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Berufsbild

Der Produktionsstudent unserer Zeit muss auf vielen Feldern Kenntnisse erwerben, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht werden zu können. Parallel zu seiner betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Kompetenz kommt es ganz entscheidend auf seine inhaltliche Kompetenz an. Wie auch immer sich der Markt in den kommenden Jahren entwickeln wird: Es dreht sich weiterhin alles um den Inhalt.

Der Studiengang orientiert sich am Berufsbild des kreativen Produzenten, die Grundlage der Lehre ist das Vier-Säulen-Modell. Diese vier Säulen sind:

  • Produktionskompetenz: alle die Belange der Film- und Fernsehproduktion betreffenden Bereiche wie Drehplanerstellung und Kalkulaton, Finanzierung und Vertragsgestaltung, Durchführung der Dreharbeiten, Betriebs- und Steuerrecht, Verleih und Vertrieb 
  • Marktkompetenz: Marktbeobachtung, Analyse aller Kino- und TV-relevanten Besucherzahlen bzw. Einschaltquoten unter inhaltlichen und quantitativen Gesichtspunkten, Internetplattformen, Social Media
  • Inhaltliche Kompetenz: Stofffindung, Stoffentwicklung und Dramaturgie, Drehbuchbesprechung, Lektoraterstellung
  • Teamkompetenz: Teamführung, Konfliktbewältigung, Selbstmarketing, Rhetorik, Präsentation

Das Studium soll die Studenten befähigen, in den verschiedensten Bereichen der nationalen und internationalen Film- und Medienbranche arbeiten zu können: als Producer und Produzent, als Produktions- und Herstellungsleiter in der Kino-, Fernseh- oder Werbefilmproduktion, als Filmgeschäftsführer, als Filmrechtehändler in Verleih und Weltvertrieb sowie im Marketing und Medien- und Projektmanagement.

Namhafte Absolventen der Abteilung V Produktion und Medienwirtschaft sind unter anderem: Maren Ade, Christian Becker, Quirin Berg, Bettina Brokemper, Sven Burgemeister, Jakob Claussen, Mischa Hofmann, Viola Jäger, Ewa Karlström, Michael Polle, Uli Putz, Philip Schulz-Deyle, Andreas Ulmke-Smeaton, Eva Stadler, Philip Voges, Max Wiedemann, Markus Zimmer