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Studienangebot

Unterrichtsfächer & Praktika

 Zu den praktischen Pflichtveranstaltungen zählen:
– Wöchentliche Schreibübungen in den Bereichen Schauspiel-, Opern-, Film-, Fernsehkritik
– Schreibübungen in Form von Wochenendseminaren durch auswärtige Kulturjournalisten
– Wöchentliche Schreibübungen zu den Gattungen Glosse, Nachruf, Essay
– Wöchentliche Analyse deutsch- und fremdsprachiger Feuilletons
– Mitarbeit an der vom Studiengang gestalteten, vierteljährlich erscheinenden Kulturzeitung der Theaterakademie
Zu den theoretischen Pflichtveranstaltungen zählt:
– Produktionsprozess Theater
– Produktionswirtschaft Film/Fernsehen
– Spielfilmanalyse
– Dokumentarfilmdramaturgie
– Kunstgeschichte inkl. Kostümkunde
– Tanztheater
– Werk- und Inszenierungsanalyse Schauspiel
– Werk- und Inszenierungsanalyse Oper
– Geschichte der Theater-, Film- und Fernsehkritik sowie je nach Studienschwerpunkt:
– Außereuropäisches Theater
– Werk- und Inszenierungsanalyse Schauspiel II und III (Neue Stücke)
– Zwei Spezialseminare Theaterwissenschaft
– Gattungen und Formen des Schauspiels
– Operngeschichte
– Werk- und Inszenierungsanalyse Oper II
– Geschichte der neuen Musik
– Musical-Workshop
– Drehbuchwerkstatt
– Allgemeine und spezielle Dramaturgie

In den Semesterferien absolvieren die Studierenden Praktika in den Kulturredaktionen von Zeitungen und Hörfunkanstalten sowie bei Theater- und Filmproduktionen.

Organisation & zeitlicher Aufwand

Organisation
Eine theoretische Grundausbildung in allen angebotenen Bereichen ist für die Studierenden obligatorisch. Je nach Spezialisierung auf Schauspiel-, Musiktheater- oder Film- und Fernsehkritik weicht das Studienprogramm der einzelnen Studierenden aber vor allem im zweiten Studienjahr voneinander ab. Die praktischen Ausbildungsteile sind in jedem Fall verpflichtend. Einschlägige Leistungen, die vor dem Aufbaustudiengang erbracht wurden, können der Studienleitung zur Anerkennung vorgelegt werden.

Zeitlicher Aufwand
Das Studium ist ein Vollzeitstudium, sich parallel dazu den Lebensunterhalt zu verdienen, ist gleichwohl möglich. Der zeitliche Aufwand für das Studium schwankt im Einzelfall, abhängig davon, welcher Anteil der theoretischen Ausbildung noch in diesem Aufbaustudiengang absolviert werden muss.

Voraussetzung und Bewerbung

Voraussetzung für die Aufnahmeprüfung ist ein Abschluss (Diplom, Magister, Bachelor, Staatsexamen, Promotion und vergleichbare ausländische Abschlüsse) an einer Universität oder einer Kunsthochschule. Dieser Nachweis, ein Lebenslauf, je eine Kritik aus den Bereichen Schauspiel/Musiktheater und Film/Fernsehen sowie die im Bewerbungsbogen genannten Zeugnisse sind bei einer Bewerbung, die bis spätestens 15. Juli 2015 in der Bayerischen Theaterakademie eingehen muss (Poststempel), vorzulegen.
Von 27. - 29. Juli 2015 findet eine dreitägige Eignungsprüfung mit jenen Bewerbern statt, die dazu eingeladen werden.
Bereits in Zeitungen, Hörfunk- oder TV-Stationen publiziert oder hospitiert zu haben, ist
nicht zwingend erforderlich.

Abschluss

Die Abschlussprüfung besteht aus einer Hausarbeit und einer mündlichen Prüfung, in die Note fließt auch die Qualität der Beteiligung an der Kulturzeitung der Akademie, die von den Studierenden regelmäßig hergestellt wird.
Das Studium wird mit einem bewerteten Zertifikat abgeschlossen.