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Lehrstuhl VFX

VFX ist ein ganz normales Filmgewerk

In dem Bereich für digitale Postproduktion (betreut von dem Mitarbeiter Christoffer Kempel), in dem VFX bereits intergriert ist, wurde VFX bereits an der HFF München gelehrt. Mit dem Lehrstuhl VFX ist nun ein Professor vor Ort, an den man sich offiziell wenden kann und der aus der Industrie in die Hochschule kommt.

Den Studenten soll vermittelt werden, dass VFX nicht - wie oft angenommen - teuer und aufwendig sein muss. Es kann sogar sein, dass Retuschen bei Projekten oft einfacher sind, als ein Set komplett neu aufzubauen oder zu verändern. Die Visual Effects haben sich so stark etabliert, dass sie bei vielen Filmprojekten den gleichen Stellenwert wie die Maske, die Ausstattung oder das Licht haben. Denn ab einem gewissen Grad helfen die Visual Effects, die Geschichte zu erzählen. Die Studenten sollen lernen, dass bei Filmprojekten von vornherein die Möglichkeiten des VFX mitgedacht werden soll.

Im Vorlesungsverzeichnis ist eine Wahl/Pflicht-Woche für die Studenten vorgesehen, in der sich ausschließlich mit Visual Effects beschäftigt wird. In dieser Woche wird an jedem Tag ein Schwerpunkt aus den Visual Effects thematisiert, beispielsweise Producing, Supervising oder Concept Arts. Die Studenten, ob angehender Produzent oder angehende Regisseurin, müssen wissen, wie Visual Effects funktionieren.

An der HFF München sollen die Visual Effects gelehrt werden, die dem Realfilm dienen: Nicht nur dem Spielfilm, sondern auch dem Dokumentarfilm und der Werbung.

(o.s. Texte sind in Auszügen aus dem Interview von Prof. Michael Coldewey übernommen, das im Film News Bayern Blog erschienen ist. Das komplette Interview ist hier nachzulesen.)