmbranche erwartet

    München, 11. Oktober 2016 – Bereits zum zweiten Mal richtet die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München die Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises aus. Am 17. November wird die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters, die deutschlandweit wichtigste Auszeichnung für den Kurzfilm im Rahmen einer feierlichen Preisgala überreichen.

    HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz: „München ist im November DER Ort für den Kurzfilm schlechthin – und wir sind stolz, gleich doppelt dafür verantwortlich zu sein: Zum einen freuen wir uns besonders, bereits zum zweiten Mal die Preisverleihung des Deutschen Kurzfilmpreises im Auftrag von Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters für rund 500 geladene Gäste aus der Filmbranche sowie aus Politik und Wirtschaft auszurichten. Zum anderen sind wir auch gastgebende Hochschule des Internationalen Festivals der Filmhochschulen, bei dem der Filmnachwuchs aus aller Welt seine aktuellsten Kurzfilme präsentiert.“

    Der Deutsche Kurzfilmpreis
    Der Deutsche Kurzfilmpreis wird in 5 Kategorien vergeben: Spielfilme mit einer Laufzeit bis 7 Minuten, Spielfilme mit einer Laufzeit von 7 bis 30 Minuten, Dokumentarfilme bis 30 Minuten, Animationsfilme bis 30 Minuten und Experimentalfilme bis 30 Minuten. Insgesamt können bis zu 12 Nominierungen zu je 15.000 € und 5 Filmpreise in Gold zu je 30.000 € (Nominierungsprämie wird angerechnet) sowie fakultativ ein mit 20.000 € dotierter Sonderpreis für einen Film mit einer Laufzeit von mehr als 30 bis 78 Minuten vergeben werden. Ein wichtiger Anreiz für die Herstellung weiterer herausragender Kurzfilme und Ansporn für Filmschaffende, die nach den Kurzfilmen oft auf ihre erste Langfilm-Produktion hin arbeiten.

    Preisgala in der HFF München mit studentischen Arbeiten und prominenten Gästen
    Die Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises findet als Abendveranstaltung in der HFF München inmitten des Münchner Kunstareals mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und natürlich der Filmbranche statt. Moderiert wird die Preisverleihung von Alexander Mazza, bekannt u.a. durch das ZDF-Magazin ML – mona lisa. Die Musik kommt von der Band Killerpilze, deren Drummer Fabian Halbig an der HFF München Produktion & Medienwirtschaft studiert. Außerdem sind weitere Studierende der HFF München an der Programmgestaltung beteiligt: In einer Mischung aus Film und Performance führen sie in die verschiedenen Kategorien ein, in denen der Deutsche Kurzfilmpreis verliehen wird.

  • Die HFF München auf den 50. Hofer Filmtagen

    Acht Filme von Studierenden der HFF München werden bei den 50. Internationalen Hofer Filmtagen gezeigt / 7 Filme von HFF-Absolventen laufen in Hof / Festival dauert vom 25. bis 30. Oktober / Deutschsprachiger Film im Mittelpunkt

    München, 17. Oktober 2016 – Im Programm der 50. Internationalen Hofer Filmtage laufen acht Filme von Studierenden der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Mit ihrer Festival-Einladung haben die jungen Filmemacherinnen und -macher auch Chancen auf den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis Neues Deutsches Kino. Außerdem sind sieben Filme von HFF Absolventen im diesjährigen Festivalprogramm dabei.

    Die Filme von HFF-Studierenden in Hof

    ALTER von Veronika Haffner und Nancy Camaldo
    Dokumentarfilm | 30min

    AUSSETZER von Benjamin Vornehm und Christine Heinlein
    Spielfilm | 20min

    BIS EINER WEINT von Benjamin Leichtenstern
    Spielfilm | 19min

    BORDERLAND BLUES von Gudrun Gruber
    Dokumentarfilm | 73min

    ES GIBT KEINEN FLUSS von Aaron Arens
    Spielfilm | 25min

    KAI von Friederike Güssefeld
    Spielfilm | 22min

    NONA von Michael Wolf
    Spielfilm | 27min

    TARFALA von Johannes Östergard
    Dokumentarfilm | 27min

    Filme von HFF-Absolventen

    AM ABEND ALLER TAGE von Dominik Graf

    DER HUND BEGRABEN von Sebastian Stern

    DIE SCHÖNEN TAGE VON ARANJUEZ von Wim Wenders

    TÖDLICHE GEHEIMNISSE von Sherry Hormann

    GESCHWISTER von Markus Mörth

    IM NESSELTAL von Philipp J. Pamer

    THERAPIE von Felix Charin

    ICH ZÄHL BIS ZEHN von Ileana Cosmovici

     

    Deutschsprachiger Film im Mittelpunkt bei den Hofer Filmtagen
    Auch bei den 50. Internationalen Hofer Filmtagen steht der deutschsprachige Film im Mittelpunkt. Aus fast 3.000 Einreichungen werden jedes Jahr rund 70 Lang- und über 50 Kurzspielfilme ausgewählt und kommen als Deutschland- oder Weltpremiere zur Aufführung. Davon auch zahlreiche aus den deutschen Filmhochschulen, denn die Hofer Filmtage sehen es als ihre Tradition, nach neuen Talenten Ausschau zu halten. Die Hofer Filmtage selbst vergeben keine Preise; von Sponsorenseite werden jedoch Preise u.a. in den Bereichen Nachwuchs oder Szenenbild vergeben.

  • Tac Romey neuer Serien-Professor

    Showrunner, Autor & Produzent Tac Romey ab Oktober 2016 Professor für Serielles Erzählen am Lehrstuhl Drehbuch von Professor Michael Gutmann / HFF München bereits zum zweiten Mal inhaltlicher Partner und Spielstätte beim SERIENCAMP

    München, 10. Oktober 2016 – Der Showrunner, Autor und Produzent Tac Romey ist ab Oktober 2016 Professor für Serielles Erzählen am Lehrstuhl Drehbuch von Prof. Michael Gutmann an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Prof. Bettina Reitz, Präsidentin der HFF München: „Unsere Studierenden entwickeln und drehen bereits serielle Formate für das klassische Fernsehen ebenso wie für Streaming-Plattformen oder gleich ganz eigene Webserien. Dass diese Begeisterung nun in der Lehre durch die Professur für Serielles Erzählen professionell begleitet wird, ist ein großer Gewinn für die HFF München. Ebenso wie die Besetzung dieser Professur durch Tac Romey, der schon zuvor als Gast-Dozent an der HFF München unterrichtet hat und regelmäßig Studierende und Alumni als Autoren für die äußerst erfolgreiche Web-Serie DER LACK IST AB beschäftigt, die er gemeinsam mit Hauptdarsteller Kai Wiesinger schreibt und produziert. Die Verbindung zwischen Branche und Hochschule, die unsere Lehrenden auszeichnet, wird hier bereits erfolgreich umgesetzt.“
    Tac Romey: „Die nächste Generation von FilmemacherInnen ausbilden zu dürfen empfinde ich als große Ehre. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und darauf, mein Wissen mit den Studierenden zu teilen und sie auf den Serienmarkt vorzubereiten, egal ob im Free- oder Pay-TV oder im Web. Außerdem möchte meine Professur für Serielles Erzählen an der HFF München als Schnittstelle verankern für Autor/innen, Regisseur/innen und Produzent/innen. Denn Filmemachen ist und bleibt Teamarbeit.“

    Tac Romey – Autor, Produzent & Geschäftsführer bei Phantomfilm GmbH
    Romey wurde am 23.09.1969 in West Virginia, USA geboren, lebte in der Türkei, den USA, den Niederlanden und Deutschland. In den USA studierte er Schauspiel, Regie und Dramaturgie und graduierte an der renommierten Brown University im US-Bundesstaat Rhode Island. Er ist selbständiger Autor, Produzent und Geschäftsführer der Phantomfilm GmbH.
    In der Vergangenheit war er immer wieder als Gast-Dozent für Stoffentwicklungs-Seminare oder Serielle Inhalte an der HFF München. Außerdem arbeitet er in seinem Writer’s Room für die Webserie DER LACK IST AB regelmäßig mit Studierenden und Alumni der HFF München zusammen. DER LACK IST AB ist Deutschlands erfolgreichste Webserie. Die Serie wird von der Firma Phantomfilm GmbH produziert, die Tac Romey als Geschäftsführer gemeinsam mit Rob van Binsbergen gegründet hat und leitet; Kai Wiesinger ist seit 2016 als Produzent bei Phantomfilm mit eingestiegen.

    HFF München beim SERIENCAMP 2016 – 20. - 23. Oktober 2016
    Die HFF München ist 2016 bereits zum zweiten Mal Veranstaltungsort und inhaltlicher Partner des SERIENCAMP-Festivals. HFF-Absolventin Anna Katharina Brehm verantwortet Konzept und  Organisation der inzwischen auf zwei Tage angewachsenen Professional Days am 20. + 21. Oktober 2016, auf denen Serien-Experten über die Trends der Stunde sprechen werden. 
    Außerdem sind auch HFF-Studierende und -Absolventen mit ihren seriellen Projekten beim SERIENCAMP vertreten: Die dritte Folge der Web-Serie FETT & FETT von Chiara Grabmayr und Jakob Schreier (beide Buch & Regie) sowie Rebecca Meining (Kamera) feiert ihre Leinwand-Premiere im Programm-Special zu Webserien am 22. Oktober 2016.
    Auf den Professional Days werden in der Sparte WORK IN PROGRESS die Serien BLOCK 4 (produziert von den HFF-Absolventen Max Wiedemann & Quirin Berg) und CHARITÉ von HFF-Absolvent Sönke Wortmann präsentiert. In der neuen Sparte PRODUCERS‘ VISION PITCH stellt die junge Produktions-Firma neue super von Korbinian Dufter (HFF-Student), Rafael Parente und Simon Amberger (beide HFF-Absolventen) ihr Unternehmen, ihre Philosophie und ihre Vision vor.

  • Michaela Kezele und Julia von Heinz neue Professorinnen

    Beide Professorinnen beginnen zum WS 2016/17 am Lehrstuhl Regie Kino- und Fernsehfilm von Professor Andreas Gruber / Die mehrfach preisgekrönten Filmemacherinnen teilen sich eine 100%-Professur und bleiben weiter in der Branche aktiv / Ihre Erfahrung und aktuelle Projektarbeit fließen direkt in die Lehre mit ein / Michaela Kezele ist selbst Absolventin der HFF München

    München, 05. Oktober 2016 – Die Filmemacherinnen Julia von Heinz und Michaela Kezele haben zum Beginn des Wintersemesters 2016/2017 ihre Professur am Lehrstuhl Regie Kino- und Fernsehfilm bei Prof. Andreas Gruber an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) angetreten. Beide teilen sich eine 100%-Professur, um auch weiterhin an ihren Filmprojekten arbeiten und in der Filmbranche aktiv bleiben zu können. Sie ergänzen zunächst für ein Jahr das Team rund um Autor & Regisseur Prof. Andreas Gruber.
    Prof. Bettina Reitz,  Präsidentin der HFF München: „Mit Julia von Heinz und Michaela Kezele dürfen wir zwei Filmemacherinnen als Professorinnen an der HFF München begrüßen, die nicht nur für die jetzige Generation junger FilmemacherInnen stehen, sondern parallel zu ihrer Lehrtätigkeit weiter an eigenen Filmprojekten von Arthouse bis Mainstream arbeiten und ihre Erfahrungen direkt an die Studierenden weitergeben. Filmisches Erzählen und damit auch das Berufsbild Regie erlebt derzeit durch den digitalen Wandel eine Fülle an neuen Möglichkeiten – eine Entwicklung, die eine personelle Aufstockung des Regie-Lehrstuhls dringend notwendig gemacht hat.“
    Prof. Andreas Gruber: „Ich freue mich, mit Julia von Heinz und Michaela Kezele für meinen Lehrstuhl Unterstützung aus der jüngeren Generation zu bekommen. Als Team können wir so einerseits die Tradition des großen Erzählkinos weiter pflegen und ausbauen und gleichzeitig auch mit unseren Studierenden neues erzählerisches Terrain erschließen.“
    Michaela Kezele und Julia von Heinz: „Wir möchten die Studierenden gemeinsam bei der Entfaltung ihrer Kreativität unterstützen und mit ihnen ihre individuelle Stärke im Prozess des Filmemachens finden und fördern.“

     Julia von Heinz: Genre-übergreifende Zuschauer-Erfolge – als Autorin, Regisseurin & Produzentin
    Julia von Heinz, 1976 in Berlin geboren, realisierte schon während des Studiums die preisgekrönten Kurzfilme DIENSTAGS (2001), DORIS (2002) und LUCIE & VERA (2003), die sie als Autorin, Regisseurin und Produzentin verantwortete. Aus der Geschichte um LUCIE & VERA entwickelte Julia von Heinz ihr Langfilmdebüt WAS AM ENDE ZÄHLT (2008).  Der Film lief in der Sektion Perspektive Deutsches Kino der Berlinale 2007 und wurde unter anderem als Bester Kinder- und Jugendfilm mit dem Deutschen Filmpreis in Gold ausgezeichnet. Für ihr nächstes Projekt, den Dokumentarfilm STANDESGEMÄSS (2008) über adlige Singlefrauen, erhielt sie 2009 den Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Fernsehpreises.
    2012 inszenierte die Mutter von drei Kindern den erfolgreichen und mit drei Goldenen Spatzen ausgezeichneten Kinderfilm HANNI UND NANNI 2 nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Enid Blyton.
    Zusammen mit ihren Regiekollegen Tom Tykwer, Chris Kraus, Robert Thalheim und Axel Ranisch drehte sie den Dokumentarfilm ROSAKINDER (2012) über ihren gemeinsamen Mentor Rosa von Praunheim, bei dem Julia von Heinz von 2005 bis 2006 künstlerische Mitarbeiterin an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam war. 2014 verantwortete sie als Regisseurin und Autorin die internationale Koproduktion HANNAS REISE, die in Deutschland und Israel erfolgreich in den Arthousekinos lief. Ihr vierter Kinofilm ICH BIN DANN MAL WEG nach dem Bestseller von Hape Kerkeling begeisterte bis jetzt 2 Mio. Zuschauer in den deutschen Kinos.
    www.kings-and-queens-filmproduktion.de

    Michaela Kezele – HFF-Absolventin & Filmemacherin
    Michaela Kezele wurde 1975 in München geboren. Nach einem abgeschlossenen Schauspielstudium studierte Sie an der HFF München. Ihre Abschlussarbeit, der Kurzfilm MILAN (2007), wurde mit über 40 internationalen Festivalpreisen ausgezeichnet und war für den Student Academy Award nominiert. Michaela Kezele ist außerdem Absolventin der DrehbuchWerkstatt München.
    Kezeles erster Langfilm MY BEAUTIFUL COUNTRY – DIE BRÜCKE AM IBAR über die Liebe zwischen einer Serbin und einem Albaner während des Kosovokrieges 1999 wurde beim Münchner Filmfest 2012 uraufgeführt, wo Kezele für ihre Regie und Hauptdarstellerin Zrinka Cvitešic für ihre schauspielerische Leistung den Bernhard-Wicki-Friedenspreis erhielten. Im Jahr darauf wurde Kezele beim Bayerischen Filmpreis als Beste Nachwuchsregisseurin ausgezeichnet. 2015 erhielt sie die Bayerische Europamedaille für besondere Verdienste um Bayern in einem vereinigten Europa. Ende 2013 startete MY BEAUTIFUL COUNTRY – DIE BRÜCKE AM IBAR in den deutschen Kinos. Zurzeit arbeitet Michaela Kezele an TAKING ELISEJ, einer internationalen Geschichte, in der sie die Schicksale dreier Familien aus drei verschiedenen Ländern Europas miteinander verknüpft. Außerdem schreibt sie das Drehbuch für ihre erste Komödie.

  • Studenten-Oscar® in Gold für HFF-Film INVENTION OF TRUST von Alex Schaad

    Der Studenten-Oscar in Gold in der Kategorie Bester ausländischer Spielfilm  geht an die HFF München / Alex Schaad überzeugt die Jury mit seinem Social-Media-Thriller / Vierter Studenten-Oscar® für die HFF München / INVENTION OF TRUST wird im Rahmen der Langen Nacht der Münchner Museen am 15. Oktober in der HFF München gezeigt

    München, 22. September 2016 – Alex Schaad, der an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) Regie Kino und Fernsehfilm studiert, wurde heute bei der Verleihung der 43rd ANNUAL STUDENT ACADEMY AWARDS in Beverly Hills (Kalifornien) mit dem Studenten-Oscar® in Gold in der Kategorie „Bester ausländischer Spielfilm“ („Foreign Narrative“) ausgezeichnet.
    INVENTION OF TRUST ist ein so genannter „Film 02“ an der HFF München – d.h. Alex Schaads zweiter Übungsfilm im Rahmen seines Regie-Studiums am Lehrstuhl von Prof. Andreas Gruber. Er hat das Drehbuch gemeinsam mit seinem Bruder Dimitrij Schaad, der auch die Hauptrolle spielt, geschrieben. Die Bildgestaltung übernahm HFF-Kamerastudent Ahmed El Nagar, HFF-Produktionsstudent Richard Lamprecht zeichnete für die Produktion verantwortlich. Das Team bereitet aktuell Alex Schaads dritten HFF-Film gemeinsam vor – gedreht wird ab Oktober in Nordrhein-Westfalen.

    HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz: „Ich gratuliere Alex Schaad und seinem gesamten Team sehr herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung. INVENTION OF TRUST führt uns ein beklemmendes und leider gar nicht so weit entferntes Zukunfts-Szenario vor Augen und verknüpft so dokumentarische Brisanz mit der Erzählweise und Ästhetik des Spielfilms.“
    Die HFF München zeigt den Kurzfilm im Rahmen ihrer Teilnahme an der Langen Nacht der Münchner Museen am 15. Oktober 2016 – weitere Informationen unter www.hff-muenchen.de.

    INVENTION OF TRUST | 29 Minuten
    In INVENTION OF TRUST bekommt der junge Gymnasiallehrer Michael Gewa eine rätselhafte Nachricht: Das Unternehmen „b.good“ hat seine Internet- und Handydaten gekauft und stellt ihm aufgrund seines digitalen Fingerabdrucks ein Rating aus: Über seine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten, über seine Beziehung. Nachdem er das Angebot ausschlägt, das Rating gegen einen monatlichen Beitrag privat zu halten, entsteht schnell ein Flächenbrand und Michael Gewa muss bei seinen Freunden, Kollegen und Schülern um seinen Ruf kämpfen – und bei sich selbst um sein verletztes Vertrauen in seine Mitmenschen.

    Student Academy Awards
    Bereits zum 43. Mal hat die Academy of Motion Picture Arts& Sciences auch 2016 wieder die Student Academy Awards an den filmischen Nachwuchs verliehen. In diesem Jahr konnte die Academy zudem einen Rekord an Einreichungen für die Student Academy Awards verzeichnen: 1.749 Filme von NachwuchsfilmemacherInnen aus den USA und der ganzen Welt.
    Während es für Einreichungen außerhalb der USA bislang nur eine Kategorie – „Foreign Film“ – gab, wurden die Möglichkeiten für den weltweiten Filmnachwuchs in diesem Jahr erstmals erweitert: Sie können in den Unter-Kategorien Spielfilm, Dokumentarfilm und Animationsfilm einreichen. Vor zwei Jahren ging der Studenten-Oscar® in Gold an die HFF München für den Abschlussfilm NOCEBO von Lennart Ruff. Außerdem 2000 für QUIERO SER an Florian Gallenberger, der im folgenden Jahr noch den Kurzfilm-Oscar® gewann, sowie 1994 für ABGESCHMINKT an Katja von Garnier. Mit dem diesjährigen Preis gingen damit insgesamt vier Studenten-Oscars® an die HFF München.

    Der Studenten-Oscar in Gold in der Kategorie Bester ausländischer Spielfilm  geht an die HFF München / Alex Schaad überzeugt die Jury mit seinem Social-Media-Thriller / Vierter Studenten-Oscar® für die HFF München / INVENTION OF TRUST wird im Rahmen der Langen Nacht der Münchner Museen am 15. Oktober in der HFF München gezeigt

    München, 22. September 2016 – Alex Schaad, der an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) Regie Kino und Fernsehfilm studiert, wurde heute bei der Verleihung der 43rd ANNUAL STUDENT ACADEMY AWARDS in Beverly Hills (Kalifornien) mit dem Studenten-Oscar® in Gold in der Kategorie „Bester ausländischer Spielfilm“ („Foreign Narrative“) ausgezeichnet.
    INVENTION OF TRUST ist ein so genannter „Film 02“ an der HFF München – d.h. Alex Schaads zweiter Übungsfilm im Rahmen seines Regie-Studiums am Lehrstuhl von Prof. Andreas Gruber. Er hat das Drehbuch gemeinsam mit seinem Bruder Dimitrij Schaad, der auch die Hauptrolle spielt, geschrieben. Die Bildgestaltung übernahm HFF-Kamerastudent Ahmed El Nagar, HFF-Produktionsstudent Richard Lamprecht zeichnete für die Produktion verantwortlich. Das Team bereitet aktuell Alex Schaads dritten HFF-Film gemeinsam vor – gedreht wird ab Oktober in Nordrhein-Westfalen.

    HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz: „Ich gratuliere Alex Schaad und seinem gesamten Team sehr herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung. INVENTION OF TRUST führt uns ein beklemmendes und leider gar nicht so weit entferntes Zukunfts-Szenario vor Augen und verknüpft so dokumentarische Brisanz mit der Erzählweise und Ästhetik des Spielfilms.“
    Die HFF München zeigt den Kurzfilm im Rahmen ihrer Teilnahme an der Langen Nacht der Münchner Museen am 15. Oktober 2016 – weitere Informationen unter www.hff-muenchen.de.

    INVENTION OF TRUST | 29 Minuten
    In INVENTION OF TRUST bekommt der junge Gymnasiallehrer Michael Gewa eine rätselhafte Nachricht: Das Unternehmen „b.good“ hat seine Internet- und Handydaten gekauft und stellt ihm aufgrund seines digitalen Fingerabdrucks ein Rating aus: Über seine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten, über seine Beziehung. Nachdem er das Angebot ausschlägt, das Rating gegen einen monatlichen Beitrag privat zu halten, entsteht schnell ein Flächenbrand und Michael Gewa muss bei seinen Freunden, Kollegen und Schülern um seinen Ruf kämpfen – und bei sich selbst um sein verletztes Vertrauen in seine Mitmenschen.

    Student Academy Awards
    Bereits zum 43. Mal hat die Academy of Motion Picture Arts& Sciences auch 2016 wieder die Student Academy Awards an den filmischen Nachwuchs verliehen. In diesem Jahr konnte die Academy zudem einen Rekord an Einreichungen für die Student Academy Awards verzeichnen: 1.749 Filme von NachwuchsfilmemacherInnen aus den USA und der ganzen Welt.
    Während es für Einreichungen außerhalb der USA bislang nur eine Kategorie – „Foreign Film“ – gab, wurden die Möglichkeiten für den weltweiten Filmnachwuchs in diesem Jahr erstmals erweitert: Sie können in den Unter-Kategorien Spielfilm, Dokumentarfilm und Animationsfilm einreichen. Vor zwei Jahren ging der Studenten-Oscar® in Gold an die HFF München für den Abschlussfilm NOCEBO von Lennart Ruff. Außerdem 2000 für QUIERO SER an Florian Gallenberger, der im folgenden Jahr noch den Kurzfilm-Oscar® gewann, sowie 1994 für ABGESCHMINKT an Katja von Garnier. Mit dem diesjährigen Preis gingen damit insgesamt vier Studenten-Oscars® an die HFF München.

  • First Steps Award für HFF Studentin

    FIRST STEPS Award 2016 für Werbefilm von HFF-Studentin Chiara Grabmayr

    München, 20. September 2016 – Chiara Grabmayr, Studentin der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, gewann gestern Abend den FIRST STEPS Award in der Kategorie Commercial Award für ihren Social Spot MOONJOURNEY.  

    Werbefilm: MOONJOURNEY von Chiara Grabmayr

    Regie: Chiara Grabmayr
    Kamera: Moritz Tessendorf (HFF-Student)
    Produktion: Trini Götze (HFF-Absolventin) und Philipp Trauer (HFF-Student)

    Der Spot  MOONJOURNEY zeigt in 120 Sekunden die Geschichte eines sechs Jahre alten syrischen Mädchens, das mit seinem Vater flüchten muss. Der Vater erzählt seiner Tochter, es handle sich um eine Reise zum Mond, um ihr die Angst zu nehmen. So wird der Öltransporter zur Rakete, die Wüste zum Planetengestein und das Mittelmeer zum Weltall, das beide scheinbar schwerelos durchqueren. Doch die Illusion wird nicht von Dauer sein…

    In der Jury für die Kategorie Werbefilm der FIRST STEPS Awards 2016 saßen: Sven Kielgas (Senior Advisor der Serviceplan Holding), Aylin Tezel (Schauspielerin),
    Rolf Schröter (Ressortleiter Marketing, W&V), Anne Stilling (Leiterin Markenkommunikation und Media Vodafone) und Oliver Hack (Geschäftsführer Markenfilm).

    Der Preis ist dotiert mit 10.000 €.

    Die FIRST STEPS Awards werden seit 2000 an Abschlussfilme von Studentinnen und Studenten der Filmhochschulen in deutschsprachigen Ländern vergeben und gehören zu den wichtigsten Auszeichnungen für junge Filmschaffende. Mit dem Preis soll der Filmnachwuchs und ihre „ersten Schritte“ gefördert werden. Drei unabhängige Jurys, besetzt mit prominenten Fachleuten aus der Spielfilm-, Dokumentarfilm- und Werbefilmpraxis, nominieren zunächst bis zu fünf Filme in jeder Preiskategorie und entscheiden später über die Vergabe der Preise.

  • Gewinn Studenten-Oscar 2016

    INVENTION OF TRUST von Alex Schaad einer von drei Preisträgern in der Kategorie „Bester ausländischer Spielfilm“ / Preisverleihung am 22. September 2016 in L.A. / Zuvor verbringen alle Preisträger eine Woche in Hollywood / Mit dem aktuellen Student Academy Award gingen bisher insgesamt vier der begehrten Preise an die HFF München  / Download Bildmaterial

    München, 30. August 2016 – Einer von drei Studenten-Oscars® in der Kategorie „Bester ausländischer Spielfilm“ („Foreign Narrative“) geht in diesem Jahr an den Social-Media-Thriller INVENTION OF TRUST von Alex Schaad, der an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München Regie Kino- und Fernsehfilm studiert.

    INVENTION OF TRUST ist ein so genannter „Film 02“ an der HFF München – d.h. Alex Schaads zweiter Übungsfilm im Rahmen seines Regie-Studiums am Lehrstuhl von Prof. Andreas Gruber. Er hat das Drehbuch gemeinsam mit seinem Bruder Dimitrij Schaad, der auch die Hauptrolle spielt, geschrieben. Die Bildgestaltung übernahm HFF-Kamerastudent Ahmed El Nagar, HFF-Produktionsstudent Richard Lamprecht zeichnete für die Produktion verantwortlich.

    Ob Alex Schaad und sein Team sich über den Student Academy Award 2016 in Gold, Silber oder Bronze freuen dürfen, entscheidet sich erst auf der Verleihung der 43rd ANNUAL STUDENT ACADEMY AWARDS am 22. September in Beverly Hills (Kalifornien). Zuvor verbringen alle diesjährigen Gewinner eine Woche – die „Student Academy Awards Week“ – gemeinsam in Hollywood.

    INVENTION OF TRUST | 29 Minuten
    In INVENTION OF TRUST bekommt der junge Gymnasiallehrer Michael Gewa eine rätselhafte Nachricht: Das Unternehmen „b.good“ hat seine Internet- und Handydaten gekauft und stellt ihm aufgrund seines digitalen Fingerabdrucks ein Rating aus: Über seine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten, über seine Beziehung. Nachdem er das Angebot ausschlägt, das Rating gegen einen monatlichen Beitrag privat zu halten, entsteht schnell ein Flächenbrand und Michael Gewa muss bei seinen Freunden, Kollegen und Schülern um seinen Ruf kämpfen – und bei sich selbst um sein verletztes Vertrauen in seine Mitmenschen.

    Student Academy Awards
    Bereits zum 43. Mal verleiht die Academy of Motion Picture Arts& Sciences auch 2016 wieder die Student Academy Awards an den filmischen Nachwuchs. In diesem Jahr konnte die Academy zudem einen Rekord an Einreichungen für die Student Academy Awards verzeichnen: 1.749 Filme von NachwuchsfilmemacherInnen aus den USA und der ganzen Welt.
    Während es für Einreichungen außerhalb der USA bislang nur eine Kategorie – „Foreign Film“ – gab, wurden die Möglichkeiten für den weltweiten Filmnachwuchs in diesem Jahr erstmals erweitert: Sie können in den Unter-Kategorien Spielfilm, Dokumentarfilm und Animationsfilm einreichen. Auch vor zwei Jahren ging der Studenten-Oscar® in Gold an die HFF München für den Abschlussfilm NOCEBO von Lennart Ruff. Außerdem 2000 für QUIERO SER an Florian Gallenberger, der im folgenden Jahr noch den Kurzfilm-Oscar® gewann, sowie 1994 für ABGESCHMINKT an Katja von Garnier. Mit dem Preis aus diesem Jahr gingen damit insgesamt vier Studenten-Oscars® an die HFF München.

  • Setbesuch HINDAFING

    Für Fotos und O-Töne anwesende Darsteller: Maximilian Brückner, Andreas Giebel, Katrin Röver und Petra Berndt

    Donnerstag, 08. September 2016 | ab 17 Uhr Fototermin & Interviews
    Boschetsrieder Str. 129 | 81379 München
    (U-Bahn Station Aidenbachstraße oder Machtelfingerstraße)

    WILLKOMMEN IN HINDAFING Ergebnis der Kooperation FREE TV zwischen dem BR und der HFF München /  Serie über Image-Aufbesserung einer fiktiven bayerischen Kleinstadt / Zahlreiche HFF-Studierende und -Alumni im Dreh-Team

    Der BR lädt herzlich ein zum Set-Termin im Motiv „Loft“ für die neue Serie WILLKOMMEN IN HINDAFING, die noch bis Ende September gedreht und voraussichtlich 2017 im BR Fernsehen ausgestrahlt wird. WILLKOMMEN IN HINDAFING ist das Ergebnis einer besonderen Kooperation zwischen dem BR und der HFF München: Im Rahmen des Wettbewerbs FREE TV wurden studentische Teams dazu aufgerufen, innovative, junge TV-Formate zu entwickeln.
    Im Auftrag des BR arbeiten daher zahlreiche HFF-Studierende und -Alumni am Dreh zu WILLKOMMEN IN HINDAFING:

    Buch: Niklas Hoffmann (Buch; Student Abt. Drehbuch)
    Regie: Boris Kunz (Absolvent)
    Kamera: Tim Kuhn (Absolvent)
    Produktion: Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente (NEUE SUPER Produktions GmbH & Co. KG) (Absolventen); Florian Kamhuber Producer, Student Abt. Produktion & Medienwirtschaft)

    INHALT
    Die kleine Gemeinde Hindafing, inmitten veralteter Industrie und touristisch kaum erschlossen, versucht ein neues Image aufzubauen. Der junge Bürgermeister Alfons Zischl (Maximilian Brückner) verfolgt dazu mit dem unternehmerischen Landwirt und Bio-Metzger Sepp Goldhammer (Andreas Giebel) schon länger den ehrgeizigen Plan, in ihrem Ort ein modernes Shoppingcenter zu errichten, das vom Erfolg der aktuellen Ökotrends profitiert: das Donau Village. Doch dann macht die Landespolitik Zischl einen Strich durch die Rechnung …
    Im Mittelpunkt der Serie steht der korrumpierbare Bürgermeister Zischl, der zwar clever jedwede Situation für sich zu nutzen weiß, sich aber letztlich in seinen Intrigen immer weiter verheddert und gegen den irgendwann sogar die örtliche Polizei Ermittlungen anstellt. Anhand des Hindafinger Mikrokosmos entwirft WILLKOMMEN IN HINDAFING ein dramatisch zugespitztes und satirisch uberhöhtes Bild des landlichen Bayerns, abseits von touristischen Klischees.

    WILLKOMMEN IN HINDAFING (AT) ist eine Produktion der NEUESUPER Produktions GmbH (Produzent: Simon Amberger, Korbinian Dufter, Rafael Parente) in Koproduktion mit dem BR (Redaktion: Elmar Jaeger, Bayerische Serie und Volkstheater, Programmbereichsleitung: Annette Siebenbürger, Unterhaltung und Heimat) gefördert vom FFF Bayern.

    Bitte melden Sie sich mit diesem Antwortformular an, wenn Sie beim Set-Besuch von WILLKOMMEN IN HINDAFING dabei sein möchten.

  • TONI ERDMANN deutscher Oscar-Kandidat

    German Films gab Entscheidung heute in München bekannt / TONI ERDMANN bereits in Cannes Publikumsliebling und FIPRESCI-Preisträger / Regisseurin Maren Ade und Produzentin Janine Jackowski gründeten während ihres HFF-Studiums ihre Firma Komplizen Film / Bekanntgabe der Oscar®-Nominierungen am 24. Januar 2017

    25. August 2016 – TONI ERDMANN von den HFF-Absolventinnen Maren Ade (Buch & Regie) und Janine Jackowski (Produktion) ist Deutschlands Beitrag für die Kategorie Best Foreign Language Film bei den 89. Academy Awards®. Das gab German Films heute in München bekannt. TONI ERDMANN feierte seine Weltpremiere in Cannes – es folgte anhaltende Begeisterung von Kritikern wie Publikum sowie der FIPRESCI-Preis. Aktuell läuft der Film deutschlandweit in den Kinos und ist auch in anderen Ländern weltweit gestartet.
    Am 17. Januar 2017 veröffentlicht die Academy of Motion Picture Arts & Sciences eine Short List mit neun fremdsprachigen Filmen, die noch im Rennen um eine Oscar®-Nominierung sind. Am 24. Januar 2017 werden die Nominierungen bekannt gegeben; die Verleihung der Academy Awards 2017 findet am 26. Februar in Hollywood statt.
    Die Oscar®-Kategorie Best Foreign Language Film gibt es seit 1957; seitdem ging der Oscar® drei Mal nach Deutschland, zwei Mal für Filme von Absolventen der HFF München: 2003 NIRGENDWO IN AFRIKA von Caroline Link und 2007 DAS LEBEN DER ANDEREN von Florian Henckel von Donnersmarck.

    Maren Ade studierte an der HFF München zunächst ab 1998 Produktion, bevor sie später zur Spielfilmregie wechselte. Noch während des Studiums gründete sie mit Janine Jackowski die Produktionsfirma Komplizen Film, die 2003 auch ihren HFF-Abschlussfilm DER WALD VOR LAUTER BÄUMEN produzierte, der bereits ein internationaler Festivalerfolg war und u.a. den Spezialpreis der Jury des Sundance Film Festivals erhielt. Es folgte ALLE ANDEREN, der auf der Berlinale 2009 mit den Silbernen Bären als Bester Film und für die Beste Darstellerin (Birgit Minichmayr) ausgezeichnet wurde und in über 18 Ländern erfolgreich im Kino lief.

    TONI ERDMANN
    Peter Simonischek (Oktober November, Der kleine Diktator, Hierankl) ist TONI ERDMANN und er ist Winfried, 65, ein Musiklehrer mit ausgeprägtem Hang zum Scherzen, der mit seinem alten Hund zusammenlebt. Seine Tochter Ines – gespielt von Sandra Hüller (Über mir das All, Finsterworld, Requiem) – ist eine Karrierefrau, die um die Welt reist, um Firmen zu optimieren. Vater und Tochter könnten also nicht unterschiedlicher sein: Er, der gefühlvolle, sozialromantische 68er, sie, die rationale Unternehmensberaterin, die bei einem großen Outsourcing-Projekt in Rumänien versucht aufzusteigen und sich in einer Männerdomäne zu behaupten.
    Da Winfried zu Hause also nicht viel von seiner Tochter sieht, beschließt er, sie nach dem Tod seines Hundes spontan zu besuchen. Statt sich anzukündigen, überrascht er sie mit Scherzgebiss und Sonnenbrille in der Lobby ihrer Firma. Ines bemüht sich, gute Miene zu machen und schleppt ihren Vater in seinen alten Jeans mit zu Businessempfängen und Massageterminen. Doch der Besuch führt nicht zu einer Annäherung. Winfried nervt seine Tochter mit lauen Witzen und unterschwelliger Kritik an ihrem leistungsorientierten Leben zwischen Meetings, Hotelbars und unzähligen E-Mails. Vater und Tochter stecken in einer Sackgasse, und es kommt zum Eklat zwischen den beiden.
    Doch statt, wie angekündigt, Bukarest zu verlassen, überrascht Winfried Ines mit einer radikalen Verwandlung in Toni Erdmann, sein schillerndes Alter Ego. Mit schiefem Gebiss, schlechtem Anzug und Perücke ist Toni wilder und mutiger als Winfried und nimmt kein Blatt vor den Mund. Toni mischt sich in Ines‘ Berufsleben mit der Behauptung ein, der Coach ihres Chefs zu sein, und startet einen Amoklauf aus Scherzen. Überraschend lässt Ines sich auf sein Angebot ein, und Vater und Tochter machen eine verblüffende Entdeckung: Je härter sie aneinander geraten, desto näher kommen sie sich.
    (Text: www.komplizenfilm.de)

  • Shortlist EFA 2016

    EUROPE, SHE LOVES ist der Abschlussfilm von HFF-Absolvent Jan Gassmann / Noch 15 Filme auf der Short List für Dokumentarfilm / 5 Filme werden später nominiert / Verleihung der Europäischen Filmpreise am 10. Dezember 2016 in Polen

    16. August 2016 – Der Abschlussdokumentarfilm EUROPE, SHE LOVES von Jan Gassmann, der an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München Dokumentarfilm & Fernsehpublizistik (Leitung Prof. Heiner Stadler) studiert hat, ist einer von insgesamt 15 Filmen auf der Dokumentarfilm-Shortlist für den Europäischen Filmpreis. Die Liste setzt sich zusammen aus Empfehlungen von Dokumentarfilm-Festivals sowie Filmen, die direkt eingereicht wurden. Daraus hatte folgende Jury die Shortlist erstellt: Vanessa Hennemann (European Film Academy Board Member, Niederlande), Roberto Cicutto (EFA Board Member, Italien), Marek Rozenbaum (EFA Board Member, Israel), Alexander Nanau (Dokumentarfilmemacher, Rumänien) und Paul Pauwels (Dokumentarfilm-Experte, European Documentary Network, Belgien). Die Mitglieder der European Film Academy (EFA) werden nun über die 5 Nominierungen abstimmen, die am 6. November bekannt gegeben werden – der Gewinner wird am 10. Dezember 2016 auf der feierlichen Verleihung in Wroclaw in Polen ausgezeichnet.

    EUROPE, SHE LOVES von Jan Gassmann | Abschlussfilm; Diplom Februar 2016
    Sevilla, Tallin, Dublin, Thessaloniki, Zagreb: Fünf Paare kämpfen am Rande von Europa mit Witz, Charme, Sex und viel Liebe um ihr tägliches Überleben. Ein politischer Film, in dem nicht über Politik gesprochen wird. Ein Film aus dem Jetzt. Sozial wird dieser Film im Leiden, in der Empathie der Zuschauer. Politisch in seinem Kontext. Fünf Paare geographisch getrennt, in ihrem Kampf um Leben – unter dem Dach von Europa vereint. Das Körperliche und Emotionale als einziger Rückzugsort, Spender von Geborgenheit, letzter Hafen des Menschlichen im Unmenschlichen.
    Regie: Jan Gassmann
    Kamera: Ramon Giger
    Produktion: Lisa Blatter & Jan Gassmann | 2:1 Film in  Koproduktion mit lüthje schneider hörl | Film Andreas Hörl, Florian Schneider, Maren Lüthje und HFF München

    Der Europäische Filmpreis wird seit 1988 von der Europäischen Filmakademie verliehen. Ihr gehören über 3.000 FilmemacherInnen aus ganz Europa an.

  • 2 Nominierungen Studenten-Oscars 2016

    INVENTION OF TRUST von Alex Schaad im Finale für die Kategorie „Bester Ausländischer Spielfilm“ / TARFALA von Johannes Östergard Finalist in der Kategorie „Bester ausländischer Dokumentarfilm“ / Gewinner werden im September bekannt gegeben / Preisverleihung am 22. September 2016 in L.A. / Vor zwei Jahren ging der Studenten-Oscar® in Gold an HFF-Absolvent Lennart Ruff für seinen Abschluss-Film NOCEBO / Bildmaterial zu beiden Filmen zum Download

    München, 01. August 2016 – Zwei Filme von Studenten der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München sind im Finale für die Studenten-Oscars® 2016 in den Kategorien „Bester ausländischer Spielfilm“ („Foreign Narrative“) und „Bester ausländischer Dokumentarfilm“ („Foreign Documentary“): Der Social-Media-Thriller INVENTION OF TRUST von Alex Schaad, der an der HFF München Regie Kino- und Fernsehfilm (Leitung Prof. Andreas Gruber) studiert, und der Abschluss-Dokumentarfilm TARFALA von Johannes Östergard, der an der HFF München Dokumentarfilm- und Fernsehpublizistik (Leitung Prof. Heiner Stadler) studiert.
    Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences konnte in diesem Jahr einen Rekord an Einreichungen für die Student Academy Awards verzeichnen: 1.749 Filme von NachwuchsfilmemacherInnen aus den USA und der ganzen Welt.
    In der Kategorie „Bester ausländischer Spielfilm“ sind nun noch insgesamt sieben Filme unter den Finalisten – bis Anfang September wird entschieden, welche drei Filme prämiert werden. Erst auf der Preisverleihung am 22. September erfahren die drei Gewinner, ob sie den Studenten-Oscar® in Gold, Silber oder Bronze erhalten.
    In der Kategorie „Bester ausländischer Dokumentarfilm“ sind noch drei Einreichungen im Rennen. In dieser Kategorie wird später ein Studenten-Oscar® in Gold vergeben.

    INVENTION OF TRUST | 29 Minuten
    Der Film ist ein so genannter „Film 02“ an der HFF München – d.h. Alex Schaads zweiter Übungsfilm im Rahmen seines Regie-Studiums am Lehrstuhl von Prof. Andreas Gruber. Er hat das Drehbuch gemeinsam mit seinem Bruder Dimitrij Schaad, der auch die Hauptrolle spielt, geschrieben. Die Bildgestaltung übernahm HFF-Kamerastudent Ahmed El Nagar, HFF-Produktionsstudent Richard Lamprecht zeichnete für die Produktion verantwortlich. In INVENTION OF TRUST bekommt der junge Gymnasiallehrer Michael Gewa eine rätselhafte Nachricht: Das Unternehmen „b.good“ hat seine Internet- und Handydaten gekauft und stellt ihm aufgrund seines digitalen Fingerabdrucks ein Rating aus: Über seine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten, über seine Beziehung. Nachdem er das Angebot ausschlägt, das Rating gegen einen monatlichen Beitrag privat zu halten, entsteht schnell ein Flächenbrand und Michael Gewa muss bei seinen Freunden, Kollegen und Schülern um seinen Ruf kämpfen – und bei sich selbst um sein verletztes Vertrauen in seine Mitmenschen.

    TARFALA – 26 Minuten
    TARFALA ist Johannes Östergards Abschluss-Film im Rahmen seines Dokumentarfilm-Studiums an der HFF München unter der Leitung von Prof. Heiner Stadler. Der Film führt den Zuschauer an den Rand von Schwedens höchstem Berg, dem Kebnekaise, wo sich zwei verschneite Berghütten befinden. An diesem Ort verbringt Lars, ein älterer schwedischer Herr, die Wintermonate alleine als Halter der Hütten.
    Seine Zurückgezogenheit wirft die Frage auf, ob wahres Glück erlebt werden kann, wenn man das Leben nicht mit anderen Menschen teilt.

    Student Academy Awards
    Bereits zum 43. Mal verleiht die Academy of Motion Picture Arts& Sciences auch 2016 wieder die Student Academy Awards an den filmischen Nachwuchs. Während es für Einreichungen außerhalb der USA bislang nur eine Kategorie – Foreign Film – gab, wurden die Möglichkeiten für den weltweiten Filmnachwuchs in diesem Jahr erstmals erweitert: Sie können in den Unter-Kategorien Spielfilm, Dokumentarfilm und Animationsfilm einreichen. Bereits vor zwei Jahren ging der Studenten-Oscar® in Gold an die HFF München für den Abschlussfilm NOCEBO von Lennart Ruff. Außerdem 2000 für QUIERO SER an Florian Gallenberger, der im folgenden Jahr noch den Kurzfilm-Oscar® gewann, sowie 1994 für ABGESCHMINKT an Katja von Garnier.

  • Nominierungen FIRST STEPS 2016

    4 Nominierungen für den begehrten Nachwuchs-Preis FIRST STEPS Award gehen an Filme aus der HFF München / Nominierungen in den Kategorien „Abendfüllender Spielfilm“, „Mittellanger Spielfilm“ und „Werbefilm“ / Die FIRST STEPS Awards werden am 19. September 2016 in Berlin vergeben

    München, 11. August 2016 –  Die Nominierungen für die FIRST STEPS Awards stehen fest. Vier Produktionen aus der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München gehen ins Rennen um den begehrten Nachwuchspreis für junge FilmemacherInnen in Deutschland:

    Abendfüllender Spielfilm: DIE MASSNAHME von Alexander Costea | Abschlussfilm

    Regie & Buch: Alexander Costea, Kamera: Thorsten Robert Harms (HFF-Student), Produktion: Alexander Krötsch (HFF-Absolvent), Felix Kempter /schöne neue filme (HFF-Student), Caroline Fischer (HFF-Absolventin), Ko-Produktion HFF München, BR

    DIE MASSNAHME ist ein Antikrimi, inspiriert von einer wahren Begebenheit: Der Polizist Roland Prengler wird als verdeckter Ermittler in das kleine Städtchen Ahndorf geschickt, um einen Mordfall aufzuklären, an dem sich seine Kollegen vor Ort die Zähne ausgebissen haben. Vor 3 Jahren verschwand hier die damals 17jährige Lucy Dirnhost. Die Polizei hat gute Gründe, um an einem Mord zu glauben und es gibt genau einen Verdächtigen: Den Außenseiter Werner Seiler, ein verwahrloster Trinker, der auf einem ehemaligen Bauernhof am Stadtrand haust und von seinem Mitmenschen weitestgehend gemieden wird. Roland soll sich mit dem schrägen Einzelgänger anfreunden, sein Vertrauen gewinnen und ihn schließlich zu einem Geständnis verleiten – eine schlichte, polizeitaktische  Maßnahme. Doch bald zeigt sich, dass die vorgespielte Freundschaft die moralische Integrität des sonst so souveränen Polizisten auf den Prüfstand stellt.

    Jury Spielfilme: Julia von Heinz (Regisseurin), Claudia Michelsen (Schauspielerin), Ngo The Chau (Kameramann), Hannah Pilarczyk (Filmjournalistin) und Thomas Wöbke (Produzent)

    Der Preis ist dotiert mit 25.000 €

    Mittellanger Spielfilm: ADA von Mirjam Orthen | Abschlussfilm

    Regie & Buch: Mirjam Orthen, Kamera: Bernd Effenberger (HFF-Student), Produktion: NEUE SUPER Simon Amberger, Korbinian Dufter, Rafael Parente (HFF-Studenten und -Absolventen)

    Sehnsucht treibt ADA von München nach Istanbul. Sie besucht Erthan, den Mann, den sie zurück gelassen hat, als sie vor einem Jahr nach Deutschland ging, wo sie aufgewachsen ist. Zwischen ihnen besteht immer noch eine alte Vertrautheit, doch die Wiederannäherung verläuft mühsam. Da taucht sein alter Freund Mohaç auf. Er gewinnt Ada sofort mit seinem kindlichen Charme, mit seiner Direktheit und einer Hingabe ans Leben, die ihren Lebensdurst zu stillen scheint. Während sie sich in eine leidenschaftliche Liebe entführen lässt, wird sie plötzlich mit Themen konfrontiert, von denen sie sich bereits ihr ganzes Leben zu befreien versucht.

    Jury Spielfilme: Julia von Heinz (Regisseurin), Claudia Michelsen (Schauspielerin), Ngo The Chau (Kameramann), Hannah Pilarczyk (Filmjournalistin) und Thomas Wöbke (Produzent)

    Der Preis ist dotiert mit 15.000 €

    Werbefilm: MOONJOURNEY von Chiara Grabmayr | Social Spot

    Regie: Chiara Grabmayr, Kamera: Moritz Tessendorf (HFF-Student), Produktion: Trini Götze (HFF-Absolventin) und Philipp Trauer (HFF-Student)

    Der Spot  MOONJOURNEY zeigt in 120 Sekunden die Geschichte eines sechs Jahre alten syrischen Mädchens, das mit seinem Vater flüchten muss. Der Vater erzählt seiner Tochter, es handle sich um eine Reise zum Mond, um ihr die Angst zu nehmen. So wird der Öltransporter zur Rakete, die Wüste zum Planetengestein und das Mittelmeer zum Weltall, das beide scheinbar schwerelos durchqueren. Doch die Illusion wird nicht von Dauer sein…

    Werbefilm: LIVE NOW von Oliver Mohr | Werbefilm

    Regie: Oliver Mohr, Kamera: Doro Götz (HFF-Studentin), Produktion: Michael Retzer, Johannes Hutner (beide HFF-Studenten)

    Wir teilen gern, den Augenblick, den Moment, das Jetzt – LIVE NOW. So bewegen wir uns federleicht, immer offen für neue Ideen und Wege. Carsharing macht Autos nutzbar, ohne sie zu besitzen, es macht unabhängig und spontan.

    Jury Werbefilm: Oliver Hack (Markenfilm), Sven Kielgas (Serviceplan), Rolf Schröter (Werben & Verkaufen), Anne Stilling (Vodafone) und Aylin Tezel (Schauspielerin)

    Der Preis ist dotiert mit 10.000 €

    Die FIRST STEPS Awards werden seit 2000 an Abschlussfilme von Studentinnen und Studenten der Filmhochschulen in deutschsprachigen Ländern vergeben und gehören zu den wichtigsten Auszeichnungen für junge Filmschaffende. Mit dem Preis soll der Filmnachwuchs und ihre „ersten Schritte“ gefördert werden. Drei unabhängige Jurys, besetzt mit prominenten Fachleuten aus der Spielfilm-, Dokumentarfilm- und Werbefilmpraxis, nominieren zunächst bis zu fünf Filme in jeder Preiskategorie und entscheiden später über die Vergabe der Preise. Die Preisverleihung findet am 19. September in Berlin statt.

  • 10 Jahre Film-Konzepte

    Filmwissenschaftliche Reihe erscheint im Münchner Verlag edition text+kritik / Herausgegeben von Prof. Michaela Krützen und Dr. Johannes Wende von der HFF-Abteilung Medienwissenschaft und Fabienne Liptay (Universität Zürich, Seminar f. Filmwissenschaft) / 4 Hefte pro Jahr zu einflussreichen FilmemacherInnen des internationalen Kinos / Jubiläumsheft für August 2016 widmet sich Regisseur François Ozon

    München, 1. August 2016 – Die von der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München herausgegebene und im Münchner Verlag edition text+kritik erscheinende Reihe „Film-Konzepte“ feiert im August 2016 ihr 10-jähriges Jubiläum. In der Reihe erscheinen vier Hefte pro Jahr, die sich jeweils mit einem einflussreichen Filmemacher/einer einflussreichen Filmemacherin des internationalen Kinos beschäftigen und in einzelnen Beiträgen dessen/deren Werk unter filmwissenschaftlichen Kriterien vorstellen und analysieren. Das im August 2016 erscheinende Jubiläumsheft widmet sich dem französischen Regisseur François Ozon.

    Prof. Michaela Krützen, Lehrstuhl Medienwissenschaft an der HFF München: „Die ‚Film-Konzepte‘ sind für meinen Kollegen Dr. Johannes Wende und mich eine besonders schöne Herausforderung, weil wir unsere persönliche Leidenschaft für FilmemacherInnen so kompakt und doch detailliert auf den Punkt bringen dürfen und müssen, dass wir nicht nur Filmwissenschaftler und Branchen-Angehörige damit ansprechen, sondern alle, die Filme lieben. Dass wir diese Menschen erreichen und ihnen Gelegenheit geben, in einzelne Film-Themen tiefer einzusteigen, beweist uns das 10-jährige Jubiläum der ‚Film-Konzepte‘ und lässt uns auf mindestens 10 weitere Jahre hoffen.“

    Die Reihe „Film-Konzepte“
    Die Reihe wurde 2006 von Prof. Dr. Thomas Koebner begründet und bis 2012 (bis einschl. Heft Nr. 28) herausgegeben. Seit 2013 (ab Heft Nr. 29) wird die Reihe von Prof. Dr. Fabienne Liptay (Universität Zürich; Seminar für Filmwissenschaft), Prof. Dr. Michaela Krützen (HFF München, Kommunikations- und Medienwissenschaft) und Dr. Johannes Wende (HFF München, Kommunikations- und Medienwissenschaft) herausgegeben. Die einzelnen Hefte werden von Gastherausgebern betreut. Inzwischen umfasst die Reihe 42 Hefte sowie einige Sonderbände. Das im August 2016 erscheinende Jubiläumsheft zum französischen Regisseur François Ozon ist damit Heft Nummer 43. Bisher sind u. a. Hefte zu Michael Ballhaus, Sophia Coppola, Jean-Pierre und Luc Dardenne, Clint Eastwood, Dominik Graf, John Lasseter, Caroline Link u.v.m. erschienen. „Film-Konzepte“ richtet sich an Filminteressierte, Filmwissenschaftler und Filmemacher.

    Das Programm der edition text+kritik umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Bereichen Literatur-, Musik-, Film- und Kulturwissenschaften. Es umfasst Einzeltitel, Reihen, Nachschlagewerke und Online-Produkte. Jährlich erscheinen ca. 60 neue Titel. Sitz der edition text+kritik ist München.

    Gerne stellen wir Ihnen Bildmaterial (Cover, Logo, Jubiläumslogo, …) zur Verfügung.

  • Fünf Seen Festival 2016

    10. INTERNATIONALES FÜNF SEEN FESTIVAL vom 27.07.-07.08.2016 im oberbayerischen Fünfseenland / zahlreiche Filme von Studierenden und Alumni der HFF München im Programm / Alumna und Creative-Writing-Professorin Doris Dörrie diesjähriger Ehrengast mit Sonderprogramm ihrer Filme

    München / Fünfseenland, 25. Juli 2016 – Zahlreiche kurze, mittellange und lange Filme von Studierenden und Absolventen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München wurden für das Programm des 10. INTERNATIONALEN FÜNF SEEN FESTIVALS ausgewählt. Außerdem gibt es ein Sonderprogramm mit den Filmen der HFF-Alumna und -Professorin Doris Dörrie, die Ehrengast des Festivals 2016 sein wird. Das INTERNATIONALE FÜNF SEEN FESTIVAL findet vom 27.07.-07.08.2016 im oberbayerischen Fünfseenland statt.

    Filme von/mit der Beteiligung von HFF-Studierenden und HFF-Alumni (in alphabetischer Reihenfolge):

    4 von Daniel Kutschinski (Absolvent)
    Kamera: Arnd Buss-von Kuk
    Drehbuch: Daniel Kutschinski
    Screenings:
    02.08. | 17 Uhr | Starnberg
    02.08. | 20 Uhr | Dießen

    AGONIE von David Clay Diaz (Student, Buch, Regie & Produktion)
    Kamera: Julian Krubasik (Student)
    Screenings:
    05.08. | 21.15 Uhr | Seefeld
    06.08. | 21.15 Uhr | Starnberg

    ALEXANDRA von Nicolai Dimitri Zeitler (Student, Buch & Regie)
    Kamera: Rebecca Meining (Studentin)
    Produktion: Markus Mayr
    Screenings:
    noch offen; Infos unter www.fsff.de

    DAS SALZ DER ERDE von Wim Wenders (Absolvent, Buch & Regie)
    Kamera: Hugo Barbier, Juliano Ribeiro Salgado
    Screenings:
    02.08. | 21.30 Uhr | Hochstadt
    07.08. | 13.15 Uhr | Starnberg

    DIE REISE MIT VATER von Anca M. Lazarescu (Absolventin, Buch & Regie)
    Kamera: Christian Stangassinger (Absolvent)
    Produktion: David Lindner Leporda (Absolvent; Filmallee)
    Screenings:
    05.08. | 20.30 Uhr | Herrsching
    06.08. | 19 Uhr | Seefeld
    07.08. | 11 Uhr | Starnberg

    DIE UNERHÖRTE FRAU von Hans Steinbichler (Absolvent)
    Kamera: Christian Rein
    Drehbuch: Angelika Schwarzhuber, Christian Lex
    Screenings:
    31.07. | 15.30 Uhr | Seefeld
    31.07. | 17 Uhr | Starnberg
    07.08. | 20.30 Uhr | Herrsching

    FREISTUNDE von Yuval Tzafrir, Margarete Hentze (Buch & Regie)
    Kamera: Sanne Kurz (Absolventin)
    Screening:
    28.07. | 20.30 Uhr | Herrsching

    KÄSTNER UND DER KLEINE DIENSTAG von Wolfgang Murnberger
    Kamera: Peter von Haller
    Drehbuch: Dorothee Schön (Absolventin)
    Screenings:
    29.07. | 20 Uhr | Dießen
    30.07. | 19.30 Uhr | Starnberg
    03.08. | 18 Uhr | Herrsching

    KÖNIG LAURIN von Matthias Lang (Absolvent, Buch & Regie)
    Kamera: Kaspar Kaven (Student)
    Produktion: Felix von Poser (Absolvent, Sparkling Pictures)
    Screenings:
    05.08. | 15.45 Uhr | Starnberg
    06.08. | 15.30 Uhr | Seefeld

    LAST TRAIN HOME von Ansgar Glatt (Buch & Regie)
    Kamera: Christoph Krauth
    Produktion: Markus Mayr (Student)
    Screening
    02.08. | 20 Uhr | Wessling

    MIA von Sophie Averkamp (Studentin)
    Kamera: Rebecca Meining (Studentin)
    Drehbuch: Daphne Vaarning (Studentin)
    Produktion: Laura Roll (Studentin)
    Screenings:
    noch offen; Infos unter www.fsff.de

    SCHWEINSKOPF AL DENTE von Ed Herzog
    Drehbuch: Drehbuchwerkstatt-Absolvent Stefan Betz; Mitarbeit Ed Herzog und Kerstin Schmidbauer (HFF-Absolventin) nach dem gleichnamigen Bestseller von Rita Falk
    Kamera Stefan Edschmid
    Produktion: Kerstin Schmidbauer (HFF-Absolventin), Constantin Film
    Screenings:
    06.08. | 19.30 Uhr | Starnberg
    06.08. | 21.30 Uhr | Starnberg (OA)

    TERRIER von Ozan Mermer (Student, Buch & Regie)
    Kamera: Moritz Tessendorf (Student)
    Produktion: Julian Anselmino, Alexander Fritzemeyer, Martin Kosok (Studenten, Dreifilm GbR)
    Screening:
    01.08. | 20.30 Uhr | Herrsching

    TONI ERDMANN von Maren Ade (Absolventin, Buch & Regie)
    Kamera: Patrick Orth
    Produktion: Janine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade, (alle drei Absolventen) Michel Merkt; Komplizenfilm
    Screenings:
    27.07. | 17.30 Uhr | Starnberg
    04.08. | 15 Uhr | Starnberg
    05.08. | 19.30 Uhr | Starnberg
    06.08. | 10.30 Uhr | Starnberg
    07.08. | 18 Uhr | Starnberg

    VOICEMAIL von Erec Brehmer (Student, Buch & Regie)
    Kamera: Franz Kastner (Student)
    Produktion: Felix Hultsch, Kevin Anweiler (Studenten)
    Screenings:
    noch offen; Infos unter www.fsff.de

    WER IST ODA JAUNE? von Kamilla Pfeiffer (Buch & Regie)
    Kamera: Magdalena Hutter (Absolventin)
    Screenings:
    03.08. | 19.00 Uhr | Seefeld
    04.08. | 16.30 Uhr | Starnberg, SH
    04.08. | 20.00 Uhr | Dießen

    WILD von Nicolette Krebitz
    Kamera: Reinhold Vorschneider
    Produktion Bettina Brokemper (Absolventin)
    Screening:
    30.07. | 20.30 Uhr | Starnberg

    EHRENGAST DORIS DÖRRIE (Alumna und Creative Writing Professerin)
    Filmscreenings in Anwesenheit der Filmemacherin mit anschließendem Q & A:
    Do. 28.7.
    18:00 Uhr | MITTEN INS HERZ
    20:30 Uhr |  GRÜSSE AUS FUKUSHIMA
    Fr., 29.7.
    15:30 Uhr |  KIRSCHBLÜTEN - HANAMI
    18:00 Uhr |  ERLEUCHTUNG GARANTIERT
    21:15 Uhr | DIESES SCHÖNE SCHEISSLEBEN

    Über das FÜNF SEEN FESTIVAL
    Das Fünf Seen Filmfestival (FSFF) lädt seit 2007 – stets Ende Juli /Anfang August – Filmschaffende und Filmbegeisterte ins sommerliche Fünfseenland ein, in wunderbar gelegene Ortschaften an die fünf oberbayrischen Seen Starnberger See, Ammersee, Pilsensee, Wörthsee und Weßlinger See, ca. 30 Kilometer südwestlich von München: In die Spielorte Starnberg, Seefeld, Herrsching, Hochstadt und Weßling, nach Steinebach am Wörthsee, seit 2012 auch nach Dießen und seit 2014 nach Landsberg/Lech. Festival-Leiter ist Matthias Helwig.

  • LBK Gründung Juli 2016

    Gründung und Satzung der Landeskonferenz der Bayerischen Kunsthochschulen (LBK) in der HFF München unterzeichnet / HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz einstimmig als Sprecherin für die erste Amtszeit gewählt / Zur LBK gehören insgesamt sechs Hochschulen der Sparten Film, Musik und Kunst aus ganz Bayern / LBK soll Wahrnehmung der Kunsthochschulen innerhalb der Bayerischen Hochschullandschaft stärken  

    München, 20. Juli 2016 – In der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF München) wurde heute die Gründung der Vereinigung Landeskonferenz der Bayerischen Kunsthochschulen (LBK) unterzeichnet. HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz wurde einstimmig als Sprecherin der neu gegründeten Vereinigung für die Dauer der ersten Amtszeit bis zum 30. September 2017 gewählt: „Ich freue mich sehr auf diese neue Form der Zusammenarbeit zwischen allen Kunsthochschulen Bayerns und die sich daraus ergebende Stärkung der Nachwuchsausbildung künstlerischer Hochschulen in Bayern. Mit der LBK wollen wir eine kulturpolitische Arbeit leisten, die besonders auf die speziellen Bedürfnisse von Kunsthochschulen eingeht. Das beginnt z.B. bei der Ausstattung unseres Personals und geht bis hin zu internationalen Expertenevaluierungen, die sich Kunsthochschulen oft im Gegensatz zu anderen Hochschulen gar nicht leisten können.“
    Mit dem Zusammenschluss als LBK möchten die Hochschulen deshalb ihre Wahrnehmung innerhalb der Bayerischen Hochschullandschaft weiter stärken; v.a. in Hinblick auf landesweite Fördermittel, potenzielle Hochschulpartner und bei Ministerien. Folgende sechs Hochschulen gehören zur Vereinigung der Bayerischen Kunsthochschulen: HFF München, Akademie der Bildenden Künste München, Hochschule für Musik und Theater München, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Hochschule für Musik Nürnberg und Hochschule für Musik Würzburg.

    Gemeinsame Satzung beschlossen
    Mit der Gründung wurde zugleich auch die zugrundeliegende Satzung der LBK beschlossen. Die LBK ist ein nicht eingetragener Idealverein und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Die Kernaufgaben sowie weitere Satzungs-Vereinbarungen können hier eingesehen werden.

  • Isarwestern 2016

    Drei Preise beim Autorenwettbewerb ISARWESTERN im Rahmen der HFF-Jahresschau vergeben / ISARWESTERN initiiert von ARRI, suedstern Film, der Drehbuchwerkstatt München und der HFF München / Preise mit insgesamt 27.500 € dotiert / Gewinner-Konzept DER FÜNFTE REITER wird zum 100jährigen Firmen-Jubiläum von ARRI und dem 50jährigen Bestehen der HFF München 2017 realisiert / Umsetzung durch suedstern Film von HFF-Absolvent Sven Burgemeister

    München, 16. Juli 2016 – Im Rahmen der HFF-Kino-Open-Air-Jahresschau im Innenhof der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München wurden die Preisträger des Autorenwettbewerbs ISARWESTERN ausgezeichnet: der mit 15.000 € dotierte erste Preis ging an HFF-Student Moritz S. Binder für sein Konzept DER FÜNFTE REITER. Der Stoff wird von der suedstern Film von HFF-Absolvent Sven Burgemeister für das 100jährige Jubiläum von ARRI im nächsten Jahr realisiert und dort gezeigt. Zwei weitere Preise gingen an Drehbuchwerkstatt-Stipendiatin Christiane Kalss und HFF-Student Simon-Niklas Scheuring.

    Mit dem Autorenwettbewerb ISARWESTERN wollen die Initiatoren ARRI, suedstern Film, die Drehbuchwerkstatt München und die HFF München das Genre des in München gedrehten Western wiederbeleben – das im ARRI-Gründungsjahr 1917 u.a. auch bei dessen Gründern August Arnold und Robert Richter sehr beliebt war. ARRI-Media-Geschäftsführer Josef Reidinger: „Wir freuen uns auf die spektakuläre Wiederbelebung eines Genres, das zum Gründungsmythos unserer Firma und zu München und Bayern gehört.“

    Die ISARWESTERN-Jury setzte sich zusammen aus  Friedrich Ani (Schriftsteller und Absolvent der Drehbuchwerkstatt München), Stefanie Thyssen (tz München), Professor Hubert von Spreti (Co-Leiter der Drehbuchwerkstatt), Professor Michael Gutmann (Geschäftsführender Professor der Abteilung Drehbuch HFF München), Sigrid Brücher (Leitung Geschäftsstelle Drehbuchwerkstatt München), Sven Burgemeister, Marcus Welke und Nikolas Kipp (alle suedstern Film GmbH).

    ISARSWESTERN 1. Preis dotiert mit 15.000 €
    DER FÜNFTE REITER von Moritz S. Binder (HFF-Student)
    Jurybegründung Moritz S. Binder erzählt die Geschichte von vier Soldaten, die sich selbst den  den Namen der "apokalyptischen Reiter" gaben und die durch ihre Kriegserlebnisse in Napoleons Feldzug nach Russland traumatisiert sind. Sie wurden Deserteure, verstecken ihr Beute-Gold in den Isarauen und schwören, sich nach Napoleons Niederlage zu treffen und die Beute redlich untereinander aufzuteilen. Doch als zwei der vier Reiter zum Versteck gelangen, ist das Gold verschwunden und die Jagd nach dem vermeintlichen Verräter beginnt. Am Ende werden alle vier Reiter tot sein, denn die Prophezeiung eines fünften Reiters, der sie verfolgt und überlebt, tritt ein. Bis wir aber die Identität des fünften Reiters herausfinden, werden wir Zeuge eines packenden Kampfes in einer grausamen und unbarmherzigen Natur, unter Menschen, die sich in Gefühlskälte und Gier nichts schenken. Moritz S. Binder erzählt die Geschichte in einer bemerkenswerten Bildsprache, er nutzt die Möglichkeiten, eine Geschichte zu erzählen mit großer Finesse. Dramatische Ironie und die geschickte Informationsverteilung innerhalb der Story überraschen uns, lassen uns mitfühlen und uns bis zum Ende angespannt im Kinosessel ausharren, bis wir erleichtert der Heldin beim Entdecken des Goldes zuschauen.

    ISARSWESTERN 2. Preis dotiert mit 7.500 €
    VEIT von Christiane Kalss (Drehbuchwerkstatt-Stipendiatin)
    Jurybegründung Veit ist der Name der Hauptfigur in Christiane Kalss' Treatment. Er ist ein cleverer Räuber im Bayern Anfang des 19. Jahrhunderts, der mit seiner Bande – meistens erfolgreich – die Bessergestellten bestiehlt. Sein Gegenspieler ist Offizier im neu gegründeten bayerischen Gendarmeriekorps und sein Ziel ist es, Veit um jeden Preis hinter Gitter zu bringen. Was sie beide verbindet, ist ihre Sehnsucht nach einem glücklichen Familienleben mit Frau und Kind. Veit hat zwar beides, doch seine Frau und Tochter leben auf dem Bauernhof seiner Schwiegereltern und er wird von diesen – bei seinen heimlichen und für alle gefährlichen Besuchen – als Außenseiter behandelt. Dem Offizier und seiner Frau ist Kinderglück versagt geblieben und als der Soldat Veits Tochter in Gewahrsam nimmt, bringt er sie zu sich nach Hause und glaubt, sein Traum ginge in Erfüllung. Doch Veits Tochter möchte in Freiheit leben und kann dem Offizier den Tod ihrer Mutter nicht verzeihen. Sie haut ab, findet ihren Vater und als dieser sich für seine Tochter opfert, macht sie sich alleine auf den Weg in die "freie Welt". Das Glitzern auf dem Ozean, das wir am Ende auf der Leinwand sehen, könnte für die Verheißung eines neuen Lebens stehen oder auch für die Illusion, die Fata Morgana der Freiheit, die sie dort erwartet.

    ISARSWESTERN 3. Preis dotiert mit 5.000 €
    DIE VERMESSUNG von Simon-Niklas Scheuring (HFF-Student) und Markus Simon
    Jurybegründung Die Autoren beschreiben, wie ihre Hauptfigur – ein Geodät – im Bayern des 18 Jhd. die "Vermessung der Welt" (um den Titel von Daniel Kehlmanns Roman zu zitieren) betreibt. Und das mit tiefster Überzeugung, das Richtige zu tun. Er und seine technischen Geräte stehen nicht nur für den Fortschritt, sondern auch für die neue Kontrolle, ausgeübt durch den König, der durch die Vermessung des Landes Steuern eintreiben möchte. Als der Held jedoch sein Wichtigstes auf grausame Weise verliert, zählt nur noch Rache am Mörder seines ungeborenen Kindes.
    Es ist beeindruckend, wie es den Autoren beständig gelingt, die beiden Gegensätze Fortschritt und damit einhergehende Kontrollierbarkeit und das archaische Motiv der Rache in den Charakteren und der Handlung in Bildern auszudrücken.

  • Funkoper REKORD

    HFF-Studierende Jovana Reisinger und Felix Herrmann entdecken mit dem Komponisten Ludwig Abraham und dem Ensemble Mocrep das Genre der Funkoper wieder / Aufführung live am 26. Juli 2016 um 22 Uhr in der Säulenhalle an der Hacker Brücke / Live Übertragung auf M94,5 / Weitere Kooperationspartner sind benninger.eberle, der Deutsche Musikrat und das Kulturreferat München / Tickets über tickets@corporateartstillsucks.com für 12 & 10 €

    München, Juli 2016 – Am 26. Juli um 22 Uhr (Einlass 21.30 Uhr) wird die Funkoper REKORD von Ludwig Abraham und dem Ensemble Mocrep mit Video-Sequenzen von Jovana Reisinger und Felix Herrmann, die beide an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München studieren, in der Säulenhalle an der Münchner Hackerbrücke aufgeführt und live auf M94,5 übertragen.

    Mit REKORD entdecken der Münchner Komponist Ludwig Abraham und das amerikanische Ensemble Mocrep in Chicago die heute eher seltene Aufführungsform der Funkoper neu. Die Funkoper  kombiniert eine konzertante, theatrale Aufführung mit der unmittelbaren Produktion eines im Radio übertragenen Hörspiels. Dies ist nicht nur aufgrund der direkten Interaktion von Künstlern und Aufnahmemedium interessant, sondern auch aufgrund der stark unterschiedlichen Lesarten ein und derselben Aufführung, die eine Besucherin oder ein Besucher im Saal oder am Radioempfänger haben werden. Diese Differenzen werden in REKORD besonders thematisiert und gesucht: Wie weit kann man performative Aktionen über das Radio vermitteln? Welche Konsequenzen haben ein offenes Mikrophon auf der Bühne? Wie gut kann man auf Sendung Vorgänge behaupten oder sogar lügen?

    Eine erste Aufführung von REKORD fand im April in Chicago statt. Für die Münchner Aufführung wurde das Stück nicht nur teilweise ins Deutsche rückübersetzt, sondern grundlegend überarbeitet und um Bildmaterial aus Chicago sowie neu gedrehte Szenen ergänzt – die Arbeit der HFF-Studierenden Jovana Reisinger und Felix Herrmann.

    Das Projekt wird vom Deutschen Musikrat und dem Kulturreferat der Stadt München gefördert und vom Radiosender M94.5 live übertragen. Die Umsetzung liegt bei benninger.eberle Agentur für Eventmarketing GmbH.

    Weitere Informationen gibt es auf Facebook

    Tickets für 12 € / reduziert 10 € gibt es hier: tickets@corporateartstillsucks.com

  • FFF-Vergabeentscheidung Juli 2016

    FFF Bayern Vergabeentscheidung vom 13. Juli 2016

    Nachwuchs-, Produktions-, Projektentwicklungs- Drehbuch- und Verleihförderung für HFF-Studierende und -Absolventen

    München, 18. Juli 2016 – Der Vergabeausschuss des FilmFernsehFonds (FFF) Bayern hat am 13. Juli getagt und entschieden, 38 Projekte mit insgesamt 5,3 Mio. Euro zu unterstützen. Darunter zahlreiche (14 Projekte) mit Beteiligung von HFF-Studierenden bzw. -Absolventinnen und -Absolventen.

    Produktionsförderung Kinofilm

    SHIPBREAKER
    Produktion: BerghausWöbke Filmproduktion, München
    Drehbuch: Tim Fehlbaum (HFF-Absolvent), Mariko Minoguchi
    Regie: Tim Fehlbaum
    Förderung: EUR 900.000
    Sci-Fi. 200 Jahre sind vergangen, seit die Erde durch eine Flutkatastrophe unbewohnbar wurde. Nur wenige Menschen konnten auf einen unwirtlichen Planeten umgesiedelt werden. Eine Mission soll nun herausfinden, ob eine Rückkehr möglich ist.

    DAS DRITTE STERBEN
    Produktion: Walker+Worm Film GmbH & Co. KG, München (HFF-Absolventen Tobias Walker & Philipp Worm)
    Drehbuch/Regie: Philipp Leinemann (HFF-Absolvent)
    Förderung: EUR 450.000
    Politthriller. Die Ermittlungen eines BND-Agenten der alten Schule ziehen in Zahiristan einen Drohnenangriff der Amerikaner nach sich. Als in Deutschland nur wenige Tage später ein kritischer Journalist bei einem Bombenanschlag ums Leben kommt, beginnt der Agent auf eigene Faust zu ermitteln.

    ARTHUR & CLAIRE
    Produktion: Tivoli Film Produktion GmbH, Bad Homburg
    Drehbuch: Miguel Alexandre (HFF-Absolvent), Josef Hader
    Regie: Miguel Alexandre
    Förderung: EUR 400.000
    Dramödie nach dem gleichnamigen Theaterstück von Stefan Vögel. Arthur zieht sich in ein Hotel nach Amsterdam zurück. Er ist entschlossen, seinem Leben am nächsten Tag in einer Sterbeklinik ein würdevolles Ende zu setzen. Ungestört möchte er seinen letzten Abend verbringen, wird jedoch von schrecklicher Musik aus dem Nachbarzimmer gestört. Als er nachschaut, macht er die Bekanntschaft mit Claire, die Selbstmord begehen will. Die Begegnung mit der jungen hübschen Frau lassen Arthurs Lebensgeister plötzlich wieder erwachen.

    WEIßBIER IM BLUT
    Produktion: Collina Filmproduktion GmbH, München (HFF-Absolvent und Professor für Produktion und Medienwirtschaft Ulrich Limmer)
    Drehbuch/Regie: Jörg Graser (HFF-Absolvent)
    Förderung: EUR 350.000
    Komödie. Vor zwanzig Jahren war Kommissar Kreuzeder der beste Kommissar des Morddezernates Niederbayern. Doch inzwischen geht seine Aufklärungsquote gegen null. Je mehr er das Gefühl hat, dass die Menschheit einem Abgrund entgegentaumelt, umso weniger will er sich einmischen. Sein Innenleben sträubt  sich gegen den Polizeiberuf und er versucht, seine Frühpensionierung durch einen Dauerrausch zu erzwingen – bis ihn dann doch ein Fall aus seiner inneren Kündigung weckt.

    Produktionsförderung Fernsehfilm

    DIE FREIBADCLIQUE
    Produktion: Zieglerfilm GmbH, München
    Sender: ARD Degeto, SWR, NDR, MDR, SR
    Drehbuch/Regie: Friedemann Fromm (HFF-Absolvent)
    Förderung: EUR 250.000
    Drama nach dem gleichnamigen Roman von Oliver Storz. Sommer 1944: Die fünfzehnjährigen Freunde Onkel und Knuffke sind die Anführer der 5-köpfigen Freibadclique. Entgegen des verordneten Heldentums, sehnen sie sich nach Swing und Bigband- Sound, Liebe, Sex und Freiheit. Doch sie können dem Schrecken der Front nicht entkommen. Knuffke wird zu einer SS-Offensive in die Vogesen abberufen, während Onkel für den Volkssturm ausgebildet werden soll. Diejenigen aus der Clique, die die letzten Kriegstage überleben, kommen im Sommer 1945 im Freibad zusammen. Doch die Freundschaft der Jungs hat durch die Kriegserfahrungen Risse bekommen und muss sich im besetzten Nachkriegsdeutschland neu beweisen.

    Nachwuchsförderung Erstlingsfilm

    WALCHENSEE FOREVER
    Produktion: Lichtblick Media GmbH, Berlin
    Drehbuch: Janna Ji Wonders (HFF-Absolventin), Nico Woche
    Regie: Janna Ji Wonders
    Förderung: EUR 120.000
    Dokumentarfilm. „Walchensee Forever“ ist ein Porträt über Janna Ji Wonders Familie. Er erzählt davon, wie Janna Ji Wonders Mutter Anna und ihre Schwester Frauke, zwei bayrische Hippies, nach Amerika losgezogen sind, bis sich Frauke nach Drogenerfahrungen das Leben nahm. Kurz nach dem tragischen Vorfall wird Anna mit Janna schwanger und kehrt nach Deutschland zurück. Sie wird Teil des Harems von Rainer Langhans. Während dort exzessive Sinnsuche betrieben wird, befindet sich Janna in einer Identitätskrise und sucht Halt bei ihrer bodenständigen Oma Norma am Walchensee.

    Nachwuchsförderung Abschlussfilm

    FARIS
    Produktion: Gauger Film GmbH, München
    Drehbuch: Torsten Gauger, Yvonne Görlach
    Regie: Ersin Cilesiz (HFF-Student)
    Förderung: EUR 50.000
    Drama. Das Leben des 15jährigen Faris gerät aus den Fugen, als er während der Flucht mit seiner Familie vor dem IS an der Verletzung seiner Mutter schuldlos schuldig wird. Nachdem alle Wiedergutmachungsversuche scheitern, öffnet er sich in seiner ohnmächtigen Wut den Verlockungen eines mythischen Dschinns und damit der dunklen Seite.

    FRÜHER ODER SPÄTER
    Produktion: wirFILM GbR, München (HFF-Studenten Isabelle Bertolone und Marius Ehlayil)
    Drehbuch: Britta Schwem, Pauline Roenneberg (beide HFF-Studentinnen)
    Regie: Pauline Roenneberg
    Förderung: EUR 50.000
    Dokumentar-Miniserie, Folgen 2-4. „Früher oder Später“ erzählt die Geschichten von Menschen in einer bayerischen Kleinstadt, in deren Leben der Tod zum Alltag gehört. Dabei kreuzen sich ihre Wege immer wieder und jeder im Ort weiß: Wenn er stirbt, ist es das Ehepaar Schöfl, das ihn unter die Erde bringt. Und plötzlich taucht eine vegane Kommune im Ort auf, und bringt neues Leben ins alte Gefüge.

    DAS FEST
    Produktion: Dreifilm GbR, München
    Drehbuch/Regie: Alexandra Wesolowski (HFF-Studentin)
    Förderung: EUR 38.000
    Die ganze Familie hilft bei den Vorbereitungen zu Danutas und Maciejs Goldener Hochzeit. Auch Alexandra, die deutsche Nichte, kommt aus diesem Anlass nach Warschau. Sofort dominiert Politik die Gespräche und bald wird klar, dass alle polnischen Verwandten die Maßnahmen der rechtskonservativen PIS-Regierung unterstützen. Mit einem Mal ist Alexandra mit ihren liberalen Ansichten alleine und wird als Opfer westlicher Propaganda belächelt.

    Projektentwicklungsförderung

    WIR SIND DIE ROBOTER
    Produktion: Kloos & Co. Medien, Berlin
    Drehbuch/Regie: Isa Willinger (HFF-Absolventin)
    Förderung: EUR 25.000
    Dokumentarfilm. Roboter, so sind sich Wissenschaftler und Tech-Konzerne einig, werden bald in unseren Alltag eindringen, unser Arbeitsumfeld, unsere Familien und unsere Beziehungen verändern. Der Dokumentarfilm will zeigen, wie diese neue Welt Schulter an Schulter mit den Robotern aussieht und wie sie sich anfühlen könnte. Er stellt die Fragen, was wir durch die neue Technik gewinnen, was uns verlorengeht und ob wir am Ende in einer entmenschlichten Welt aufwachen. Die Hauptfiguren dabei sind die Roboter, nicht die Wissenschaftler und User.

    Drehbuchförderung

    EIN MÜNCHNER IM HIMMEL
    Produktion: Südstern Film, München (HFF-Absolventen Sven Burgemeister und Andreas Schneppe)
    Drehbuch: Christian Lex
    Förderung: EUR 30.000
    Dramödie. Ludwig Wiggerl wird bei dem Versuch, für seine Tochter Holly einen Dackel zu klauen, von einer Straßenbahn erfasst und stirbt. Doch statt im Himmel oder in der Hölle, landet er in einem Zwischenreich. Als Geist in der realen Welt ist Holly die einzige, die ihn noch sehen kann. Tod hin oder her – für Wiggerl ist klar: er muss alles tun, damit seine Tochter glücklich wird.

    Verleih- und Vertriebsförderung

    KÖNIG LAURIN
    Verleih: Zorro Film GmbH, München
    Regie: Matthias Lang (HFF-Absolvent)
    Förderung: EUR 60.000

    TONI ERDMANN
    Verleih: NFP marketing & distribution GmbH, Berlin
    Regie: Maren Ade (HFF-Absolventin)
    Förderung: EUR 25.000

    DIE REISE MIT VATER
    Verleih: Movienet Film GmbH, München
    Regie: Anca M. Lazarescu (HFF-Absolventin)
    Förderung: EUR 25.000

    Weitere Informationen unter www.fff-bayern.de

  • Medienkunststipendium 2017

    24.-27. November 2016
    Ausstellung von HFF-Studentin Lea Becker und Rodolfo Silveira:
    Begehbare Videoinstallation TRUE STORIES*LIVE

    In der Web-Doku-Serie TRUE STORIES erzählen Menschen aus aller Welt eine besondere Anekdote aus ihrem Leben / In der Staffel *MÜNCHEN liegt der Fokus auf der Stadt, in *WORKERS auf der Arbeitswelt / Die Videoinstallation ist im Rahmen des Kirch-Stipendiums entstanden / An jedem Ausstellungsabend erzählen Live-Storyteller ihre Geschichte / TRUE STORIES* auch auf Bildschirmen im Münchner Nahverkehr und auf Plakaten in der ganzen Stadt / www.truestories-online.com / EINTRITT FREI

    24. November: Vernissage TRUE STORIES
    Beginn 19:00 Uhr

    24.-27. November: Ausstellung täglich von 19 – 22 Uhr
    Jeden Abend Live Storytelling um 20 Uhr

    EINTRITT FREI
    Im Medienkunst-Atelier in der Bavariastraße 6a | 80336 München

    München, November 2016 –  Vom 24. – 27. November zeigt Lea Becker, die an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München Dokumentarfilm-Regie studiert, in Zusammenarbeit mit ihrem Partner Rodolfo Silveira die Videoinstallation ihres Web-Serien-Projekts TRUE STORIES im Atelier in der Bavariastraße 6a in München.

    In ihren TRUE STORIES lassen Lea Becker und Rodolfo Silveira Menschen ihre persönlichen Anekdoten erzählen. “Geschichten zu hören und zu erzählen ist essentiell für uns Menschen. Wir benutzen sie, um uns selbst und unsere Umwelt besser zu verstehen“, sagen die beiden Filmemacher. Ziel ihres Projekts ist es, einen Einblick in andere Lebenswelten zu gewinnen, um uns so als Gesellschaft besser zu verstehen. Für ihre Ausstellung im Rahmen des „Stipendiums Medienkunst der Hochschule für Fernsehen und Film München, ermöglicht durch die Kirch Stiftung und Frau Regina Hesselberger“ haben sie die beiden Staffeln TRUE STORIES*MÜNCHEN und TRUE STORIES*WORKERS gedreht: In TRUE STORIES*MÜNCHEN erzählen in München lebende Geschichtenerzähler aller Altersgruppen und Herkunft aus ihrem Leben, um eine neue Perspektive auf die Stadt und ihre BewohnerInnen zu ermöglichen. In der Staffel *WORKERS liegt der Fokus auf einer Anekdote aus dem Berufsleben, um so einen Einblick in die Welt der Erzählenden zu gewähren, die unsere Gesellschaft durch ihre Arbeit zusammenhalten.

    TRUE STORIES – Videoinstallation, Social Media, Live Storytelling und Erlebbarkeit in München
    An jedem Ausstellungsabend werden in der begehbaren Videoinstallation Storyteller live vor den Besuchern eine Anekdote wiedergeben. Außerdem laufen die TRUE STORIES online auf Facebook und www.truestories-online.com. Um die Geschichten in die Stadt zurückzuspielen, werden zwischen dem 18. und 27. November Clips auf den Bildschirmen im Münchner Nahverkehr sowie vom 14.-20. November Portraits der GeschichtenerzählerInnen auf Münchner Kulturlitfaßsäulen gezeigt. TRUE STORIES von Lea Becker und Rodolfo Silveira wird so auf verschiedenen Ebenen sicht- und erlebbar.

    Entstanden ist das Projekt im Rahmen des „Stipendium Medienkunst der Hochschule für Fernsehen und Film München, ermöglicht durch die Kirch Stiftung und Frau Regina Hesselberger“. Das Stipendium, zu dem das mietfreie Wohnen und Nutzen des Atelierraumes gehört, in dem später auch ausgestellt wird, gibt den Stipendiaten die Möglichkeit, ein relevantes Thema auf kreative Weise umzusetzen.

    Lea Becker und Rodolfo Silveira haben das Projekt TRUE STORIES mit ihrer Firma OK KOSMOS FILM ins Leben gerufen. Auf ihrer Website www.truestories-online.com gibt es weitere Staffeln zu *NEW YORK, *JAPAN, *OKTOBERFEST und *BERLIN zu sehen.

  • RTL und UFA Episode 1 Wettbewerb

    EPISODE 1, Preis für serielles Erzählen, zum dritten Mal an der HFF München vergeben / EPISODE 1 ist mit insgesamt 9.000 € dotiert / Jury zeichnet drei Konzepte aus/ Nachwuchspreis wird auch 2017 wieder an der HFF München vergeben

    München, 15. Juli 2016 – An der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München wurde heute bereits zum dritten Mal der Preis EPISODE 1 von RTL und UFA FICTION für innovative Serien-Ideen vergeben. Drei Nachwuchs-Autoren bzw. Autoren-Teams erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 3.000 €. Über die Vergabe von EPISODE 1 hat in diesem Jahr eine 6-köpfige Jury entschieden: Phillip Steffens (RTL), Susanne Königsmann (RTL), Joachim Kosack (UFA Fiction), Eva Gerstenberg (UFA FICTION), Daniel van den Berg (UFA Fiction) und Doron Wisotzky (HFF München).
    Philipp Steffens: „Die EPISODE 1 wurde in 2016 das dritte Mal ausgeschrieben und wir haben uns intensiv mit den durchweg sehr professionellen Einreichungen auseinandergesetzt. Unsere Glückwünsche gelten nun den drei Preisträgern. Die UFA Fiction und wir freuen uns schon darauf mit den kreativen Talenten an diesen Stoffen weiterzuarbeiten.“
    HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz: „Solche Branchen-Kooperationen sind für die Studierenden einer Filmhochschule von unschätzbarem Wert. Nicht nur, weil sie dotiert sind und im besten Falle in einer gemeinsamen Projekt-Umsetzung münden, sondern weil sie die Studierenden in die Situation versetzen, den Bedingungen eines konkreten Auftrags entsprechend für einen Kunden zu entwickeln.“

    Die drei ausgezeichneten Konzepte sind:

    FAUST von Fabian Carl
    Kann man einen Klassiker seriell neu denken? Fabian Carl wagt sich nicht weniger als an den größten Stoff der Deutschen und gewinnt ihm eine überraschende neue Seite ab. Aus Dr. Faust, dem grüblerischen Wissenschaftler, wird ein Actionheld und Mephisto sein Best Buddy.  Gemeinsam bekämpfen sie Hexen und Dämonen und retten die Welt. Wenn das der Geheimrat Goethe wüsste! Wir sagen: Ein besonders origineller und lässiger Reboot des Klassikers.

    KAFF COUTURE von Moritz S. Binder & Alireza Golafshan
    Fashion in der deutsche Provinz – geht das überhaupt? KAFF COUTURE unterzieht das niederbergische Wülfrath einem Makeover und erschafft dabei ein ganzes Panoptikum unterhaltsamer und lebendiger Charaktere, die aber dennoch zu berühren verstehen. Gekonnt werden menschliche Schwächen in den Dienst der Komödie gestellt, ohne die Figuren dabei zu denunzieren.

    S.O.S. – SCHOOL OF SPIES von Akos Gerstner
    Schule – und wir wissen wirklich wovon wir sprechen – ist gerade ein sehr beliebtes Setting. Doch S.O.S. – SCHOOL OF SPIES zeigt uns auf sehr unterhaltsame Art und Weise, dass dieser Themenkomplex Facetten besitzt, die wir alle noch nicht auf der Rechnung hatten. Was geschieht zum Beispiel mit all den Idealen, die junge Menschen so haben, wenn sie plötzlich Terroristen jagen sollen. Konkret: Kann man schnelle Autos fahren, auch wenn es schlecht für die Umwelt ist? In S.O.S. – SCHOOL OF SPIES sehen wir sechs junge Menschen, die gleichzeitig Agenten und erwachsen werden, die lernen die Welt zu retten und gleichzeitig ihren eigenen Haushalt noch nicht führen können. Das verspricht viel Spaß.

     

  • Mainstreampreis 2016

    Kooperationsprojekt zwischen der HFF München und ProSiebenSat.1 TV Deutschland prämiert beste Ideen für TV-Movies mit insgesamt 6.000 Euro / Mainstreampreis bereits zum 6ten Mal verliehen  

    München, 06. Juli 2016 – In der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF München) wurde heute der Mainstreampreis 2016 verliehen. Der Mainstreampreis ist eine Kooperation zwischen der HFF München und der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH und prämiert die besten Ideenkonzepte für ein TV-Movie von HFF-Studenten.

    Preisgelder von insgesamt 6.000 Euro für den Film-Nachwuchs der HFF München

    Im Rahmen des Mainstreampreises 2016 wurden drei Preise an HFF-Studierende vergeben:

    1. Preis: Judith Westermann (Regiestudentin Spielfilm) für DIE NERD-LIGA; dotiert mit 3.000 €

    2. Preis: Natalia Ourvalova (Drehbuchstudentin) & Lena Karbe (Produktionsstudentin) für AUF IMMER & EWIG GELOGEN; dotiert mit 2.000 €

    3. Preis: Lisa Reich & Josef Zeller (Regiestudierende Spiel- & Dokumentarfilm) für LOVE COACH; dotiert mit 1.000 €

    Die diesjährige Jury setzte sich zusammen aus Annette Schönwälder (Autorin), Florian Deyle (Produzent) und HFF-Abteilungsleiter Drehbuch Doron Wisotzky. In diesem Jahr wurde für den Mainstreampreis gezielt nach RomComs (Romantic Comedy) gesucht und die Jury lobte ausdrücklich die hohe Qualität der zahlreichen Einreichungen.

    Kooperation zwischen HFF München und ProSiebenSAT.1 seit sechs Jahren

    Der Mainstreampreis wurde in diesem Jahr nach einem erfolgreichen Auftakt 2016 bereits zum sechsten Mal vergeben – die Fortsetzung dieser Kooperation für 2017 ist bereits bestätigt. Professor Michael Gutmann, Leiter der Abteilung Drehbuch an der HFF München: „Bereits die Wettbewerbsteilnahme ermöglicht den Studierenden ein Gespräch mit Entscheidern im Sender. Das Interesse der Studierenden an diesem Gedankenaustausch ist groß, sie wollen sich präsentieren und die Denkweise der Sender kennenlernen.“

  • Taipei Film Festival 2016

    München, 5. Juli 2016 – Uisenma Borchu, die an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München Dokumentarfilm- und Fernsehpublizistik studiert hat, wurde beim 18. Taipei Film Festival für ihren Abschlussfilm SCHAU MICH NICHT SO AN mit dem Großen Preis in der Nachwuchs-Sektion geehrt. Der Preis wurde ihr überreicht von Jury-Präsident Tran Anh Hung (Vietnamesischer Regisseur) und dem Leiter des Taipei Film Festival Mark Lee Ping Bing (Kameramann). Tran in seiner Laudatio auf Uisenma Borchus Arbeit: „Die Jury freut sich, den Großen Preis für einen Film zu verleihen, der mit seiner Vitalität, seiner Verwegenheit und seiner mysteriösen Schönheit beeindruckt.“

    SCHAU MICH NICHT SO AN ist eine HFF-Teamarbeit: Die Kameraarbeit ist von Absolvent und mittlerweile Dozent Sven Zellner, die Produktion übernahmen die Studierenden Julian Anselmino, Alexander Fritzemeyer und Martin Kosok mit ihrer Firma DREIFILM.


     
    SCHAU MICH NICHT SO AN
    Alles beginnt damit, dass Hedi die neue Nachbarin von Iva wird, die ihre Tochter alleine großzieht. Sie beginnen eine Freundschaft, die intimer wird, bis sich Iva Hals über Kopf in Hedi verliebt. Doch dann taucht Ivas Vater auf, von dem sich Hedi stark angezogen fühlt. Für Hedi scheint nur eine Welt zu existieren – ihre eigene.
    Der Film ist derzeit noch in ausgewählten deutschen Kinos zu sehen.

  • Die HFF München auf dem Filmfest 2016 - eine Rückschau

    HFF München war mit zahlreichen Filmen von Studierenden und Absolventen vertreten / 6 Preise gingen an HFF-Studierende -und Absolventen / Interfilm-Preis für HFF-Vizepräsident und Dokumentarfilm-Professor Heiner Stadler / 1. HFF-Nachwuchsempfang im Rahmen des Filmfest München / CSU Filmgespräch über die Zukunft des deutsches Films mit HFF-Präsidentin Bettina Reitz, die zudem in 2 Jurys vertreten war

    München, 05. Juli 2016 – Das 34. Filmfest München ging am vergangenen Samstag erfolgreich zu Ende. Die HFF München war in diesem Jahr mit 18 Filmen von HFF-Studierenden und Alumni vertreten – in den Reihen Neues Deutsches Kino, Neues Deutsches Fernsehen, Kinderfilmfest, Spotlight und Neue Deutsche Serien. Zwei Preise gehen an die HFF-Studentin Mareille Klein und ihren Film DINKY SINKY: der Förderpreis Neues Deutsches Kino (Kategorie Drehbuch) und der FIPRESCI-Preis.

    • Förderpreis Neues Deutsches Kino
      Kategorie Drehbuch, dotiert mit 10.000 €
      für DINKY SINKY von Mareille Klein (Regie & Drehbuch)
      Kamera: Laura Kansy
      Produktion: Maren Lüthje, Florian Schneider, Andreas Hörl (luethje schneider hörl I FILM)
      Koproduktion: Florian Kamhuber, Fabian Halbig (NORDPOLARIS)
    • FIPRESCI Preis (Preis der internationalen Filmkritik) für DINKY SINKY von Mareille Klein, s.o.

    HFF-Student Korbinian Dufter erhält für seinen Film PISTENZAUBER den Shocking Shorts Award 2016, der von 13th Street verliehen wird. Mit dem Gewinn des Shocking Shorts Award erhält Korbinian Dufter einen einmaligen Preis: Die Teilnahme am eigens für den Shocking Shorts Award initiierten „Universal Filmmasters Program“ in Hollywood sowie einen „Backstage-Pass“ für die Universal Studios in Los Angeles.

    • Shocking-Shorts Award verliehen von 13th Street (im Rahmen des Filmfest München)
      für PISTENZAUBER von Korbinian Dufter
      Kamera: Tim Kuhn
      Produktion: Korbinian Dufter, Rafael Parente, Simon Amberger (NEUESUPER GmbH & Co. KG) und Maia Bäckmann, Jana-Maria Kreutzer (ja mai film GbR)

    Erstmals in diesem Jahr wurde im Rahmen des Filmfest München der Sophie-Opel-Preis verliehen. Filmtalente deutscher Hochschulen waren gefragt, unkonventionelle, innovative Werbespots oder Kurzfilme rund um das Thema „Umparken im Kopf“ einzureichen. Die Spielfilmregie-Studentin Chiara Grabmayr, die zusammen mit ihren KommilitonInnen MOONJOURNEY entwickelt hat, gewann den Sophie-Opel-Preis in Bronze.

    • Sophie-Opel-Preis in Bronze, dotiert mit 3.000€
      für MOONJOURNEY von Chiara Grabmayr (Regie)
      Kamera: Moritz Tessendorf
      Produktion: Trini Götze und Philipp Trauer

    Matthias Langs Abschlussfilm an der HFF München, KÖNIG LAURIN, lief auf dem diesjährigen Kinderfilmfest. Der Produzent des Films, Felix von Poser -der auch HFF-Absolvent ist- gewann für die beste Kinoproduktion den Kinder-Medienpreis „Der weiße Elefant“.

    • Kinder-Medienpreis „Der weiße Elefant“
      an Felix von Poser (Produktion) für KÖNIG LAURIN
      Regie: Matthias Lang
      Kamera: Kaspar Kaven

    Professor Heiner Stadler, Vizepräsident der HFF München wurde von der Interfilm-Akademie mit dem One Future Ehrenpreis ausgezeichnet – für sein Schaffen als Dokumentarfilmer und Hochschullehrer.

    Der One-Future-Preis der Interfilm-Akademie geht in diesem Jahr an EINE UNERHÖRTE FRAU von Hans Steinbichler.

    • One-Future-Preis
      an EINE UNERHÖRTE FRAU von Hans Steinbichler
      EINE UNERHÖRTE FRAU (Deutschland 2016; Regie: Hans Steinbichler)
      Die Jury: "Die wahre Geschichte der Bäuerin Hanni, grandios und anrührend von Rosalie Thomass verkörpert, ist ein starkes Plädoyer dafür, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Von der Gesellschaft und ihrer Familie alleine gelassen, schenkt Hanni ihrer kranken, kleinen Tochter als Einzige Glauben und nimmt erfolgreich den Kampf gegen oft selbstherrliche Autoritäten auf. Nicht ernst genommen und herabgewürdigt verliert sie nicht die Hoffnung und setzt sogar ihre Existenz aufs Spiel, um ihre Tochter retten zu können."

    Der Bernd-Burgemeister-Fernsehpreis wird dem oder den Produzenten des besten Spielfilms aus der Reihe Neues Deutsches Fernsehen verliehen – in diesem Jahr haben den Preis die HFF Absolventen Max Wiedemann und Quirin Berg für den Film DIE DASSLERS erhalten.

    • Bernd-Burgemeister-Fernsehpreis
      an Max Wiedemann & Quirin Berg (Produktion) für DIE DASSLERS
      Regie: Cyrill Boss und Philipp Stennert

    Im Rahmen des Filmfest München fand in diesem Jahr der erste HFF-Nachwuchsempfang in der HFF München statt, gesponsert von Constantin Film: Matthias Brandt hielt im Rahmen des Empfangs eine Keynote zum Thema „Die Angst der Regisseure vor den Schauspielern“; dieses Thema wurde im Anschluss von einem hochkarätigen Podium diskutiert: Bettina Reitz empfing Maria Schrader, Hans Steinbichler, Matthias Brandt und Lehrstuhlinhaber der Abteilung Kino- und Fernsehfilm, Professor Andreas Gruber auf dem Podium.

    Über die Zukunft des deutschen Films haben Expertem beim CSU Filmgespräch im Rahmen des Filmfest München gesprochen: auf dem Podium waren u.a. die HFF Präsidentin Professorin Bettina Reitz sowie Regisseur und HFF-Absolvent Hans Steinbichler. Bettina Reitz war außerdem in zwei Jurys des Filmfest München vertreten: beim Friedenspreis des Deutschen Films - Die Brücke und bei den Shocking Shorts Awards.

  • FIPRESCI-Preis Filmfest München 2016

    Preis der internationalen Filmkritik beim Filmfest München für den Abschlussfilm DINKY SINKY von HFF-Studentin Mareille Klein / DINKY SINKY gewann bereits den Förderpreis Neues Deutsches Kino für das Beste Drehbuch / FIPRESCI-Preis wurde von internationaler Jury im Rahmen der Filmfest-Award-Ceremony vergeben

    München, 04. Juli 2016 – Mareille Klein, die an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München Dokumentarfilm studiert, wurde am Samstag im Rahmen des Filmfest München für ihren Abschluss-Film DINKY SINKY mit dem FIPRESCI-Preis (Preis der internationalen Filmkritik) ausgezeichnet. Über die Vergabe der Förderpreise haben in diesem Jahr der niederländische Filmjournalist und Buch-Autor Boyd Van Hoeij, der türkische Filmkritiker Kaan Karsan und der italienische Filmjournalist Luca Pellegrini entschieden. Der Preis wurde im Rahmen der Award Ceremony des 34. Filmfest München überreicht.

    Jury-Begründung: Mit trügerischer Leichtigkeit und warmem Sinn für Humor zeichnet Regisseurin Mareille Klein die inneren und äußeren Kämpfe einer Frau nach, die Mutter werden will. Durch das präzise und flüssige Drehbuch und das außerordentliche Talent der Darstellerin Katrin Röver wird die Komplexität der Hauptfigur wunderschön angedeutet: ihre Gedanken und Gefühle, wenn sie mit einem unzuverlässigen Partner fertig werden muss; mit den Freunden und Bekannten, die alle schon Kinder haben; mit Schülern, die ihre Autorität in Frage stellen; mit ihrer Obsession für die eigene Fruchtbarkeit, und mit einem pelzigen Kinderersatz, dem das Leben in unvorhergesehener Weise ausgesaugt wird.

    Der FIPRESCI-Preis wird auf dem Filmfest München seit 2015 an einen Film aus der Reihe Neues Deutsches Kino vergeben – im letzten Jahr ging er ebenfalls an einen Abschlussfilm aus der HFF München: SCHAU MICH NICHT SO AN von Uisenma Borchu.

    Für DINKY SINKY ist es bereits der zweite Preis auf dem Filmfest München 2016: Mareille Klein erhielt auch den Förderpreis Neues Deutsches Kino für das Beste Drehbuch.

    DINKY SINKY ist eine Team-Arbeit von HFF-Studierenden und -Absolventen: Studentin Laura Kansy ist für die Kamera-Arbeit verantwortlich, die Produktion übernahmen die Absolventen Florian Schneider und  Maren Lüthje (luethje schneider hörl I FILM), Koproduktion die Studierenden  Florian Kamhuber, Fabian Halbig (NORDPOLARIS).

    DINKY SINKY – Inhalt
    Frida wünscht sich ein Kind. Doch obwohl sie ihre Beziehung einem strikten Zeugungsprogramm unterwirft, erfüllt sich der Kinderwunsch nicht. Gerade als sie zu medizinischen Maßnahmen greifen will, wird sie von ihrem Freund verlassen. Auf einen Schlag fehlt das wichtigste Hilfsmittel auf dem Weg zum Kind – der Mann für die Zeugung. Frida tut in dieser präzise beobachteten Tragikomödie alles, um ihren Traum dennoch zu verwirklichen.

  • Ehrenpreis der Interfilm-Akademie für HFF-Professor Heiner Stadler

    Professor Heiner Stadler ist Vize-Präsident und Lehrstuhl-Inhaber Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der HFF München / Interfilm-Akademie verleiht Ehrenpreis für sein Schaffen als Filmemacher und Hochschullehrer / Interfilm-Akademie fördert Dialog zwischen Film, Kultur und Religion

    München, 02. Juli 2016 – Heiner Stadler, Vize-Präsident und Professor für Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, wurde heute im Rahmen des Münchner Filmfests mit dem Ehrenpreis der Interfilm-Akademie ausgezeichnet. Die Laudatio hielt HFF-Absolvent Maximilian Plettau, dessen Diplom-Film COMEBACK Prof. Heiner Stadler vor 9 Jahren betreut hatte und der heute erfolgreich als Produzent mit seiner Firma NOMINAL FILM arbeitet – mehrfach preisgekrönt, u.a. mit dem VGF-Nachwuchsproduzenten-Preis 2012 für NEMEZ. Der neue Interfilm-Direktor Dr. Peter Marinkovic überreichte den Ehrenpreis an Prof. Heiner Stadler.

    Mit dem Preis würdigt die Interfilm-Akademie Heiner Stadlers Schaffen als Dokumentarfilmer und als Hochschullehrer sowie Vize-Präsident der HFF München. Interfilm-Direktor Dr. Peter Marinkovic: „In seinen Filmen zeigt Heiner Stadler oft ungeschönt und mit einem außerordentlichen Gespür für Bilder, was ist und stellt dabei en passant die Fragen nach unserer Zukunft.“

    Über die Interfilm-Akademie
    Die Interfilm-Akademie ist ein internationales Forum, das den Dialog zwischen Film, Kultur und Religion fördert. Sie richtet sich an Menschen, die auf zeitgemäße Weise nach Sinn fragen wollen. Sie fördert das Verständnis der ästhetischen, spirituellen und sozialen Bedeutung des Kinos in der Kirche und engagiert sich für die Wahrnehmung von Kirche, Theologie und Religion in der Filmkultur.
    Die Interfilm-Akademie steht in einem ökumenischen Horizont. Wie der Film eine globale Form des Ausdrucks und der Kommunikation darstellt, sind wir der Ökumene verpflichtet: einer Verstän­digung über die Grenzen von einzelnen Konfessionen, Kirchen und Religionen hinaus.

     

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Interfilm-Akademie

    Michael M. Rüdel
    Telefon +49 (0)176 28855221
    eMail    buerobaldham@yahoo.com

  • HFF-Studentin gewinnt Förderpreis Neues Deutsches Kino in der Kategorie "Bestes Drehbuch"

    HFF-Studentin Mareille Klein gewinnt Förderpreis Neues Deutsches Kino 2016

    Förderpreis in der Kategorie Bestes Drehbuch für den Film DINKY SINKY / Preis dotiert mit 10.000 € / Förderpreis Neues Deutsches Kino insgesamt mit 70.000 Euro dotiert / Ausgezeichnet werden damit die besten Nachwuchsleistungen in den Spielfilmen der Reihe Neues Deutsches Kino des Filmfest München

    München, 01. Juli 2016 – Mareille Klein, die an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München Dokumentarfilm studiert, wurde heute für ihren Abschluss-Film DINKY SINKY mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino in der Kategorie Bestes Drehbuch (dotiert mit 10.000 €) geehrt. Über die Vergabe der Förderpreise haben in diesem Jahr die Produzentin Nicole Gerhards, der Regisseur Dietrich Brüggemann und der Schauspieler Johann von Bülow entschieden.

    DINKY SINKY ist eine Team-Arbeit von HFF-Studierenden und -Absolventen: Studentin Laura Kansy ist für die Kamera-Arbeit verantwortlich, die Produktion übernahmen die Absolventen Florian Schneider und  Maren Lüthje (luethje schneider hörl I FILM), Koproduktion die Studierenden  Florian Kamhuber, Fabian Halbig (NORDPOLARIS).

    DINKY SINKY – Inhalt
    Frida wünscht sich ein Kind. Doch obwohl sie ihre Beziehung einem strikten Zeugungsprogramm unterwirft, erfüllt sich der Kinderwunsch nicht. Gerade als sie zu medizinischen Maßnahmen greifen will, wird sie von ihrem Freund verlassen. Auf einen Schlag fehlt das wichtigste Hilfsmittel auf dem Weg zum Kind - der Mann für die Zeugung. Frida tut in dieser präzise beobachteten Tragikomödie alles, um ihren Traum dennoch zu verwirklichen.

    Förderpreis Neues Deutsches Kino
    Der mit insgesamt 70.000 Euro dotierte Förderpreis Neues Deutsches Kino wird von den drei Partnern DZ Bank, Bavaria Film und Bayerischer Rundfunk gestiftet. Ausgezeichnet werden damit die besten Nachwuchsleistungen in den Spielfilmen der Reihe Neues Deutsches Kino des FILMFEST MÜNCHEN. Die Juroren waren der Produzent Peter Rommel, der Schauspieler und Regisseur Sebastian Schipper und die Schauspielerin Johanna Wokalek.

    Im Wettbewerb um den Förderpreis sind automatisch alle Regisseure, Produzenten, Drehbuchautoren und Schauspieler, deren Spielfilm für die Reihe Neues Deutsches Kino ausgewählt wurde, sofern es sich um ihren ersten, zweiten oder dritten langen Kinospielfilm handelt. Bei Produzenten darf es höchstens der sechste Film sein. Über die Auszeichnungen entscheidet eine dreiköpfige Jury.

    Ausgezeichnet werden: beste/r NachwuchsregisseurIn 30.000 €, beste/r NachwuchsproduzentIn 20.000 €, beste/r NachwuchsautorIn 10.000 €, beste/r NachwuchsschauspielerIn 10.000 €.

  • Sophie-Opel-Preis 2016

    Chiara Grabmayr gewinnt für ihren Spot MOONJOURNEY den mit € 3.000 € dotierten  3. Preis beim Sophie-Opel-Preis / Preis wurde zum ersten Mal verliehen und ist mit insgesamt 20.000 € Preisgeldern höchstdotierter Werbe- bzw. Kurzfilmpreis für Nachwuchs / Feierliche Preisverleihung in der HFF München

    München, 30. Juni 2016 – Chiara Grabmayr, die an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München Regie Kino- und Fernsehfilm studiert, belegte heute beim Sophie-Opel-Preis im Rahmen des Filmfest München den 3. Platz, der mit 3.000 € Preisgeld dotiert ist. Für den Sophie-Opel-Preis waren Filmtalente deutscher Hochschulen aufgerufen, ihre Interpretation des Mottos „Umparken im Kopf“ filmisch als Spots oder Kurzfilme umzusetzen. Über die Vergabe des Preises hat eine Expertenjury entschieden: Opel-Marketing-Chefin Tina Müller, Filmfest-Leiterin Diana Iljine, Schauspieler und Regisseur Ken Duken, TV-Spielfilm-Chefredakteur Lutz Carstens und Werbefilm-Regisseur sowie ehemaliger HFF-Professor Christian Köster.

    MOONJOURNEY von Chiara Grabmayr
    Chiara Grabmayr studiert Regie Kino- und Fernsehfilm an der HFF München und konnte die Jury für den Sophie-Opel-Preis mit MOONJOURNEY überzeugen. Der Spot zeigt in 120 Sekunden die Geschichte eines sechs Jahre alten syrischen Mädchens, das mit seinem Vater flüchten muss. Der Vater erzählt seiner Tochter, es handle sich um eine Reise zum Mond, um ihr die Angst zu nehmen. So wird der Öltransporter zur Rakete, die Wüste zum Planetengestein und das Mittelmeer zum Weltall, das beide scheinbar schwerelos durchqueren. Doch die Illusion wird nicht von Dauer sein…
    MOONJOURNEY wurde bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Silver Screen Award in der Kategorie Film School beim Young Director Award in Cannes. Den Spot hat Chiara Grabmayr mit ihren HFF-Kommilitonen Moritz Tessendorf (Kamera), Trini Götze (Produktions-Absolventin) und Philipp Trauer (Produktions-Student) realisiert.

    Über den Sophie-Opel-Preis
    Der Sophie-Opel-Preis wurde in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen. Filmtalente deutscher Hochschulen waren gefragt, unkonventionelle, innovative Werbespots oder Kurzfilme rund um das Thema „Umparken im Kopf“ einzureichen. Schon Sophie Opel ist als Querdenkerin und Pionierin der Opel-Motorwagenproduktion in die Geschichte der noch jungen Automobilentwicklung des ausgehenden 19. Jahrhunderts eingegangen. Und mit diesem Motto hat Opel zuletzt nachhaltig Vorurteile der Bevölkerung in Neugier und positive Einstellungen gegenüber dem Unternehmen umgewandelt und das Markenimage gestärkt. Die drei besten Einreichungen erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro (12.000 Euro für den Sieger, 5.000 Euro für den zweiten und 3.000 Euro für den dritten Platz). Damit ist der „Sophie-Opel-Preis“ der höchstdotierte Werbefilmpreis für den Filmnachwuchs deutscher Hochschulen.

  • Shocking Shorts Award 2016 PISTENZAUBER

    HFF-Student Korbinian Dufter setzte sich mit PISTENZAUBER gegen zwei weitere Nominierte durch / Shocking Shorts einer der begehrtesten Awards für Nachwuchsregisseure / PISTENZAUBER Teamarbeit aus der HFF München: Korbinian Dufter (Regie) realisierte den Kurzfilm mit seinen Kommilitonen Tim Kuhn (Kamera-Student), Rafael Parente, Simon Amberger (beide Produktions-Absolventen mit ihrer Firma NEUESUPER GmbH & Co. KG), Maia Bäckmann und Jana-Maria Kreutzer (beide Produktions-Studentinnen mit ihrer Firma ja mai film GbR)/ Preis beinhaltet Teilnahme am „Universal Filmmasters Program“ in Hollywood

    München, 28. Juni 2016 – Korbinian Dufter, Regiestudent an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, gewann heute mit seinem Kurzfilm PISTENZAUBER den „Shocking Shorts Award“, mit dem NBCUniversal den deutschen Regienachwuchs fördert. Über die Vergabe des „Shocking Shorts Award“ entschied wie immer eine hochkarätig besetzte Jury, der u.a. die Schauspielerin Katja Riemann, Concorde Home Entertainment-Geschäftsführer Michael Ivert sowie HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz angehörten. Mit dem Gewinn des Shocking Shorts Award erhält Korbinian Dufter einen einmaligen Preis: Die Teilnahme am eigens für den Shocking Shorts Award initiierten „Universal Filmmasters Program“ in Hollywood. Durch 13th Street erhält Korbinian Dufter einen „Backstage-Pass“ für die Universal Studios in Los Angeles und damit die Chance, sein Netzwerk in der Traumfabrik aufzubauen.

    PISTENZAUBER hat Korbinian Dufter gemeinsam mit seinen HFF-Kommilitonen Tim Kuhn (Kamera-Student), Rafael Parente, Simon Amberger (beide Produktions-Absolventen mit ihrer Firma NEUESUPER GmbH & Co. KG), Maia Bäckmann und Jana-Maria Kreutzer (beide Produktions-Studentinnen mit ihrer Firma ja mai film GbR) realisiert.

    Die von einer wahren Geschichte inspirierte schwarze Komödie im weiß verschneiten Skigebiet parodiert den erbitterten Kampf einer Region um Touristen. Während Herberth mit seinen „Yoga & Snow“-Kursen in die Pleite geschlittert ist und Skilehrer Max sich gerne von wechselnden „Skihaserln“ ablenken lässt, präpariert die Junior-Chefin des Skigebiets ihre Pisten gerne auch mal über Leichen – denn Blut macht sich auf den makellos schneeweißen Hängen gar nicht gut und könnte die Touristen abschrecken. Wer PISTENZAUBER gesehen hat, denkt beim Anblick einer Schnee-Raupe nicht mehr nur an perfekt gespurte Pisten…

    Weitere Informationen zu PISTENZAUBER hier

    Weitere Informationen zum Shocking Shorts Award hier

  • Weisser Elefant 2016

    16. Verleihung des Kinder-Medienpreises / Preis geht an Produzent des Films und HFF-Absolvent Felix von Poser / KÖNIG LAURIN Abschlussfilm von HFF-Regie-Student Matthias Lang

    München, 26. Juni 2016 – HFF-Produktionsabsolvent Felix von Poser erhielt heute für die Produktion des HFF-Abschlussfilms KÖNIG LAURIN von Regie-Student Matthias Lang den Kinder-Medienpreis DER WEISSE ELEFANT. Der Preis wurde in diesem Jahr zum 16. Mal verliehen – mit dabei waren 400 geladene Gäste. Felix von Poser erhielt den Preis für die beste Kinoproduktion (dotiert mit 2.000 €); die Jury ist sich sicher: „Von diesem Produzenten werden wir noch viel hören und sehen!“ Auch die Kameraarbeit zu KÖNIG LAURIN hat ein HFF-Student übernommen: Kaspar Kaven.

    Mit dem Kinder-Medien-Preis zeichnet der Medien-Club München e.V. herausragende Produktionen für Kinder und Jugendliche sowie Nachwuchsdarsteller aus. Das Preisgeld von insgesamt 11.000 EUR wird durch die VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten zur Verfügung gestellt.

    Die Förderer und Sponsoren des Kinder-Medien-Preises sind: VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, papagei.com, ProSiebenSat.1 SE, BLM Bayerische Landeszentrale für Neue Medien, SuperRTL, LfA Bayern, SAT.1 Bayern, der Verband Bayerischer Zeitungsverleger und natürlich dem Filmfest München.

    Schirmherren des Kinder-Medien-Preises DER WEISSE ELEFANT sind Staatsministerin Ilse Aigner und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle.

  • Filmfest München 2016 Neues deutsches Fernsehen

    10 Filme von HFF Absolventen laufen in der Reihe Neues Deutsches Fernsehen / Die Filme dieser Reihe konkurrieren um den Bernd Burgemeister Fernsehpreis

    München, 24. Juni 2016 – In der Reihe Neues Deutsches Fernsehen auf dem 34. Filmfest München  laufen 10 Produktionen von Absolventen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Die Reihe wird heute um 16.30 Uhr eröffnet mit dem Film DIE DASSLERS – PIONIERE, BRÜDER und RIVALEN, produziert von den HFF-Absolventen Max Wiedemann und Quirin Berg. 9 weitere Fernseh-Spielfilme des kommenden Jahres konkurrieren damit um den Bernd Burgemeister Fernsehpreis, der mit 25.000€ dotiert ist.

    Filme von/mit der Beteiligung von Absolventen in der Reihe Neues Deutsches Fernsehen

    ALLMEN UND DIE LIBELLEN von Thomas Berger
    Drehbuch: Martin Rauhaus (Originalvorlage Martin Suter)
    Kamera: Frank Küpper
    Produzent: Benjamin Benedict
    Produktion: UFA Fiction GmbH

    ZIELFAHNDER – FLUCHT IN DIE KARPATEN von Dominik Graf
    Drehbuch: Rolf Basedow
    Kamera: Alexander Fischerkoesen
    Produzenten: Max Wiedemann, Quirin Berg, Hamin Baroua
    Produktion: Wiedemann & Berg Television GmbH & Co. KG

    MÜNCHEN MORD – WO BIST DU, FEIGLING? von Anno Saul
    Drehbuch: Friedrich Ani, Ina Jung
    Kamera: Nathalie Wiedemann
    Produzenten: Andreas Schneppe, Sven Burgemeister
    Produktion: TV60Filmproduktion GmbH

    EINE UNERHÖRTE FRAU von Hans Steinbichler
    Drehbuch: Christian Lex, Angelika Schwarzhuber
    Kamera: Christian Rein
    Produzent: Nils Dünker
    Produktion: Lailaps Pictures GmbH

    DIE DASSLERS – PIONIERE, BRÜDER UND RIVALEN von Cyrill Boss und Philipp Stennert
    Drehbuch: Christoph Silber
    Kamera: Philip Peschlow
    Produzenten: Max Wiedemann und Quirin Berg
    Produktion: Wiedemann & Berg Television GmbH & Co. KG

    KOMMISSAR PASCHA von Sascha Bigler
    Drehbuch: Sascha Bigler
    Kamera: Christian Paschmann
    Produzenten: Andreas Bareiss, Sven Burgemeister
    Produktion: TV60Filmproduktion GmbH/Andreas Bareiss Pictures

    POLIZEIRUF 110 – WÖLFE von Christian Petzold
    Drehbuch: Christian Petzold
    Kamera: Hans Fromm
    Produzenten: Uli Putz, Jakob Claussen
    Produktion: Claussen+Putz Filmproduktion GmbH

    SCHUTZPATRON - EIN KLUFTINGERKRIMI von Lars Montag
    Drehbuch: Stefan Holtz, Florian Iwersen
    Kamera: Stefan Ciupek
    Produzent: Alban Rehnitz
    Produktion: H&V Entertainment GmbH

    EIN TEIL VON UNS von Nicole Weegmann
    Drehbuch: Esther Bernstorff
    Kamera: Alexander Fischerkoesen
    Produzentin: Kerstin Schmidbauer
    Produktion: Constantin Television GmbH

    KÄSTNER UND DER KLEINE DIENSTAG von Wolfgang Murnberger
    Drehbuch: Dorothee Schön
    Kamera: Peter von Haller
    Produzenten: Roswitha Ester, Torsten Reglin
    Produktion: Ester.Reglin.Film Produktionsgesellschaft GmbH

    Studierende und Absolventen der HFF München sind auch in anderen Filmfest-Reihen (Neues Deutsches Kino, Kinderfilmfest und Spotlight) stark vertreten. Alle weiteren Filme mit HFF-Beteiligung finden Sie hier

  • Starke Präsenz auf dem Filmfest 2016

    TONI ERDMANN von HFF-Alumna Maren Ade eröffnet das Filmfest München (23. Juni bis 2. Juli) / 3 weitere Filme von HFF-Studierenden und Absolventen sind im Wettbewerb der Reihe Neues Deutsches Kino zu sehen / Abschlussfilm KÖNIG LAURIN von HFF-Absolvent Matthias Lang läuft auf dem Kinderfilmfest / HFF München zum fünften Mal Veranstaltungsort des Filmfest München / 3. Staffel der Webserie DER LACK IST AB feiert Weltpremiere / zahlreiche weitere Filme mit Beteiligung von HFF-Absolventen laufen in der Reihe Neues Deutsches Fernsehen / Sönke Wortmann mit Filmexperiment in der Reihe Spotlight dabei

    München, 08. Juni 2016 – Auf dem 34. Filmfest München, das vom 23. Juni bis 2. Juli 2016 die roten Teppiche für Film- und TV-Neuheiten aus aller Welt ausrollt, laufen zahlreiche Produktionen von Studierenden und Absolventen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Die Cannes-Sensation TONI ERDMANN von HFF-Alumna Maren Ade eröffnet das Filmfest München am 23. Juni. Dieser und drei weitere Filme von HFF-Studierenden und Absolventen sind in der Reihe Neues Deutsches Kino zu sehen. Sie haben damit Chancen auf den Förderpreis Neues Deutsches Kino, der mit insgesamt 70.000 € dotiert ist. Außerdem ist die HFF München bereits zum fünften Mal eine der Spielstätten des Festivals.

    Filme von/mit der Beteiligung von HFF-Studierenden und Absolventen in der Reihe Neues Deutsches Kino:

    TONI ERDMANNvon Maren Ade (Eröffnungsfilm des Filmfest München 2016)
    Kamera: Patrick Orth
    Produzenten: Janine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade, Michel Merkt
    Produktion: Komplizenfilm
    Screenings TONI ERDMANN:
    Freitag, 24.06.2016, 21:00 Uhr | Gasteig Carl-Orff-Saal

    DINKY SINKY von Mareille Klein (Abschlussfilm an der HFF München)
    Kamera: Laura Kansy
    Produzenten: Florian Schneider, Maren Lüthje (Koproduzenten: Florian Kamhuber, Fabian Halbig)
    Produktion: luethje schneider hörl I FILM
    Screenings DINKY SINKY:
    Montag, 27.06.2016, 22:00 Uhr  | ARRI Kino
    Mittwoch, 29.06.2016, 17:00 Uhr  | HFF AudimaxX
    Donnerstag, 30.06.2016, 15:00 Uhr | Münchner Freiheit 1
    Freitag, 01.07.2016, 10:00 Uhr | Atelier 2

    DIE REISE MIT VATER von Anca M. Lazarescu (Debütfilm)
    Kamera: Christian Stangassinger
    Produzenten: David Lindner Leporda
    Produktion: Filmallee GmbH
    Screenings DIE REISE MIT VATER:
    Sonntag, 26.06.2016, 17:00 Uhr  | ARRI Kino
    Dienstag, 28.06.2016, 10:00 Uhr  | Atelier 2
    Freitag, 01.07.2016, 09:30 Uhr | City 2
    Samstag, 02.07.2016, 19:30 Uhr | ARRI Kino

    DIE MITTE DER WELT von Jakob M. Erwa
    Kamera: Ngo The Chau
    Produzent: Boris Schönfelder
    Produktion: Neue Schönhauser Filmproduktion GmbH
    Screenings DIE MITTE DER WELT:
    Sonntag, 26.06.2016, 09:30 Uhr | Atelier 1
    Dienstag, 28.06.2016, 20:00 Uhr | Gasteig Carl-Orff-Saal
    Mittwoch, 29.06.2016, 22:00 Uhr | HFF AudimaxX
    Donnerstag, 30.06.2016, 17:00 Uhr | HFF Kino 1

    Abschlussfilm KÖNIG LAURIN von HFF-Absolvent Matthias Lang läuft auf dem Kinderfilmfest:

    KÖNIG LAURIN von Matthias Lang (Abschlussfilm an der HFF München)
    Reihe: Kinderfilmfest
    Kamera: Kaspar Kaven
    Produzent: Felix von Poser
    Produktion: Sparkling Pictures
    Screenings KÖNIG LAURIN:
    Mittwoch, 29.06.2016, 15:00 Uhr | Gasteig Carl-Orff-Saal
    Freitag, 01.07.2016, 11:00 Uhr | Gasteig Carl-Orff-Saal

    3. Staffel der Webserie DER LACK IST AB feiert Weltpremiere:

    Die 3. Staffel der Webserie DER LACK IST AB von und mit Kai Wiesinger feiert auf dem 34. Filmfest Weltpremiere. Wieder mit im Team sind die drei Nachwuchsautoren aus der Abteilung Drehbuch (Leitung Professor Michael Gutmann & Doron Wisotzky) der HFF München: Sebastian Stojetz, Bernd Blaschke und Ferdinand Arthuber (alle 3 Studierende).              

    Weitere Absolventen der HFF München, die beim 34. Filmfest München vertreten sind:

    Reihe: Neues Deutsches Fernsehen:
    ALLMEN UND DIE LIBELLEN von Thomas Berger

    ZIELFAHNDER – FLUCHT IN DIE KARPATEN von Dominik Graf (Drehbuch: Rolf Basedow; Produzenten: Max Wiedemann, Quirin Berg)
    MÜNCHEN MORD – WO BIST DU, FEIGLING? von Anno Saul (Produzenten: Andreas Schneppe, Sven Burgemeister)
    EINE UNERHÖRTE FRAU von Hans Steinbichler (Produzent: Nils Dünker)
    DIE DASSLERS – PIONIERE, BRÜDER UND RIVALEN von Cyrill Boss und Philipp Stennert (Produzenten: Max Wiedemann und Quirin Berg)
    KOMMISSAR PASCHA von Sascha Bigler (Produzenten: Andreas Bareiss, Sven Burgemeister)
    POLIZEIRUF 110 – WÖLFE von Christian Petzold (Produzenten: Uli Putz, Jakob Claussen)
    SCHUTZPATRON - EIN KLUFTINGERKRIMI von Lars Montag (Drehbuch: Stefan Holtz)
    EIN TEIL VON UNS von Nicole Weegmann (Produzentin: Kerstin Schmidbauer)
    KÄSTNER UND DER KLEINE DIENSTAG von Wolfgang Murnberger (Drehbuch: Dorothee Schön)

    Reihe Kinderfilmfest:

    AUF AUGENHÖHE von Evi Goldbrunner und Joachim Dollhopf (Produzenten: Martin Richter, Christian Becker)

    Reihe Spotlight:

    DEUTSCHLAND.DEIN SELBSTPORTRÄT von Sönke Wortmann (Künstlerische Leitung), (Schnitt: Ueli Christen)

  • Deutscher Kamerapreis 2016

    Deutscher Kamerapreis in der Kategorie Kurzfilm für HFF-Absolvent Markus Förderer / Förderer gewinnt Kamerapreis bereits zum zweiten Mal / Auszeichnung in diesem Jahr in der Kategorie Kurzfilm für den Abschlussfilm I REMEMBER von HFF-Absolventin Janna Ji Wonders / Markus Förderer Director of Photography von INDEPENDENCE DAY: RESURGENCE von HFF-Absolvent Roland Emmerich

    München, 20. Juni 2016 – Markus Förderer, Kamera-Absolvent der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München wurde am Wochenende mit dem Deutschen Kamerapreis 2016 in der Kategorie Kurzfilm ausgezeichnet. Er erhielt die Auszeichnung für I REMEBER, den Abschlussfilm von HFF-Absolventin Janna Ji Wonders.
    „Zwei Jungs am Strand, Sand, Meer, gleißendes Sonnenlicht: die Leichtigkeit des Lebens, eingefangen in pulsierenden, sonnendurchfluteten Bildern.“ So beschreibt die Jury I REMEMBER von Markus Förderer. Die Leichtigkeit der beiden Freunde im Film durchbricht Elena, die für Gefühlsverwirrungen und ungeahnt dramatische Entwicklungen sorgt. „Eine unglaublich empathische Arbeit, die jedes Bild zum idealen Ausdruck der Geschichte macht“, so das Urteil der Jury.

    Für Markus Förderer ist es bereits der zweite Deutsche Kamerapreis – 2012 erhielt er die begehrte Auszeichnung in der Kategorie Spielfilm für seine Kameraarbeit im Film HELL, ebenfalls ein Abschlussfilm seines HFF-Kommilitonen Tim Fehlbaum.
    Im Sommer läuft die aktuellste Arbeit von Markus Förderer weltweit in den Kinos an: Als Director of Photography verantwortete er die Bildgestaltung des lange erwarteten Sequels INDEPENDENCE DAY: RESURGENCE von Roland Emmerich, der ebenfalls Absolvent der HFF München ist.

    Über den Deutschen Kamerapreis
    Der Verein DEUTSCHER KAMERAPREIS Köln e. V. wurde im Dezember 2002 gegründet, seine Wurzeln reichen aber viel weiter zurück. Bereits in den späten 1970er Jahren entstand die Idee zu einem Preis, der die Leistung von Bildgestaltern angemessen würdigen und ihre Arbeiten in den Mittelpunkt rücken sollte. Die Rahmenbedingungen für einen solchen Wettbewerb entwickelte die Arbeitsgruppe „Kölner Kamerapreis“, der unter anderem auch Vertreter der Stadt Köln, des Westdeutschen Rundfunks und des Zweiten Deutschen Fernsehens angehörten. Der KAMERAPREIS, wie er seinerzeit noch hieß, wurde 1982 erstmalig verliehen, damals noch alle 2 Jahre. Seit dem Jahr 2000 findet der Wettbewerb um den DEUTSCHEN KAMERAPREIS jährlich statt und wird im Jahr 2016 zum 26. Mal vergeben. In seiner über 30-jährigen Geschichte hat der DEUTSCHE KAMERAPREIS nicht nur entscheidend dazu beigetragen, den Stellenwert etablierter Bildgestalterinnen und Bildgestalter zu würdigen. Zudem honorierte er von Anfang an besonders herausragende Leistungen von jungen Talenten mit Nachwuchspreisen. Der DEUTSCHE KAMERAPREIS ist heute die bedeutendste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum und zählt zu den renommiertesten Medienpreisen überhaupt.

  • Shanghai Drehbuchpreis Prof. Andreas Gruber

    HFF-Professor Andreas Gruber erhält Auszeichnung für seinen Film HANNAS SCHLAFENDE HUNDE / Hochkarätige Jury um Emir Kusturica entschied über Preisvergabe / HANNAS SCHLAFENDE HUNDE aktuell in den deutschen Kinos

    München, 20. Juni 2016 – Andreas Gruber, Regie-Professor Kino- und Fernsehfilm an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, wurde für seinen Film HANNAS SCHLAFENDE HUNDE mit dem Preis für das Beste Drehbuch beim Shanghai International Filmfestival 2016 ausgezeichnet. Über die Vergabe der Preise hatte eine prominent besetzte Jury entschieden, der u.a. Emir Kusturica und Atom Egoyan angehörten. HANNAS SCHLAFENDE HUNDE ist aktuell in den deutschen Kinos zu sehen.

    HANNAS SCHLAFENDE HUNDE
    Wels, Oberösterreich, 1967: Nur nicht aufzufallen ist das oberste Gebot in Hannas (Nike Seitz) Familie, weder bei den Nachbarn noch in der Schule. Das ist ihrer Mutter Katharina (Franziska Weisz) ebenso wichtig wie die regelmäßigen Besuche in der katholischen Messe von Pfarrer Angerer (Johannes Silberschneider).
    Das kluge Mädchen spürt instinktiv, dass an der Lebensweise der Familie etwas nicht stimmt, und entdeckt, unterstützt von ihrer resoluten Großmutter Ruth (Hannelore Elsner), das Geheimnis ihrer jüdischen Identität. Hanna beginnt die Angst ihrer Mutter zu verstehen, will sich aber nicht weiter verstecken. Die schlafenden Hunde der Vergangenheit in dem noch immer naziverseuchten Dorf sind ohnehin bereits geweckt…

    Vita und Filmografie Prof. Andreas Gruber

  • Stefan Arndt neuer HFF-Abteilungsleiter

    Geschäftsführer von X Filme Creative Pool GmbH wird Abteilungsleiter Kino- und Fernsehfilm an der HFF München / Stefan Arndts Produktionen gewannen u.a. Academy Award, Goldene Palme, Golden Globe und Europäischen Filmpreis / Nach dem Start der internationalen Koproduktion EIN HOLOGRAMM FÜR DEN KÖNIG mit Tom Hanks läuft aktuell VOR DER MORGENRÖTE von Maria Schrader in den deutschen Kinos / Stefan Arndt ist Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences

    München, 06. Juni 2016 – Stefan Arndt wird zum 1. August 2016 Abteilungsleiter Kino- und Fernsehfilm (Lehrstuhl Prof. Andreas Gruber) an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Der Produzent und Geschäftsführer der X Filme Creative Pool GmbH verantwortet nationale und internationale Erfolgs-Produktionen wie u.a. Michael Hanekes Oscar®-prämierten Film LIEBE, Wolfgang Beckers GOOD BYE, LENIN! oder Tom Tykwers LOLA RENNT sowie zuletzt EIN HOLOGRAMM FÜR DEN KÖNIG mit Tom Hanks und VOR DER MORGENRÖTE von Maria Schrader. Stefan Arndt tritt die Nachfolge von BR-Intendant Ulrich Wilhelm an, der die Leitung der Abteilung Kino- und Fernsehfilm von Oktober 2011 bis März 2016 innehatte.

    HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz: „Mit Stefan Arndt konnten wir einen der größten deutschen Produzenten für die HFF München gewinnen. Seine Produktionen begeistern ein weltweites Publikum und sorgen dafür, dass Deutschland auch international als starkes Filmland wahrgenommen wird. Dass er seine Erfahrung künftig mit der HFF München teilen wird, ist von unschätzbarem Wert für unsere Studierenden und die gesamte Filmhochschule.“

    Stefan Arndt: „Als bekennender Filmliebhaber empfinde ich die Leitung der Abteilung Kino- und Fernsehfilm gemeinsam mit Prof. Andreas Gruber als besonders schöne Herausforderung. Ich möchte den Studierenden Mut machen, mit ihren deutschen Filmstoffen immer auch an ein großes, internationales aber auch intelligentes Publikum zu denken und die Hoffnung auf einen weltweiten Kinoerfolg zu haben. Gleichzeitig erlebe ich in meiner täglichen Arbeit einen Kino-Markt, der sich stark verändert – auch diesen Blick auf eine sich wandelnde Zukunft für das spätere Arbeitsumfeld der heutigen Studierenden werde ich an die HFF München mitbringen.“

    Professor Andreas Gruber, Lehrstuhlinhaber der Abteilung Kino- und Fernsehfilm: „In den letzten Jahren haben unsere Studierenden und Absolventen mit ihren Filmen auf zahlreichen Festivals weltweit ihr Publikum beeindruckt und Preise geholt; wie beispielsweise Lennart Ruff, der für seinen Abschlussfilm NOCEBO 2014 mit dem Studenten-Oscar® ausgezeichnet wurde oder Maren Ade, deren Film TONI ERDMANN in Cannes gefeiert und mit dem FIPRESCI-Preis geehrt wurde. Ich freue mich, künftig mit der Expertise von Stefan Arndt an diese Erfolge anzuknüpfen.“

    HFF München: Branchen-Nähe durch nebenamtliche Abteilungsleiter
    Im Unterricht und bei den Lehrenden setzt die HFF München konsequent auf Praxis-Nähe. Besonders gut sichtbar wird dies auf der Leitungsebene der HFF-Studiengänge, wo es jeweils einen hauptamtlichen Abteilungsleiter/Lehrstuhlinhaber und einen nebenamtlichen Abteilungsleiter gibt. Die nebenamtlichen Abteilungsleiter sind aktiv in der Branche und somit eine wichtige Schnittstelle zwischen der HFF München und der Praxis – das ist nicht nur für die Lehre, sondern auch für das spätere Berufsleben der Studierenden besonders wichtig. Zu diesen nebenamtlichen Abteilungsleitern zählen Dr. Gabriela Sperl (Abteilung Medienwissenschaft), Franz Karl Kraus (Abteilung Technik), Dr. Gerhard Fuchs (Abteilung Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik), Dr. Herbert Kloiber (Abteilung Produktion und Medienwirtschaft), Doron Wisotzky (Abteilung Drehbuch) und nun auch Stefan Arndt (Abteilung Kino- und Fernsehfilm).

    Stefan Arndt – Filmproduzent & Kinobetreiber
    Stefan Arndt wurde 1961 in München geboren. Gemeinsam mit den Regisseuren Wolfgang Becker, Dani Levy und Tom Tykwer gründete der Produzent 1994 die Produktionsfirma X Filme Creative Pool, die er heute gemeinsam mit Uwe Schott leitet. Große Publikums- und Kritikererfolge wie Tykwers LOLA RENNT, Levys ALLES AUF ZUCKER oder Beckers GOOD BYE, LENIN! ebneten den Weg für internationale Koproduktionen unter deutscher Federführung, wie die vielfach ausgezeichneten Michael Haneke-Produktionen DAS WEISSE BAND und AMOUR oder auch Tom Tykwers und Lana & Andy Wachowskis CLOUD ATLAS, den teuersten unabhängig finanzierten europäischen Film aller Zeiten.
    Im Jahr 2000 folgte die Gründung der X Verleih AG, deren Anteilseigner und Vorstandsmitglied Stefan Arndt seitdem ist. Zudem war Arndt von 2001 - 2008 Vorstandsmitglied von film20 (Vereinigung deutscher Produktionsfirmen mit 70% Marktanteil), war seit 2008 Vorstandsmitglied der Allianz Deutscher Produzenten Film & Fernsehen und von 2003 - 2009 Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender der Deutsche Film Akademie. Seit 2013 ist Stefan Arndt Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die u.a. jährlich über die Vergabe der Oscars® entscheidet. Außerdem ist Stefan Arndt seit 1984 Betreiber  der Lichtspielhäuser: Zeise Kinos (Hamburg) und Thalia (Potsdam).

    Produktionen von Stefan Arndt im Überblick:

    Tom Tykwers
    DIE TÖDLICHE MARIA
    WINTERSCHLÄFER
    LOLA RENNT
    DER KRIEGER UND DIE KAISERIN
    HEAVEN
    DREI

    Wolfgang Beckers
    DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE
    GOOD BYE, LENIN!

    Dani Levys
    STILLE NACHT
    MESCHUGGE
    MEIN FÜHRER
    DIE WELT DER WUNDERLICHS (Postproduktion)

    Michael Hanekes
    DAS WEISSE BAND
    LIEBE
    HAPPY END (Dreh 2016)

    François Ozons
    FRANTZ (Postproduktion)

    Josef Bierbichlers
    MITTELREICH (Dreh 2016)Oskar Röhlers
    AGNES UND SEINE BRÜDER
    DIE QUELLEN DES LEBENS
    PUNK

    Tom Tykwers, Achim von Borries‘, Hendrik Handloegtens
    BABYLON BERLIN (TV-Serie)

    Und außerdem:
    ABSOLUTE GIGANTEN (Regie: Sebastian Schipper)
    WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN (Regie: Achim von Borries)
    LAUTLOS (Regie: Mennan Yapo)
    LIEBESLEBEN (Regie: Maria Schrader)
    DER MONGOLE (Koproduzent, Regie: Sergei Bodrov)
    4 TAGE IM MAI (Regie: Achim von Borries)
    CLOUD ATLAS (Regie: Tom Tykwer, Lana & Andy Wachowski)
    HAI ALARM AM MÜGGELSEE (Regie: Sven Regener, Leander Haußmann)

    AWARDS für Produktionen von Stefan Arndt (Auswahl)

    1x Academy Award in der Kategorie „best foreign language film"

    1x Nominierung für den Academy Award in der Kategorie „best picture"

    7x weitere Nominierung für den Academy Award

    2x Palme D'Or

    2x Golden Globe

    30x Deutscher Filmpreis

    10x Europäischer Filmpreis

    14x Bayerischer Filmpreis

    6x César

    1x Critics Choice Movie Award

    Weitere Informationen zur X Filme Creative Pool GmbH:
    http://www.x-filme.de/

  • Deine Isar Spot 2016

    München, 3. Juni 2016 – Studierende der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München haben den neuen Kinospot zu "Deine Isar" gedreht. Erdacht und produziert wurde der Spot für "Deine Isar e.V." im Rahmen eines Filmwettbewerbs. Natalie Hölzel, HFF-Studentin in der Abteilung Produktion & Medienwirtschaft konnte mit ihrer Idee "Isarevolution" überzeugen.

    Im 30sekündigen Spot mit dem Slogan "Sei Teil der Evolution" ist die Entwicklung eines Isarbesuchers zu sehen, der als erster nicht wie der Rest seiner Gruppe Müll umherschmeißt, sondern sich erhebt und den Sinn eines Mülleimers erkennt. Bildlich ist diese Entwicklung der bekannten Darstellung der Evolution vom Affen zum Menschen nachempfunden.
    Der Spot wurde im Mai von Natalie Hölzel mit ihrer Produktionsfirma Elfenholz Film unter der Regie ihrer HFF-Kommilotonin Nancy Camaldo gedreht. Zu sehen ist er ab heute in klassischen Münchner Kinos, Open Air Kinos und bei Youtube unter https://youtu.be/lzvNLXPv1Sc

    Finanziert wurde die Produktion von der Paulaner Brauerei. Auch die Schaltung des Spots in Münchner Kinos wird von der Paulaner Brauerei finanziert, die den Verein „Deine Isar“ seit vier Jahren unterstützt.
    Der Filmwettbewerb ist nur eine von vielen Maßnahmen, mit denen der Verein „Deine Isar“ und Paulaner für den sorgsamen Umgang mit den Isarauen werben. In den Sommermonaten hängt der Verein Plakate an der Isar auf, an den Wochenenden sind Isar-Botschafter in der Rikscha vor Ort, geben Ratschläge und verteilen Nützliches zur Müllvermeidung. Darüber hinaus ist der Verein auch auf Straßenfesten präsent, im Juni beispielsweise beim Streetlife Festival (11.-12. Juni) und beim Glockenbachfest (25. Juni).

    Über Deine Isar e.V.
    „Deine Isar“ wurde 2011 von Hartmut Keitel, Münchner Fotograf und Künstler, gegründet. Ziel des Vereins ist es, möglichst viele Bürger dafür zu gewinnen, ihren Teil zu sauberen Isarauen beizutragen. Mit Plakaten, Kinospots, Facebook und Aktionen direkt an der Isar appelliert der Verein an das Verantwortungsbewusstsein aller Bürger in München. Denn wir brauchen die Isar und die Isar braucht uns.
    „Deine Isar“ ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein und wird seit drei Jahren von der Paulaner Brauerei unterstützt, die damit zum Erhalt der Lebensqualität in den Münchner Auen beitragen will.
    www.deine-isar.de

    Über Paulaner GmbH & Co. KG
    Die Paulaner Brauerei GmbH und Co. KG ist eine der großen Münchner Traditionsbrauereien und gehört zur Paulaner Brauerei Gruppe. Seit 1634 steht Paulaner für beste Braukunst und bayerisches Lebensgefühl und ist bekannt unter dem Claim „Gut – besser – Paulaner“. Die Paulaner Brauerei Gruppe vereint die Marken Paulaner, Hacker-Pschorr, Auer Bräu, Hopf und Thurn und Taxis. Geschäftsführer sind Roland Tobias (Vorsitz), Dr. Stefan Lustig, Heinrich Müller, Andreas Steinfatt und Sebastian Strobl. Weitere Informationen finden Sie hier: www.paulaner.de

  • Studio Hamburg Nachwuchspreis 2016

    HFF-Absolvent Alexander Costea erhält Studio Hamburg Nachwuchspreis in der Kategorie Bestes Drehbuch für seinen Abschlussfilm DIE MASSNAHME

    München, 03. Juni 2016 – Alexander Costea, Absolvent der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, wurde gestern Abend mit dem Studio Hamburg Nachwuchspreis für das Beste Drehbuch ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhielt Costea, der an der HFF München Regie Kino- und Fernsehfilm (Lehrstuhl Prof. Andreas Gruber) studiert hat, für seinen Abschlussfilm DIE MASSNAHME.

    Der Studio Hamburg Nachwuchspreis wurde als erster Branchenpreis zur Förderung von jungen, kreativen Talenten 1997 gegründet und ist insgesamt mit 45.000 Euro dotiert. Er entwickelte sich schnell zu einem der wichtigsten Förderpreise in Deutschland. Für viele der mit dem Studio Hamburg Nachwuchspreis ausgezeichneten Newcomer führte der weitere Schaffensweg zu erfolgreichen Projekten und Rollen bishin zu Oscar®-Nominierungen in den USA. Die diesjährigen Preise wurden gestern Abend im Rahmen einer festlichen Gala mit rund 1.000 Gästen aus der Film- und TV-Branche vergeben.

    DIE MASSNAHME von Alexander Costea | Abschlussfilm; Diplom Februar 2016
    Der Polizist Roland Prengler wird als verdeckter Ermittler in das kleine Städtchen Ahndorf geschickt, um einen Mordfall aufzuklären. Vor 3 Jahren verschwand hier die damals 17-jährige Lucy Dirnhost. Die Polizei hat gute Gründe, den verwahrlosten Werner zu verdächtigen. Roland soll sich mit dem schrägen Einzelgänger anfreunden, sein Vertrauen gewinnen und ihn schließlich zu einem Geständnis verleiten. Doch bald zeigt sich, dass die vorgespielte Freundschaft die Menschlichkeit des sonst so souveränen Polizisten auf den Prüfstand stellt.
    Buch & Regie: Alexander Costea
    Produktion: schöne neue filme (HFF-Absolvent Alexander Krötsch & HFF-Student Felix Kempter), BR, HFF München

  • Rotary-Preise 2016

    Preisgelder von über 4.000 € an HFF-Studierende vergeben / Rotary Club München-Hofgarten sichtet alle Erstjahresfilme des aktuellen HFF-Jahrgangs / Jeweils drei Preise in den Kategorien Spielfilm und Dokumentarfilm / Preisgelder fließen in Finanzierung der nächsten studentischen Filmproduktionen

    München, 30. Mai 2016 – Der Rotary Club München-Hofgarten hat in diesem Jahr bereits zum dritten Mal sechs „Filme 01“ (Filme aus dem ersten Studienjahr) von Studierenden der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München ausgezeichnet. In den beiden Kategorien Spielfilm und Dokumentarfilm vergibt der Rotary Club München Hofgarten jeweils drei Preise – die Erstplatzierten erhalten jeweils 1.111 € Preisgeld, die Zweitplatzierten 555 € und die Drittplatzierten 444 €. Dieses wertvolle Preisgeld fließt komplett in die nächsten Filmprojekte der Studierenden. HFF-Präsidentin Professorin Bettina Reitz: „Die Filme 01 sind die ersten filmischen Schritte unserer Studierenden hier an der HFF München. Dass diese Filme, die in gerade einmal rund 10 Minuten ihre Geschichte erzählen und die Handschrift ihrer Regisseurinnen und Regisseure offenbaren, durch den Rotary Club München-Hofgarten mit eigenen Preisen bedacht werden, ist etwas Besonderes. Es ermutigt die Studierenden auf dem Weg zu ihren nächsten Filmprojekten – und unterstützt sie dabei gleichzeitig finanziell. Dafür bedanke ich mich im Namen der gesamten HFF München ganz herzlich.“

    Ehrung der „HFF-Jüngsten“
    Für die Vergabe der Preise sichtet eine interne Jury des Rotary Clubs München Hofgarten alle Erstjahresfilme des aktuellen HFF-Studierenden-Jahrgangs und wählt ihre drei Favoriten aus beiden Kategorien aus. Diese sechs Filme werden dann von allen Club-Mitgliedern in der HFF München gesichtet und per Stimmzettel wird über die Platzierung der preisgekrönten Filme entschieden. Für die „Jüngsten“ der HFF-Studentenschaft ist der Preis damit zugleich ein Publikumspreis und eine große Ehre.

    Spielfilme
    1. Preis dotiert mit 1.111 € für LIBERALITAS BAVARICA von Korbinian Kalleder
    2. Preis dotiert mit 555 € für OSCHEN von Daniel Bier
    3. Preis dotiert mit 444 € für RHYTHMUS von Sebastian Husak

    Dokumentarfilme
    1. Preis dotiert mit 1.111 € für AFTERMATH von Sylvain Cruizat
    2. Preis dotiert mit 555 € für ERIK DER SOLDAT von Charlotte Funke
    3. Preis dotiert mit 444 € für OHNE TITEL von Felizitas Hoffmann

  • Deutscher Filmpreis 2016

    Kategorie Bester Kinderfilm für HEIDI von Jakob Claussen und Uli Putz / Kategorie Beste weibliche Hauptrolle (Laura Tonke) für HEDI SCHNEIDER STECKT FEST von Sonja Heiss / Kategorie Beste Filmmusik (Alexandre Desplat) für EVERYTHING WILL BE FINE von Wim Wenders

    27. Mai 2016 – Die HFF-Absolventen Jakob Claussen und Uli Putz wurden heute mit dem Deutschen Filmpreis, der so genannten Lola, ausgezeichnet. Sie erhielten den Preis in der Kategorie bester Kinderfilm für ihren Film HEIDI. Zwei weitere Lolas wurden an Filme von HFF-Absolventen vergeben: Laura Tonke erhielt den Preis für die beste weibliche Hauptrolle in HEDI SCHNEIDER STECKT FEST von HFF-Alumna Sonja Heiss. Die Lola für die beste Filmmusik ging an Alexandre Desplat, der die Musik zu EVERYTHING WILL BE FINE von HFF-Alumnus Wim Wenders komponierte.

    Die Lola-Gewinner / Die preisgekrönten Filme von HFF-Absolventen im Überblick:

    HEIDI
    Lola in der Kategorie Bester Kinderfilme
    Produktion: Uli Putz, Jakob Claussen / Claussen+Putz Filmproduktion GmbH u.a., Regie: Alain Gsponer

    HEDI SCHNEIDER STECKT FEST
    Lolo in der Kategorie Beste weibliche Hauptrolle
    Buch & Regie: Sonja Heiss, Produktion: Jonas Dornbach, Janine Jackowski, Maren Ade / Komplizen Film

    EVERYTHING WILL BE FINE
    Lola in der Kategorie Beste Filmmusik
    Regie: Wim Wenders, Produktion: Neue Road Movies Dritte Produktionen GmbH

  • FIPRESCI-Preis Cannes 2016

    Maren Ade gewinnt den Preis der Internationalen Kritikervereinigung für ihren Film TONI ERDMANN / Maren Ade hat an der HFF München Produktion & Regie studiert

    München / Cannes 21. Mai 2016 – Maren Ade, Absolventin der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, wurde bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes / Festival International du Film Cannes mit dem FIPRESCI (The International Federation of Film Critics)-Preis für ihren Film TONI ERDMANN ausgezeichnet.
    Der Film begeisterte schon im Vorfeld Publikum wie Kritiker: Bei der Premiere gab es minutenlangen Applaus, die nationale und internationale Presse feierte die mit Sandra Hüller und Peter Simonischek stark besetzte Vater-Tochter-Komödie und die Filmeinkäufer standen Schlange.
    Maren Ade hat für TONI ERDMANN nicht nur das Buch geschrieben und die Regie geführt, sondern den Film mit ihrer Firma Komplizen Film (gegründet 2000 mit ihrer HFF-Kommilitonin Janine Jackowski) auch selbst produziert.

    Maren Ade – HFF-Alumna, Regisseurin, Autorin & Produzentin
    Maren Ade studierte an der HFF München zunächst ab 1998 Produktion, bevor sie später zur Spielfilmregie wechselte. Noch während des Studiums gründete sie mit Janine Jackowski die Produktionsfirma Komplizen Film, die 2003 auch ihren HFF-Abschlussfilm DER WALD VOR LAUTER BÄUMEN produzierte, der bereits ein internationaler Festivalerfolg war und u.a. den Spezialpreis der Jury des Sundance Film Festivals erhielt. Es folgte ALLE ANDEREN, der auf der Berlinale 2009 mit den Silbernen Bären als Bester Film und für die Beste Darstellerin (Birgit Minichmayr) ausgezeichnet wurde und in über 18 Ländern erfolgreich im Kino lief.

    TONI ERDMANN
    Peter Simonischek (Oktober November, Der kleine Diktator, Hierankl) ist TONI ERDMANN und er ist Winfried, 65, ein Musiklehrer mit ausgeprägtem Hang zum Scherzen, der mit seinem alten Hund zusammenlebt. Seine Tochter Ines – gespielt von Sandra Hüller (Über mir das All, Finsterworld, Requiem) – ist eine Karrierefrau, die um die Welt reist, um Firmen zu optimieren. Vater und Tochter könnten also nicht unterschiedlicher sein: Er, der gefühlvolle, sozialromantische 68er, sie, die rationale Unternehmensberaterin, die bei einem großen Outsourcing-Projekt in Rumänien versucht aufzusteigen und sich in einer Männerdomäne zu behaupten.
    Da Winfried zu Hause also nicht viel von seiner Tochter sieht, beschließt er, sie nach dem Tod seines Hundes spontan zu besuchen. Statt sich anzukündigen, überrascht er sie mit Scherzgebiss und Sonnenbrille in der Lobby ihrer Firma. Ines bemüht sich, gute Miene zu machen und schleppt ihren Vater in seinen alten Jeans mit zu Businessempfängen und Massageterminen. Doch der Besuch führt nicht zu einer Annäherung. Winfried nervt seine Tochter mit lauen Witzen und unterschwelliger Kritik an ihrem leistungsorientierten Leben zwischen Meetings, Hotelbars und unzähligen E-Mails. Vater und Tochter stecken in einer Sackgasse, und es kommt zum Eklat zwischen den beiden.
    Doch statt, wie angekündigt, Bukarest zu verlassen, überrascht Winfried Ines mit einer radikalen Verwandlung in Toni Erdmann, sein schillerndes Alter Ego. Mit schiefem Gebiss, schlechtem Anzug und Perücke ist Toni wilder und mutiger als Winfried und nimmt kein Blatt vor den Mund. Toni mischt sich in Ines‘ Berufsleben mit der Behauptung ein, der Coach ihres Chefs zu sein, und startet einen Amoklauf aus Scherzen. Überraschend lässt Ines sich auf sein Angebot ein, und Vater und Tochter machen eine verblüffende Entdeckung: Je härter sie aneinander geraten, desto näher kommen sie sich.
    (Text: www.komplizenfilm.de)

  • Kooperation mit TUM Sprachenzentrum

    HFF München lädt TUM Sprachenzentrum für Filmreihe in ihre Kinos ein / TUM Sprachenzentrum öffnet ausländischen HFF-Studierenden Deutsch-Kurse / TUM Sprachenzentrum bereitet HFF-Studierende mit Sprachkursen auf Auslandsaufenthalte vor

    München, 20. Mai 2016 – Die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München und das Technische Universität München (TUM) Sprachenzentrum haben eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet, die der räumlichen Nachbarschaft der beiden Institutionen nun auch eine inhaltliche Vernetzung hinzufügt.

    So dürfen künftig ausländische Studierende der HFF München am TUM Sprachenzentrum an der Lehrveranstaltung „Deutsch als Fremdsprache“ teilnehmen und damit ihre Deutschkenntnisse weiter ausbauen. Außerdem können HFF-Studierende sich mit entsprechenden Sprachkursen auf geplante Auslandsaufenthalte – vom Praktikum über den Filmdreh bis zum Auslands-Semester – gezielt vorbereiten.

    Das TUM Sprachenzentrum bietet neben Sprachlehrveranstaltungen auch verschiedene Angebote im Bereich der Förderung der interkulturellen Kompetenz – die Schlüsselkompetenz für den Erfolg in transnationalen und kulturell-gemischten Arbeitsfeldern. Zu den zahlreichen Aktivitäten des TUM Sprachenzentrums gehört auch die bereits erfolgreich laufende Diversity-Filmreihe, die künftig in den Kinos der HFF München stattfinden wird. Sie ermöglicht Studierenden der TUM und der HFF, anhand internationaler Filme in Originalsprache Fragestellungen im soziokulturellen Kontext zu diskutieren und mit Personen aus den entsprechenden Ländern und Kulturen ins Gespräch zu kommen. Die ersten drei Filmabende am neuen Ort sind schon geplant; gezeigt wird u.a. auch der Dokumentarfilm EIN LETZTER TANGO von HFF-Absolvent German Kral.
    Bislang wird die Filmreihe vom TUM Sprachenzentrum kuratiert – die nun startende Kooperation sieht vor, dass Studierende der HFF München dabei unterstützen, Anregungen geben oder ihre eigenen Filme in der Reihe präsentieren.

  • FFF-Preis beim DOK.fest 2016

    FFF-Förderpreis Dokumentarfilm für HFF-Absolvent Jan Gassmann / Sein Film EUROPE, SHE LOVES lief in der Sektion Münchner Premieren / Preis ist mit 5.000 € dotiert und geht an Bayerische Nachwuchsregisseure

    München, 14. Mai 2016 – Auf dem 31. Internationalen Dokumentarfilmfestival München wurde Jan Gassmann, Absolvent der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, für seinen Abschlussfilm EUROPE, SHE LOVES mit dem Förderpreis Dokumentarfilm des FilmFernsehFonds Bayern ausgezeichnet. Der Preis wird reihenübergreifend an Bayerische Nachwuchsregisseure vergeben und ist mit 5.000 € dotiert.

    EUROPE SHE LOVES von Jan Gassmann | Abschlussfilm; Diplom Februar 2016
    Sevilla, Tallin, Dublin, Thessaloniki, Zagreb: Fünf Paare kämpfen am Rande von Europa mit Witz, Charme, Sex und viel Liebe um ihr tägliches Überleben. Ein politischer Film, in dem nicht über Politik gesprochen wird. Ein Film aus dem Jetzt. Sozial wird dieser Film im Leiden, in der Empathie der Zuschauer. Politisch in seinem Kontext. Fünf Paare geographisch getrennt, in ihrem Kampf um Leben – unter dem Dach von Europa vereint. Das Körperliche und Emotionale als einziger Rückzugsort, Spender von Geborgenheit, letzter Hafen des Menschlichen im Unmenschlichen.
    Regie: Jan Gassmann
    Kamera: Ramon Giger
    Produktion: Lisa Blatter & Jan Gassmann | 2:1 Film in Koproduktion mit lüthje schneider hörl | Film Andreas Hörl, Florian Schneider, Maren Lüthje und HFF München


    Aus der Jurybegründung:
    Sex, Drugs & Arbeitsamt. Die Generation zwischen 20 und 30 auf der Suche nach einer Perspektive. Bleiben oder gehen – und wenn ja wohin? Gemeinsam ins Bett? Oder alleine nach Genua, wo es angeblich noch Jobs gibt? Oder doch zum Dealer? Europa in der Krise – das klingt auf den ersten Blick abstrakt. Jan Gassmann schaut zunächst einmal nur acht Menschen bei ihrem Alltag zu – und erschafft dann aber mit aggressiver Frische und großem formalem Mut das Porträt einer verlorenen Generation. Eine beeindruckende Momentaufnahme.

  • Dokfilmpreis für junge Menschen 2016

    Dokumentarfilmpreis für junge Menschen geht an Annika Sehn und Viktor Schimpf / Ihr Film UTOPIE DER UNTERSCHIEDE lief im Rahmen von DOK.education / Der Dokumentarfilmpreis für junge Menschen ist gestiftet von der SPD Fraktion im Bayerischen Landtag und mit insgesamt 1.000 € dotiert

    München, 13. Mai 2016 – Auf dem 31. Internationalen Dokumentarfilmfestival (DOK.fest) München wurden Annika Sehn und Viktor Schimpf, beide Studierende in der Dokumentarfilmabteilung der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, mit dem 1. Preis des Dokumentarfilmpreis für junge Menschen ausgezeichnet. Der Preis wird gestiftet von der SPD Fraktion im Bayerischen Landtag und ist mit 1.000 € dotiert.

    Jurybegründung
    „Im diesjährigen Gewinnerfilm begegnen wir Menschen, die dem etablierten bipolaren Unterscheidungsmuster in Mann und Frau ihre Individualität entgegensetzen. Wir erleben die Vielfalt der dazwischen liegenden Erscheinungsformen als Schönheit, für die sich unsere Kategorien als unzureichend erweisen. In keinem Moment müssen sich die Protagonistinnen und Protagonisten des Films rechtfertigen oder erklären. Sie sind, was sie sind. Atmosphärisch und berauschend liefert der Film ein kunstvolles Beispiel für den Facettenreichtum dokumentarischen Erzählens und lädt uns ein, die Dinge anders zu betrachten – aus der Perspektive des unvoreingenommenen Kinderblicks, der keine Unterschiede macht. Besser könnte das Wettbewerbsthema nicht getroffen sein.“

    Dokumentarfilmpreis für junge Menschen
    Im Rahmen des bayernweiten Wettbewerbs DAS ANDERE SEHEN werden Dokumentarfilme von jungen FilmemacherInnen prämiert, die sich dem widmen, was anders ist als das eigene. Zum zweiten Mal wird im Rahmen von DOK.education des DOK.fest München der Dokumentarfilmpreis für junge Menschen verliehen. Prämiert werden Filme von FilmemacherInnen zwischen 14 und 24 Jahren, die offen sind für das, was anders ist als das eigene: Menschen, Erlebnisse, Beobachtungen, Traditionen, Routinen. Die drei besten Einreichungen werden von der Jury, bestehend aus Noel Krää (Filmemacher), Isabel Berghofer Thomas (Kreisjugendring München-Stadt) und Thomas Kupser (Medienzentrum München), gekürt und gewinnen einen dotierten Preis (1. Preis 500€, 2. Preis 300€, 3. Preis 200€).

    Zum Film:
    Stellen wir uns eine Welt vor, in der die Kategorien Frau und Mann nicht mehr gedacht werden und in der Identität eine individuelle Angelegenheit ist. Geschlechter werden neu erfunden und frei kombiniert.
    Ein nächtlicher Bilderrausch führt in eine utopische Wirklichkeit, wir begegnen androgynen Menschen, manchen flüchtig, bei anderen verweilen wir länger. Immer in Bewegung geht es von einer Situation in die nächste, auf Partys, zur Arbeit, auf Bühnen und Laufstege, in fremde Betten. Zu sehen sind eine Sänger, ein Elefantenpflegerin, ein Model, eine Geschichtenerzähler, ein kleines Kind – niemand ist einzuordnen, alle sind unterschiedlich, keine wie der andere. Eine Beobachtung einer Gesellschaft, die alle Daseinsformen unabhängig vom biologischen Geschlecht akzeptiert.

  • Dr. Gabriela Sperl neue Abteilungsleiterin an der HFF München

    Grimme-Preisträgerin Dr. Gabriela Sperl ist Drehbuchautorin und Produzentin des erfolgreichen ARD-Zweiteilers „Die Flucht“ / Zuletzt produzierte sie mit den HFF-Alumni Max Wiedemann und Quirin Berg die ARD- Trilogie „Mitten in Deutschland: NSU“; „Operation Zucker – Jagdgesellschaft“ für BR/Degeto / Sperl war von 1999 bis 2016 Mitglied im Hochschulrat der HFF München

    München, 09. Mai 2016 – Die Produzentin, Dramaturgin und Drehbuchautorin Dr. Gabriela Sperl ist neue Leiterin der Abteilung Medienwissenschaft an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Gemeinsam mit Professorin Dr. Michaela Krützen, Lehrstuhlinhaberin der Abteilung Medienwissenschaft, wird sie nebenamtlich die Abteilung an der HFF München leiten. Die Präsidentin der HFF München, Professorin Bettina Reitz, würdigt Dr. Gabriela Sperl als „herausragende und mutige Produzentin, die dank ihrer langjährigen Erfahrung und ihrer Energie immer wieder mit brisanten Themen der deutschen Vergangenheit die Film- und Fernsehlandschaft bereichert. Wir sind stolz, dass Dr. Gabriela Sperl ihr Wissen nun auch in die HFF-Abteilung Medienwissenschaft einbringen wird.“

    Dr. Gabriela Sperl, die von 1999 bis 2016 Mitglied im Hochschulrat der HFF München war, sagt zu ihrer Ernennung als Abteilungsleiterin: „Nach 17 Jahren im Hochschulrat der Filmhochschule in München ist es für mich eine wunderbare Herausforderung, nun noch aktiver im Lehrgeschehen mitzuwirken und die Abteilung Medienwissenschaft gemeinsam mit der bedeutenden Medienwissenschaftlerin Professorin Michaela Krützen zu leiten.“

    „Ich freue mich sehr, dass wir Dr. Gabriela Sperl als Abteilungsleiterin gewinnen konnten“, sagt Professorin Dr. Michaela Krützen, Lehrstuhlinhaberin Medienwissenschaft. „Dr. Gabriela Sperl ist eine renommierte Produzentin, deren wissenschaftliche Wurzeln als Historikerin sich in ihrem filmischen Werk bis heute nachvollziehen lassen. Ich bin sehr glücklich, mit ihr in Zukunft an der HFF München zusammenarbeiten zu können.“

    Die nebenamtlichen Abteilungsleiter an der HFF München, so auch Dr. Gabriela Sperl, sind aktiv in der Branche und somit eine wichtige Schnittstelle zwischen der HFF München und der Praxis – das ist nicht nur für die Lehre, sondern auch für das spätere Berufsleben der Studierenden besonders wichtig.

    Dr. Gabriela Sperl: Film- und Fernsehproduzentin, Dramaturgin und Drehbuchautorin
    Dr. Gabriela Sperl war nach dem Staatsexamen 5 Jahre Assistentin am Lehrstuhl Professor Nipperdey an der LMU München. 1985 promovierte sie im Fach Neuere Geschichte in München. Seit 1982 arbeitete sie als freie Dramaturgin und als freie Redakteurin beim Bayerischen Fernsehen. Sie war von 1998 bis 2002 Programmbereichsleiterin für Musik und Fernsehspiel im BR. In dieser Zeit entstanden zahlreiche erfolgreiche Kino- und Fernsehproduktionen; zu den von ihr betreuten Produktionen gehören preisgekrönte Fernsehfilme und Kinofilme wie „Mein letzter Film“ von Oliver Hirschbiegel, „Der alte Affe Angst“ von Oskar Roehler,  „Hierankl“ von Hans Steinbichler, „Ende der Saison“ von Stephan Krohmer, „Hotte im Paradies“ von Dominik Graf.

    2003 machte sich Sperl mit ihrer eigenen Produktions- und Projektentwicklungsfirma sperl film GmbH selbständig. Sie wurde 2004 für „Zuckerbrot“, „Leben wäre schön“ und „Familienkreise“ mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Für die ARD mit teamWorx produzierte sie u.a. „Stauffenberg“ von Jo Baier, sowie die für den Grimme-Preis nominierten Filme „Helen, Fred und Ted“ von Sherry Hormann und „Nicht alle waren Mörder“, ebenfalls von Jo Baier sowie „Mogadischu“ von Roland Suso Richter.

    Sie schrieb das Drehbuch für und produzierte gemeinsam mit teamWorx den historischen Zweiteiler „Die Flucht“ (Regie: Kai Wessel), der 2007 in der ARD mit großem Erfolg ausgestrahlt wurde.

    Mit der Firma sperl productions produzierte sie u.a. den vielfach preisgekrönten Film „Operation Zucker“ von Rainer Kaufmann und mit den Alumni der HFF München den preisgekrönten Film „Die Brücke am Ibar“ von Michaela Kezele und 2013 das Debüt von Alexander Dierbach „Uns trennt das Leben“, der auch bei „Tannbach – Schicksal eines Dorfes“  Regie führte.

    Unter dem Dach von Wiedemann & Berg Filmproduktion entstand 2013 „Die Spiegel Affäre“ von Roland Suso Richter.

    2015 erhielt Dr. Gabriela Sperl den Bayerischen Fernsehpreis gemeinsam mit den HFF-Alumni Max Wiedemann und Quirin Berg (Wiedemann & Berg Filmproduktion) für den preisgekrönten ZDF-Dreiteiler „Tannbach – Schicksal eines Dorfes“. „Operation Zucker – Jagdgesellschaft“ von Sherry Hormann wurde im April 2016 mit der Romy als Bester Fernsehfilm ausgezeichnet.

    Ende März 2016 wurde die auf ihrem Konzept basierende Trilogie „Mitten in Deutschland: NSU“ (Regie: Christian Schwochow, Züli Aladag und Florian Cossen) in der ARD ausgestrahlt, die bei Série Mania in Paris im April in der Sektion Panorama den Blogger Award erhielt.

    Interviewanfragen gerne an:
    Jette Beyer | HFF München
    j.beyer@hff-muc.de | 089-68957-8502

    Anja Menge | HFF München
    a.menge@hff-muc.de | 089-68957-8503

    Vita/Filmographie Gabriela Sperl:
    http://www.imdb.com/name/nm0818293/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gabriela_Sperl