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Leitbild der HFF München

Die Hochschule für Fernsehen und Film München ist ihrem Selbstverständnis nach Ort einer umfassenden Bildung und Ausbildung mit dem Ziel, begabte junge Menschen in ihrer Entwicklung zu künstlerischen Persönlichkeiten zu fördern und sie auf ihrem Weg zu einem individuellen filmischen Ausdrucksvermögen zu ermutigen und zu begleiten.

Die Hochschule für Fernsehen und Film München legt gleichermaßen besonderen Wert auf umfassende gestalterische, filmhandwerklich-technische, medienwirtschaftliche und medienwissenschaftliche Ausbildung, auf Freiraum für ästhetische Experimente, auf filmsprachliche Innovation und auf einen komplexen inhaltlichen Diskurs über das filmische Erzählen als Reflexion der gesellschaftlichen Wirklichkeit.

Die Hochschule für Fernsehen und Film München stellt das „Lernen durch Tun“ als zentralen methodischen Ansatz in den Mittelpunkt der Ausbildung, im Besonderen das Filmschaffen der Studierenden. Dieser gestalterische Schaffensprozess der Studierenden, der betreut und begleitet wird, soll das Verstehen der speziellen Gesetzmäßigkeiten schöpferischer Arbeit gewährleisten.

Die Hochschule für Fernsehen und Film München will im eigentlichen Wortsinn von Avantgarde im aktuellen filmischen Diskurs wie auch bei formalen Standards einen Schritt vorangehen. Damit setzt sich die Hochschule zum Ziel, über die aktuellen Erfordernisse des Film- und Fernsehmarkts hinaus, diesen nicht allein zu bedienen, sondern mit künstlerischen Persönlichkeiten zu bereichern und somit dem Filmschaffen in Deutschland prägende Impulse zu geben.


Selbstverständnis / Lehre

Zum Selbstverständnis der Hochschule für Fernsehen und Film München gehört es, dass alle Lehrkräfte – Professoren wie künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiter – neben der Lehre weiterhin künstlerisch oder beruflich professionell tätig sind und bleiben. Dies sichert den aktuellen Diskurs und Austausch zwischen Praxis und Lehre, der für die Studierenden und ihre berufliche Zukunft unerlässlich ist. Neben den 12 hauptamtlich beschäftigten Professoren und 22 künstlerisch-wissenschaftlichen Mitarbeitern unterrichten pro Studienjahr zusätzlich noch rund 100 Gastdozentinnen und Gastdozenten.